Konrad Adenauer
Konrad-Adenauer-Stiftung

Willkommen

Seit 1996 ist die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in den Palästinensischen Autonomiegebieten mit einem eigenen Büro vertreten. Hier, wie weltweit, fördert sie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Sie setzt sich für die Durchsetzung sozialer und marktwirtschaftlicher Strukturen sowie die Verwirklichung der Menschenrechte ein. Nicht zuletzt durch politische Bildung unterstützt die KAS die Entwicklung politischer Parteien, lokaler Selbstverwaltung sowie freier und unabhängiger Medien.  »

Aktuell

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Bildungsreise von sechs anerkannten palästinensischen Rechtsexperten nach Deutschland, Frankreich und Luxemburg. (3. Aug. 2010) »

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED), hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Ramallah einen Besuch von jungen palästinensischen Studenten, Angestellten und Beamten in Yad Vashem mit anschließender Diskussion über die tragischen Ereignisse des Holocaust ermöglicht. (28. Juli 2010) »

Mi 21. Juli 2010, 1:00 – 3:00 pm
The Institute of Law and the Faculty of Law and Public Administration at Birzeit University cordially invite you to attend a lecture entitled Financial Leasing in Palestine and the Draft of Financial Leasing Law (20. Juli 2010) »

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Im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit dem Deutschen Entwicklungsdienst (DED) und in Zusammenarbeit mit dem Truman Institute an der Hebräischen Universität Jerusalem, hat die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) Ramallah einen Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema „Palästinensische Zukunftsszenarien“ für junge israelischen Akademiker in Jerusalem ausgerichtet. (16. Juli 2010) »

Veranstaltungsbeiträge | 13. Juli 2010
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Zur Halbzeit der indirekten Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern organisierte die Konrad Adenauer Stiftung Jerusalem und Ramallah einen hochrangig besetzten Workshop zu den Lehren vergangener Verhandlungen und die Rolle von öffentlichen Umfragen. (13. Juli 2010) »

Länderbericht 6. Juli 2010
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Die palästinensischen Kommunalwahlen, welche die Regierung von Ministerpräsident Salam Fayyad für den 17. Juli angesetzt hatte, sollten ein Symbol für die Entwicklung demokratischer Strukturen in den Autonomiegebieten sein. Doch die tiefen Spaltungen zwischen Fatah und Hamas, Fayyad und Fatah bzw. innerhalb der Fatah selbst führten zu einer Absage der Wahlen. (6. Juli 2010) »

Nachrichten zum Hören
 
© Konrad Adenauer Stiftung e.V.  |  3. August 2010