Konrad Adenauer
Konrad-Adenauer-Stiftung
Bildungswerk Wiesbaden
Politische Bildung in Hessen
Di 10. Feb. - Mi 28. Okt. 2009

Meldungsarchiv

Wiesbaden, 28. Oktober 2009
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Der Berliner Publizist Dr. Aschot Manutscharjan unterstützte vor insgesamt 170 Teilnehmern in Darmstadt und Kassel eine neue Afghanistan-Strategie: "Von der Bevölkerung anerkannte Politiker sollen in den Provinzen die Lebensverhältnisse der Menschen verbessern, indem sie westliche Hilfsgelder zum Nutzen der Bevölkerung einsetzen". (28. Okt. 2009) »

Wiesbaden, 15. Oktober 2009
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„Fast 20 Jahre Einheit haben nicht alle Folgen von 40 Jahren Trennung überwinden können. Deshalb müssen wir uns gegenseitig unsere Geschichten erzählen und über die Greueltaten des SED-Regimes aufklären.“ Bundesministerin a.D. Dr. Sabine Bergmann-Pohl, heute Präsidentin des Berliner Roten Kreuzes, warnte im Gießener Gespräch der Konrad-Adenauer-Stiftung demokratische Parteien vor leichtfertigen Entscheidungen, Bündnisse mit der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ zu schließen. (15. Okt. 2009) »

Wiesbaden, 05.Oktober 2009
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Der Berliner Publizist Dr. Aschot Manutscharjan unterstützte vor 50 Teilnehmern des Wiesbadener Tischgespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung eine neue Afghanistan-Strategie: "Von der Bevölkerung anerkannte Politiker sollen in den Provinzen die Lebensverhältnisse der Menschen verbessern, indem sie westliche Hilfsgelder zum Nutzen der Bevölkerung einsetzen". (5. Okt. 2009) »

Gießen, 29. Juni 2009
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"Die Partei ‚Die Linke’ will Demokratie und Soziale Marktwirtschaft abschaffen. Deshalb ist es unabdingbar, die freiheitliche Grundordung zu verteidigen und linke Agitationsmuster zu entlarven." Im Gießener Gespräch beantwortete der Politikwissenschaftler Dr. Harald Bergsdorf Fragen nach Organisation, Strategie und Programmatik der Linken. (30. Juni 2009) »

Kassel, 24. Juni 2009
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„Die Verbraucher profitieren von der Globalisierung. Dennoch wird sie in der Bevölkerung mit Skepsis wahrgenommen. Auf das empfundene Gerechtigkeitsdefizit muß durch die Politik reagiert werden.“ Im Kasseler Gespräch erläuterte Jürgen Matthes, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Chancen und Risiken einer globalisierten Welt. (25. Juni 2009) »

Wiesbaden, 14. Mai 2009
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„Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche.“ So beantwortete Professor Dr. Bernhard Vogel, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, im Wiesbadener Gespräch vor 160 Zuhörern die Frage „Was bedeuten uns die Jubiläen von Einheit und Freiheit?“ (15. Mai 2009) »

Wiesbaden, 11. Mai 2009
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„Wenn die NATO in Afghanistan scheitern würde, wäre dies schlimmer als eine etwaige amerikanische Niederlage im Irak: Im Afghanistan würde der gesamte Westen scheitern.“ Ernüchternde Blicke in die mögliche Zukunft der internationalen Politik gewährte Charles Mallory, Direktor des Berliner Aspen-Institutes, 50 Teilnehmern des Wiesbadener Tischgespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung. (11. Mai 2009) »

Darmstadt, 2. März 2009
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„Die Wiedervereinigung Deutschlands ist das gemeinsame Werk aller Deutschen. Sie wäre ohne die friedliche Revolution vor 20 Jahren und ohne eine verlässliche Bundesrepublik, fest auf dem Boden des Grundgesetztes stehend und eingebunden in das westliche Bündnis, nicht möglich gewesen.“ Im Darmstädter Gespräch erläuterte Rainer Eppelmann, Vorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, rund 80 Teilnehmern Ursachen, Verlauf und Folgen der friedlichen Revolution der DDR. (2. März 2009) »

Kassel, 2.März 2009
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„Die Wiedervereinigung Deutschlands ist das gemeinsame Werk aller Deutschen. Sie wäre ohne die friedliche Revolution vor 20 Jahren und ohne eine verlässliche Bundesrepublik, fest auf dem Boden des Grundgesetztes stehend und eingebunden in das westliche Bündnis, nicht möglich gewesen.“ Im Kasseler Gespräch erläuterte Rainer Eppelmann, Vorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, rund 170 Teilnehmern Ursachen, Verlauf und Folgen der friedlichen Revolution der DDR. (2. März 2009) »

Wiesbaden, 9. Februar 2009
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35 „Deutschlandbilder“ präsentierte Jo Ellen Powell, Generalkonsulin der Vereinigten Staaten von Amerika, 170 Teilnehmern des Wiesbadener Gespräches der Konrad-Adenauer-Stiftung. Diese Fotografien erinnern an persönliche Begegnungen der Diplomatin, die seit 2006 an der Spitze des Frankfurter Generalkonsulates steht, mit „Deutschen aller gesellschaftlicher Hintergründe“, lenken aber außerdem Aufmerksamkeit auf zeitgeschichtliche Ereignisse wie weltbekannte Landschaften und Denkmäler. (10. Feb. 2009) »

 
© Konrad Adenauer Stiftung e.V.  |  29. Oktober 2009