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Bahrain Center for Strategic, International and Energy Studies (DERASAT)

Bahrain Center for Strategic, International and Energy Studies (DERASAT)

Das Bahrain Center for Strategic, International, and Engery Studies (DERASAT, Bahrain Zentrum für Strategie-, Internationale und Energiestudien) ist ein im Königreich Bahrain ansässiger Think Tank, welcher sich der Förderung von wissenschaftlicher Forschung und akademischen Dialogen zur umfassenden Unterrichtung/Beratung politischer Entscheidungsträger sowie Interessensvertretungen verschrieben hat. Mit seiner Arbeit strebt DERASAT an, das Verständnis für gegenwärtige, aber auch sich neu entwickelnde, internationale politische Geschehnissen bei seinen Klienten zu fördern. In einer sich rasch verändernden Welt voller Möglichkeiten und Herausforderungen zielt der Think Tank somit darauf ab, Brücken zwischen den unterschiedlichen Betrachtungsweisen und vorherrschenden (Experten-)Meinungen zu schlagen sowie kreative Foren offenen Dialoges auf nationaler wie internationaler Ebene zu schaffen. Dadurch soll ein gegenseitiges Verständnis sowie unkonventionelles Denken zur Generierung innovativer, politischer Lösungsansätze gefördert werden. DERASAT ist ein führender Think Tank auf dem Gebiet der strategischen, internationalen und der Energiestudien, welcher effektiv und transparent zu strategischen Entscheidungen in Bahrain wie der Golfregion beiträgt.
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International Institute for Strategic Studies – Middle East (IISS)

International Institute for Strategic Studies – Middle East (IISS)

Das International Institute for Strategic Studies Middle East (IISS-Middle East, Internationales Institut für strategische Studien Nahost) ist ein britischer Think Tank mit den Schwerpunkten internationale Beziehungen und strategische Studien, der 1958 gegründet wurde. Das IISS ist führend im Bereich der Militärpolitik und militärischer Konflikte. Es ist vor allem für seine prestigereichen Sicherheitskonferenzen bekannt. Neben dem Hauptsitz in London, existieren zahlreiche weitere auf der Welt verteilte regionale Niederlassungen, unter anderem in Bahrain. Am 14. Mai 2010 wurde das Büro IISS Nahost im Königreich Bahrain eröffnet, nachdem einige Jahre zuvor die bedeutende „Manama Dialogue Security Conference“ und das „Bahrain Global Forum on Geo-Economics“ vom IISS erfolgreich in der Golf-Region eingeführt wurden. Das IISS Nahost ist Garant für unabhängige, hochwertige Forschung und qualitative politische Analysen. Zudem verfolgt es die Förderung offener Diskussionen mit hohen Würdenträgern, Experten und Führungskräften der Wirtschaft zur gemeinsamen Formulierung erfolgreicher, innovativer Strategien hinsichtlich geopolitischer wie strategischer Fragen.
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Majlis Al Shura (Shura Council) – Bahrain

Majlis Al Shura (Shura Council) – Bahrain

Bahrain führte im Jahr 2002 ein parlamentarisches Zwei-Kammer-System ein. Der Majlis Al Shura (Shura-Rat), auch beratende Versammlung oder Oberhaus genannt, ist die erste Legislativkammer des Königreiches. Bereits im Jahre 1930, unter der Herrschaft König Isa bin Ali Al Khalifas, wurde die Versammlung als erster Schritt zu einer demokratischen Öffnung des Landes hin eingeführt. Der Rat besteht aus 40 Mitgliedern, die bis heute vom König persönlich ernannt werden und zugleich die Varietät an Berufsgruppen sowie Glaubensgemeinschaften im Königreich repräsentieren. Teils getrennt voneinander, teils gemeinsam mit dem vom Volk gewählten Unterhaus, obliegt es in der Verantwortung des Schura-Rates, Gesetze zu erlassen, Verfassungsänderungen zu implementieren sowie den Staatshaushaltsplan zu genehmigen und zu überwachen. Daher spielte im Verlauf der Jahre das Oberhaus, als Schutzpatronin der Legislative, eine bemerkenswerte Rolle hinsichtlich der Schaffung eines stärker transparenten wie politisch demokratischeren Umfeldes im Königreich Bahrain.
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Brookings Doha Center

Brookings Doha Center

Die Brookings-Institution ist eine non-profit Organisation mit Sitz in Washington D.C. Ihre Mission ist es, durch intensive Forschung neue Ideen zur Lösung von Problemen zu generieren, die die Gesellschaft auf lokaler, nationaler und globaler Ebene betreffen. Das Brookings Übersee-Büro in Doha, Katar, ist ein Zentrum für unabhängige, qualitativ hochwertige Forschung zum Mittleren Osten und Nordafrika. Zu den Analyseschwerpunkten des Brookings Doha Center gehören die internationalen Beziehungen des Mittleren Ostens zu den Vereinigten Staaten und Asien, Konflikte und post-Konflikt Transformationen, ökonomische und fiskalpolitische Strategien, sowie verantwortungsvolle Staatsführung und institutionelle Reform. Dadurch bereichert das Brookings Center regionale und internationale politische Diskussionen, und spricht Regierungen, Wirtschaftsvertreter und die Zivilgesellschaft, Medien und Forschung an.
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Georgetown University - School of Foreign Service in Qatar (SFS-Q)

Georgetown University - School of Foreign Service in Qatar (SFS-Q)

Die Georgetown University expandierte im Jahr 2005 nach Katar, um ihre 200 Jahre alte Tradition in den Geisteswissenschaften und Internationalen Beziehungen im Emirat fortzuführen. Die Georgetown University in Katar folgt den Prinzipien des amerikanischen Originals und nimmt für sich in Anspruch, durch den Austausch zwischen unterschiedlichen Religionen, Glaubensrichtungen und Kulturen, sowie durch eine kritische Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Wissensträgern und Argumenten, die Person als Ganzes zu bilden. Ziel ist es, eine holistische Bildungserfahrung zu bieten, die Weltbürger hervorbringt, die sich dem Dienst an der Menschheit verpflichtet fühlen.
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Qatar University (QU)

Qatar University (QU)

Die Qatar University (QU) wurde 1973 als erstes nationales College gegründet. Es galt als wichtiger Eckpfeiler in der Vision des Emirs, Katars Potential besser auszuschöpfen. Die Universität wuchs kontinuierlich und hat nun acht verschiedene Fakultäten: Geistes- und Naturwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften, Bildung, Ingenieurswissenschaften, Recht, Pharmazie, Scharia- und Islamstudien sowie Medizin. Indem sie kontinuierlich neue Studiengänge einführte, versuchte die Qatar University ihr Studienangebot stets nach den Ansprüchen des Arbeitsmarkts und den Ambitionen der katarischen Gesellschaft auszurichten. Aktuell studieren rund 14.000 Studenten an der Qatar University. Rund 30.000 Ehemalige bilden ein umfassendes Alumni-Netzwerk. Ziel der Universität ist es, die Studenten so auszubilden, dass sie zu kompetenten Führungspersönlichkeiten heranreifen und die Zukunft Katars erfolgreich mitgestalten.
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Silatech

Silatech

Silatech versteht sich als soziale Initiative, die neue Jobs schaffen und die wirtschaftlichen Chancen für junge Menschen in der gesamten arabischen Welt verbessern möchte. Gegründet wurde Silatech im Jahr 2008 durch Sheikha Moza bint Nasser aus Katar mit dem Ziel, im großen Maßstab Unternehmertum zu fördern, den Zugang zu Kapital und Märkten zu verbessern sowie die Beteiligung und das Engagement junger Menschen in Bezug auf soziale und ökonomische Entwicklung zu fördern. Zu diesem Zweck arbeitet Silatech mit einer großen Zahl an NGOs, Regierungen und privaten Akteuren zusammen. Die Organisation sieht sich dabei nicht als Jobbörse. Vielmehr bringt sie jene Akteure zusammen, die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen und die damit verbundenen Herausforderungen angehen wollen.
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American University of Kuwait (AUK)

American University of Kuwait (AUK)

Die American University of Kuwait (AUK, Amerikanische Universität Kuwait) ist eine unabhängige, private und koedukative geisteswissenschaftliche Hochschule. Die Bildungs-, Kultur- und Verwaltungsstrukturen der Universität sowie ihre Lehrmethoden und Bildungsstandards sind an das anglo-amerikanische Hochschulsystem angelehnt. Die Gründung der AUK geht zurück auf ein Dekret aus dem Jahre 2003. Die Hochschule wurde jedoch erst im Jahr 2006 akkreditiert. Seither bietet die Amerikanische Universität Kuwait ihren Studierenden durch insgesamt 13 wählbare Studiengänge eine qualitativ hochwertige Bildung basierend auf dem amerikanischen College-Modell an. Der Lehrplan der AUK bietet Studierenden den Vorteil einer breiten Allgemeinbildung in Kombination mit Vertiefungsstudien in einer eigens gewählten Fachrichtung, um die eigene persönliche wie professionelle Entwicklung zu unterstützen.
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Diwaniya Al Duaij (Al Duaji Family Diwan)

In Kuwait wie in anderen Ländern der Golfregion ist ein Diwan ein gesonderter Bereich des Wohnhauses, in dem eine Familie Gäste empfängt, um wirtschaftliche, politische oder soziale Fragen von Interesse zu diskutieren. Diwane nehmen eine wichtige Rolle im öffentlichen Leben der arabischen Welt ein, indem sie die Kommunikation und Entscheidungsfindung vereinfachen und Netzwerke fördern. Der Diwan der Al Duaji Familie wird von HE Osama al Duaij und seiner deutschen Frau Elvisa al Duaij geleitet. Die Al Duaji Familie lädt regelmäßig eine große Bandbreite an Gästen aus Kuwait und dem Ausland in ihren Diwan ein, und ermöglicht dadurch Begegnung und Reflektion zwischen Europa und dem Mittleren Osten.

en.v

en.v

en.v ist eine im Jahr 2008 in Kuwait gegründete zivilgesellschaftliche Organisation. Sie zielt darauf ab, soziale Verantwortung und ökologische Nachhaltigkeit in der arabischen Welt zu fördern. Durch gemeinsame Anstrengungen und gezielte Öffentlichkeitsarbeit, will die Initiative das Bewusstsein für drängende soziale Fragen steigern und führende Entwicklungsinitiativen in der Region fördern. In seinen Programmen fokussiert sich die Initiative deshalb vor allem auf drei Hauptbereiche: Bildung, Umwelt und den Aufbau von Kapazitäten, mit einem besonderen Schwerpunkt auf Jugendarbeit, zivilgesellschaftliche Organisationen wie Vereine und soziales Unternehmertum.
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Gulf University of Science and Technology (GUST)

Gulf University of Science and Technology (GUST)

Die Vision der Gulf University of Science and Technology (GUST, Golf-Universität für Wissenschaft & Technologie) ist es, Generationen von jungen Führungskräften und Fachleuten für die Anforderungen eines neuen, global technologischen Zeitalters vorzubereiten. Im Januar 1997 wurde daher durch das Eingehen einer strategischen Partnerschaft mit der University of Missouri in ST. Louis (USA) der Grundstein für eine „Universität der Zukunft“ und damit für Gulf University for Science and Technology gelegt. GUST ist die erste private Universität im Staat Kuwait, die offiziell zum Jahr 2002 ihre Türen für Studierende öffnete. Seither versucht die Universität kontinuierlich ihre pädagogischen wie organisatorischen Kapazitäten auszubauen, damit die intellektuellen wie praktischen Aktivitäten ihrer Schuler noch besser gefördert werden können.
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Kuwait University (KU)

Kuwait University (KU)

Die Kuwait University (KU, Kuwait Universität) wurde als erste öffentliche Einrichtung für Hochschulausbildung und Forschung im Land im Oktober 1966 gegründet. Die KU hat sich der Vision verschrieben, Wissen zu bewahren und dieses an die nächste Generation weiterzugeben. Mit ihren 17 Fachbereichen, darunter Rechtswissenschafen, Geisteswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Medizin und Architektur, fördert sie Innovationsforschung und Entwicklungen in Wissenschaft wie Kunst in Kuwait und der Region.
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German University of Technology in Oman (GUtech)

German University of Technology in Oman (GUtech)

Die German University of Technology in Oman (GUtech, Deutsche Technische Universität in Oman) ist das Ergebnis einer langjährigen Kooperation zwischen der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) und dem Sultanat Oman. Basierend auf einer Absichtserklärung der Sultan Qaboos Universität (SQU) und der RWTHA Aachen im Jahr 2000, wurde die Universität schließlich offiziell nach einem deutschen Universitätsmodel im Jahre 2007 gegründet. Seither bietet GUtech zahlreichen Studierenden international anerkannte Abschlüsse im Bereich Natur- und Ingenieurswissenschaften an und avanciert erfolgreich zu einem Angelpunkt für junge, aufstrebende Nachwuchskräfte in Oman. Zugleich hat sich die Universität den höchsten Bildungs-, Entwicklungs- und Innovationsstandards verschrieben und strebt zudem in den kommenden Jahren an, sich zur führenden Forschungseinrichtung im Bereich Technik in Oman sowie der Region zu entwickeln.
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Majlis A’Dawla (State Council) – Oman

Majlis A’Dawla (State Council) – Oman

Der Majlis A’Dawla (Staatsrat) Omans wurde im Jahre 1997 gegründet und ist ein administrativ eigenständiger Rechtsträger mit Sitz in Maskat. Der Rat ist Teil des Zweikammerparlaments des Sultanats Oman. Seine Mitglieder werden vom Sultan per königlichem Dekret bestimmt und Beschlüsse im Rat über das Mehrheitsrecht gefällt. Der Staatsrat hat die Aufgabe, die wirtschaftliche wie soziale Entwicklung im Land voranzutreiben und nimmt eine Brückenposition zwischen der Regierung und Öffentlichkeit im Sultanat ein. Mitglieder des Rates sind ehemalige Minister, Staatssekretäre, Botschafter, Richter und hohe Offiziere sowie führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Wissenschaft und Kultur. Er hat zudem die Befugnis, Gesetzesentwürfe zu überprüfen und, mit wenigen Ausnahmen, zu überarbeiten, bevor diese dem Sultan zur Unterzeichnung vorgelegt werden. Des Weiteren überwacht der Staatsrat den Ablauf von Entwicklungsplänen in den verschiedensten Bereichen, fördert Investitionen und zielt darauf ab, die Leistungsfähigkeit der Behörden in Oman zu verbessern.
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Majlis Al Shura (Consultative Assembly) – Oman

Majlis Al Shura (Consultative Assembly) – Oman

Der Majlis Al Shura (Konsultativrat) ist das Unterhaus des Rates von Oman und das einzige gesetzgebende Organ in Oman, dessen Mitglieder in demokratischen Wahlen bestimmt werden. Er ist im Jahre 1991 ins Leben gerufen worden. Die beratende Versammlung besteht insgesamt aus 84 gewählten Mitgliedern, die jeweils aus einer Provinz (auch Wilayah genannt) des Landes stammen. Provinzen mit einer Bevölkerung von mehr als 30.000 werden jeweils durch zwei Entsandte vertreten. Der Konsultativrat hat laut des Grundgesetzes des Staates Oman vereinzelt Gesetzgebungs- sowie Überwachungsbefugnisse. In seinen Zuständigkeitsbereich fallen unter anderem die Genehmigung und Änderung von Gesetzesentwürfen, die ihm und dem Staatsrat (auch Oberhaus oder erste Kammer genannt) durch den Ministerrat vorgelegt worden sind, aber auch Gesetze selbst vorzuschlagen. Zudem hat der Rat das Recht, Minister des Landes zu befragen.

Riyada – Public Authority for Small and Medium Enterprises Development

Riyada – Public Authority for Small and Medium Enterprises Development

Riyada, Public Authority for Small and Medium Enterprises Development (Riyada, Öffentliche Behörde für kleine und mittlere Unternehmensentwicklung), wurde per Königlichem Dekret Nr. 36/2013 gegründet. Mit Hauptsitz in Maskat, genießt Riyada als Behörde finanzielle wie administrative Unabhängigkeit. Sie wurde mit der Mission betraut, technische Unterstützung und Beratung für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) zu entwickeln und zur Verfügung zu stellen, um die Wettbewerbsfähigkeit von omanischen KMUs auf nationaler wie internationaler Ebene zu stärken. Daher organisiert Riyada unter anderem Programme und Veranstaltungen, bietet aber auch Beratung und technische Schulungen, Workshops, Exkursionen und Mentoring-Programme an.
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Sultan Qaboos University (SQU)

Sultan Qaboos University (SQU)

Die Sultan Qaboos University (SQU) in Maskat ist die erste und einzige staatliche Hochschule des Sultanats Oman. Nachdem Sultan Qabus ibn Said zum ersten Mal am zehnten Omanischen Nationalfeiertag die Absicht äußerte, eine Universität in Oman zu gründen, begann man mit dem Bau der Universität schließlich im Jahre 1982. Im Jahr 1986 nahmen die ersten Studierenden ihr Studium an der Universität auf, welche zunächst Kurse in den Fachbereichen Medizin, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Erziehungswesen und Landwirtschaft anbot. Das Studienangebot wurde 1987 schließlich um die Bereiche Geistes- und Sozialwissenschaften erweitert. Heute verfügt die Hochschule über acht Fakultäten und konzentriert sich primär auf die Ausbildung angehender Akademiker.
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Alagat

Alagat

Alagat ist ein Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Riad, das internationale Ausstellungen organisiert. Seit seiner Gründung hat Alagat erfolgreich Partnerschaften mit führenden globalen Unternehmen und Institutionen aufgebaut und dabei Kunden aus dem privaten und öffentlichen Sektor hochwertigen Service geboten. Seine Vision ist es, der führende Anbieter auf dem Gebiet der Ausstellungs- und Konferenzorganisation des Mittleren Ostens zu werden. Der CEO von Alagat, HE Osama M. Al Kurdi, ist seit dem Jahr 2000 Mitglied des saudi-arabischen Shura Councils (Parlaments), wo er sich als stellvertretender Vorsitzender des Haushaltsausschusses engagiert. Zuvor war Al Kurdi Generalsekretär des Rats der saudi-arabischen Industrie- und Handelskammern.
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Glowork

Glowork

Glowork ist die erste Organisation, die sich für Frauenförderung und die Rekrutierung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt im Golf engagiert. Die Initiative wurde von jungen saudischen Unternehmern gestartet, um Frauen aus dem Golf beruflich zu unterstützen und die Vielfalt von Arbeitskräften auf dem saudischen Arbeitsmarkt zu erhöhen. Zur Ermöglichung eines effizienten Job-Matchmakings arbeitet Glowork gemeinsam mit dem saudischen Arbeitsministerium und Human Resource Development Fund sowie Universitäten und Hochschulen zusammen. Glowork startete zudem erfolgreich eine Plattform, die weibliche Arbeitsuchende mit Arbeitgebern verknüpft. Auf dieser werden zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten für Frauen in den Bereichen Dienstleistung, Vertrieb, Forschung und digitales Marketing angeboten. Mit seinem Online-Plattform-Projekt für die Vernetzung von Arbeitgebern mit weiblichen Führungskräften wurden Glowork zahlreiche Preise von der Internationalen Arbeitsorganisation, der UNO und der Weltbank in der Kategorie „innovativste Lösung zur Schaffung von Arbeitsplätzen“ verliehen. Um die Kluft zwischen Bildungssektor und Arbeitsmarkt anzugehen, organisieren Gloworks Mitarbeiter wöchentlich Workshops für Frauen an Hochschulen, um bevorstehende Absolventinnen über die zahlreichen, unterschiedlichen Beschäftigungsmöglichkeiten zu informieren. So fanden in Saudi-Arabien über 30.000 Frauen durch Glowork erfolgreich eine Anstellung in den letzten vier Jahren.
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Jeddah Chamber of Commerce and Industry

Jeddah Chamber of Commerce and Industry

Die Jeddah Chamber of Commerce and Industry (Industrie- und Handelskammer Dschidda) ist eine der ältesten Geschäfts- und Dienstleistungsorganisationen im Königreich Saudi-Arabien. Sie ist durch eine königliche Verordnung im Januar 1946 gegründet worden. Seither dient die Dschidda Kammer der nationalen Wirtschafts- und Geschäftscommunity, dessen Interessen wie wirtschaftliche Expansion sie unterstützt. Um den Anforderungen des Arbeitsmarktes und der Unternehmerschaft im Königreich Saudi Arabien nachzukommen, eröffnete die Jeddah Chamber of Commerce and Industry des Weiteren Zentren, die bestimmte wirtschaftliche Themenfelder, wie Unternehmensverantwortung oder Personalwirtschaft, im Königreich fördern. Ferner ist die Kammer seit 2000 für die Austragung des jährlichen Dschidda Wirtschaftsforums zuständig, welches seither zu einer der regional größten, wirtschaftlichen Veranstaltungen avanciert ist.
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King Faisal Center for Research and Islamic Studies (KFCRIS)

King Faisal Center for Research and Islamic Studies (KFCRIS)

Im Jahr 1983 gegründet, nimmt das King Faisal Center for Research & Islamic Studies (KFCRIS, König-Faisal-Zentrum für Forschung und Islamische Studien) einer Vielzahl von Funktionen wahr, die in Einklang mit der Vision der König-Faisal-Stiftung, einer der größten philanthropischen Stiftungen der Welt, stehen. Die Stiftung selbst ist im Jahr 1976 zu Ehren des verstorbenen König Faisal Abdul Aziz Bin Abdulrahman Al Saud und zur Aufrechterhaltung seines Vermächtnisses gegründet worden. Die Aufgabe des King Faisal Center for Research & Islamic Studies ist es, durch die Entwicklung und Unterstützung von Studien vorhandenes Wissen auf den Gebieten der Islamischen Studien, der Politik, Soziologie und des kulturellen Erbes zu erweitern. Die Verbreitung von Wissen im Allgemeinen und eine Aufklärung im kulturellen wie wissenschaftlichen Bereich ist somit das zentrale Ziel des KFCRIS, welches daher, basierend auf seinen Themenfeldern, jährlich zahlreiche Vorträge, Workshops und Ausstellungen organisiert.
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King Saud University (KSU)

King Saud University (KSU)

Die King Saud University (KSU, König-Saud-Universität) ist eine öffentliche Universität in Riad, Saudi-Arabien, die 1957 von König Saud bin Abdulaziz als erste Universität des Königreiches Saudi-Arabien gegründet wurde. Ihre Mission ist es, ausgezeichnete Lehre mit innovativer Forschung zu verbinden und dabei der Gesellschaft zu dienen. Die Studierendenschaft der KSU besteht aus 65.000 Studierenden beider Geschlechter. Die Universität bietet gebührenfreie Studiengänge in den Naturwissenschaften und Humanwissenschaften, aber auch einige berufsbegleitende Kurse an.
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Ministry of Labor and Social Development – Saudi Arabia

Ministry of Labor and Social Development – Saudi Arabia

Das Ministry of Labor and Social Development (Ministerium für Arbeit und soziale Entwicklung) arbeitet als Teil der politischen Administration auf partnerschaftlicher Basis mit verschiedenen Sektoren, Betrieben und Einzelpersonen zusammen, um Entwicklung und nachhaltige soziale Fürsorge für die saudischen Gesellschaft zu gewährleisten. Arbeitssicherung und Bekämpfung der (Jugend-)Arbeitslosigkeit sind dabei die Kernaufgaben des Ministeriums. Es ist zudem darum bemüht, seine internationalen Zusammenarbeiten auszuweiten, um das saudische Arbeitsvermittlungsmodell erfolgreich umzustrukturieren. (Webseite nur auf Arabisch verfügbar)
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Yemen Polling Center (YPC)

Yemen Polling Center (YPC)

Das Yemen Polling Center (YPC, Jemen Meinungsforschungsinstitut) ist ein unabhängiges Forschungszentrum, welches 2004 als erstes Institut seiner Art im Jemen gegründet wurde und sich vor allem auf dem Gebiet der sozialwissenschaftlichen Forschung prädestiniert. Das Institut hat sich auf den Entwurf und die Durchführung von (Meinungs-) Umfragen sowie verschiedenste Arten von Studien spezialisiert, die den Anforderungen von nationalen und internationalen Institution, (Nicht-) Regierungsinstitutionen, Firmen und Fachverbänden gerecht werden. Als Mitglied der Weltorganisation für öffentliche Meinungsforschung und des amerikanischen Meinungsforschungsverbandes, hat das YPC sich der Exzellenzwissenschaft auf dem Gebiet der qualitativen wie quantitativen Sozialforschung verschrieben. Das Institut verfügt über ein engagiertes, erfahrenes wie gut ausgebildetes Team mit über 2000 Feldforschern im Jemen, die zeitgerechte wie kostensparende und landesweite Studien zu den verschiedensten politischen Themenschwerpunkten, so etwa Korruption, politische Reformen und Frauenrechte, ausführen.
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Center for Applied Research in Partnership with the Orient (CARPO)

Center for Applied Research in Partnership with the Orient (CARPO)

CARPO wurde 2014 in Deutschland von Wissenschaftlern mit Hintergrund der Nah- und Mitteloststudien, Politikwissenschaft und Sozialanthropologie gegründet. Die Arbeit CARPOs liegt an der Schnittstelle von Forschung, Beratung und Austausch und fokussiert auf die Durchführung von Projekten in enger Kooperation und Partnerschaft mit Stakeholdern im Orient. CARPOs Netzwerk von Wissenschaftlern und Experten bietet eine funktionale Schnittstelle zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, um sowohl kontextspezifisches als auch global relevantes Wissen zu generieren. Zu den von CARPO angebotenen Dienstleistungen gehören regionale Analysen und Studien, die Konzeptualisierung, Implementierung und Nachbereitung von öffentlichen Veranstaltungen, sowie Einzelbriefings und Marktanalysen.
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Centre for European Policy Studies (CEPS)

Centre for European Policy Studies (CEPS)

Das Centre for European Policy Studies (CEPS) wurde 1983 gegründet und gilt weithin als einer der führenden Think Tanks im Bereich EU-Politik. Mit seinen Büros in Brüssel betreibt das CEPS Forschung und bietet allen relevanten Stakeholdern der EU Politik ein Debattenforum. Außerdem strebt das CEPS stets an, Forscher, Entscheidungsträger und Vertreter aus der Privatwirtschaft miteinander zu vernetzen und Chancen für gemeinsame Projekte auszuloten. Rund 70 Personen aus 23 verschiedenen Ländern arbeiten für das CEPS und forschen dort zu einer großen Bandbreite an Themen von der Wirtschafts- und Sozialpolitik über EU-Außenpolitik hin zu Regulierungsfragen. Das CEPS finanziert sich zu einem Großteil über verschiedene EU Organe, Agenturen und Programme, erhält aber auch Gelder durch Mitgliedsbeiträge, Stiftungen und private Organisationen.
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Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD) - Golfregion

Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD) - Golfregion

Der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) ist die weltweit größte Förderorganisation ihrer Art. Jedes Jahr unterstützt der DAAD mehr als 100.000 deutsche und internationale Studenten sowie Forscher bei ihren akademischen Ambitionen. Darüber hinaus fördert die Organisation die Internationalisierungsbestrebungen deutscher Universitäten, unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau ihrer Bildungssysteme und setzt sich für die Germanistik und die deutsche Sprache im Ausland ein. Auch übt der DAAD Beratungstätigkeiten aus und hilft so Entscheidungsträgern in Fragen der Kultur-, Bildungs- und Entwicklungspolitik. Um seine Aufgaben durchführen zu können, erhält der DAAD Mittel von mehreren deutschen Ministerien, der Europäischen Union und einer Reihe von Unternehmen, Organisationen und ausländischen Regierungen.
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Deutsch-Emiratische Industrie und Handelskammer (AHK)

Deutsch-Emiratische Industrie und Handelskammer (AHK)

Die Deutsch-Emiratische Industrie- und Handelskammer (AHK) wurde 2009 gegründet und verfügt über Präsenzen in Abu Dhabi und Dubai. Außerdem unterhält sie Verbindungsbüros im Oman und in Katar und betreut seit 2010 auch die Standorte Bahrain wie Kuwait. Die AHK war die erste internationale Institution, der es gelang eine bilaterale Handelskammer auf föderaler Ebene am Golf zu gründen. Die AHK ermöglicht einen direkten Zugang zur emiratischen Entscheidungsebene durch prominente Mitglieder des Vorstandes und des Beirates auf emiratischer Seite. Wichtige Kontakte, die unentbehrlich für Geschäftsanbahnungen in den VAE sind. Derzeit liegt die Mitgliederanzahl der Kammer bei rund 500. Unter den Mitgliedern ist auch eine Reihe deutscher, mittelständischer Unternehmen vertreten. Neben der zentralen Aufgabe, Unternehmen beim Markteintritt am Golf zu unterstützen und Wirtschaftsdelegationen zu organisieren, bietet die AHK auch die Organisation von Komitees zu verschiedenen relevanten Branchenschwerpunkten und Business Luncheons zur Schaffung guter Networking Plattformen für deutsche und emiratische Unternehmen an.
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EastWest Institute (EWI)

EastWest Institute (EWI)

Das EastWest Institute (EWI) ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation mit Schwerpunkt Konfliktlösung. Seit 35 Jahren bringt das EWI erfolgreich politische Entscheidungsträger zusammen, baut Vertrauen auf und nutzt Track II Diplomatie um nachhaltige Lösungen für die entscheidenden sicherheitspolitischen und ökonomischen Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln. Anerkannt als ehrlicher Vermittler, gründet sich der Erfolg des EWI darauf, eine Plattform zu bieten, wo Führungspersonen aus Politik, Militär und Wirtschaft eine gemeinsame Basis für die Lösung internationaler Konflikte finden können. Das Hauptquartier des EWI ist in New York City, es verfügt jedoch zusätzlich über Büros in Brüssel, Moskau, Washington D.C. und San Francisco.
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Goethe Institut - Golfregion

Goethe Institut - Golfregion

Das Goethe-Institut Golf Region ist das Regionalbüro des deutschen Kulturinstituts mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das primäre Ziel des Goethe-Instituts ist die Förderung deutscher Sprachkenntnisse im Ausland und der internationalen kulturellen Zusammenarbeit. Das Goethe-Institut ist eine eigenverantwortliche und politisch ungebundene Organisation, die mit öffentlichen und privaten Kulturträgern sowie der Wirtschaft in Deutschland und im Ausland zusammenarbeitet, um einen partnerschaftlichen Dialog zu pflegen. Seine Auslandsbüros versteht das Goethe-Institut als „Dienstleister“ für alle, die ein Interesse an Deutschland und der deutschen Sprache und Kultur haben.
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Istituto Affari Internazionali (IAI)

Istituto Affari Internazionali (IAI)

Das Istituto Affari Internazionali (IAI) wurde 1965 durch Altiero Spinelli, einem berühmten Vertreter des Europäischen Föderalismus, gegründet und gilt als einer der einflussreichsten non-profit Think Tanks in Italien. Die Hauptaufgabe des IAI ist die „Förderung eines Verständnisses der Probleme international Politik durch Studien, Forschung, den persönlichen Kontakt und Veröffentlichungen“, stets mit dem Ziel „supranationale Organisation, demokratische Freiheiten und soziale Gerechtigkeit“ zu stärken. Als Mitglied von zahlreichen Forschungsnetzwerken, darunter EuroMeSCo, die Council of Councils und das European Policy Institutes Network (EPIN), arbeitet das IAI regelmäßig mit anderen europäischen und internationalen Think Tanks zusammen. Auch veröffentlicht das IAI eine eigene Fachzeitschrift, „The International Spectator“, durch den Routledge Verlag. Das IAI wird durch Individuen, die Privatwirtschaft, private und öffentliche Organisationen sowie große internationale Stiftungen und das italienische Außenministerium finanziert.
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Muftah

Muftah

Muftah ist ein außenpolitisches Online-Magazin, das Kommentare und Analysen mit Bezug auf den Mittleren Osten und Nordafrika zur Verfügung stellt. Es bietet Informationen und Einblicke in die interne Dynamik einheimischer Anliegen und innenpolitischer Strömungen, die diesen Teil der Welt prägen. Muftah möchte eine Alternative zum Fokus westlicher Medien auf Terrorismus, Öl und Islamismus bieten und die komplexen Faktoren beleuchten, die Staaten und Einwohner dieser Region beeinflussen. Von Beginn an hat Muftah mit einer großen Gruppe von Autoren gearbeitet, die Akademiker, Aktivisten, Politiker und Mitglieder von Diasporagemeinschaften im Ausland umfasst. Diese Individuen sind Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet und bringen substantielle Einblicke in regionale Themen.
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Observatoire Méditerranéen de l’Energie (OME)

Observatoire Méditerranéen de l’Energie (OME)

Das Observatoire Méditerannéen de l’Energie (OME) ist eine Vereinigung von Energieunternehmen, die Kooperationen im Energiesektor im Mittelmeerraum fördert. OME bringt Firmen aus 14 verschiedenen mediterranen Ländern zusammen und bietet ihnen eine Plattform für Dialog und Kooperation. Darüber hinaus ist OME für seine Mitglieder auch ein Think Tank, der regionale Studien zu einer großen Bandbreite an energiebezogenen aber auch Querschnittsthemen durchführt. Auch bietet OME Workshops wie Seminare an und veranstaltet Konferenzen zu den drängendsten Fragen der Branche. Intern ist OME in vier Komitees strukturiert: die Komitees für Elektrizität, fossile Brennstoffe und erneuerbare Energien sind technischer Natur, das Strategiekomitee beschäftigt sich mit strategischen Entscheidungen.
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Tawasul

Tawasul

Tawasul wurde im Jahr 2008 als erster unabhängiger, privater non-profit Think Tank Omans gegründet und will dabei helfen, eine effektive und effiziente Zivilgesellschaft aufzubauen. Ziel ist es, „zivilgesellschaftliche Institutionen durch Training und Wissen sowie mit Hilfe lokaler Partnerschaften (…) zu stärken“. Dahingehend führt Tawasul vier verschiedene Arten von Projekten durch. Der Think Tank organisiert kapazitätsbildende Workshops für Berufsverbände, Frauenverbände, Gewerkschaften und andere zivilgesellschaftliche Organisationen. Darüber hinaus führt Tawasul Studien durch und veröffentlicht Policy Paper zu einer großen Bandbreite an Themen. Auch arbeitet die Organisationen mit der Privatwirtschaft zusammen und designet, implementiert und überwacht Initiativen im Bereich soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit. Zu guter Letzt, organisiert Tawasul auch Seminare und Konferenzen, die ein Bewusstsein für Themen schaffen soll, die in Zusammenhang mit der Förderung aktiven zivilgesellschaftlichen Engagements stehen.
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