Publikationen

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Kooperationsvereinbarung mit dem UN-Sonderberichterstatter für juristische Integrität und Unabhängigkeit

Veranstaltungsbericht

Am 19. April fand die offizielle Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung mit dem Sonderberichterstatter zur Unabhängigkeit der Richter und Anwälte der Vereinten Nationen, Diego García-Sayán statt, um die Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) zu stärken. mehr…

Veranstaltungsberichte | 2. Mai 2018

Vorstellung des Jahrbuchs für lateinamerikanisches Verfassungsrecht 2017

Vor 50 Gästen fand am 14. März 2018 in Guatemala-Stadt die Vorstellung des Jahrbuchs für lateinamerikanisches Verfassungsrecht statt. Anwesend waren Richter des Verfassungsgerichtshofes und des Obersten Gerichtshofes von Guatemala sowie Vertreter aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft. mehr…

Veranstaltungsberichte | 4. April 2018

“Der Staat, das sind wir”

Mexikanische Jugendliche haben eine neue Kampagne zur Stärkung des Rechtsstaats ins Leben gerufen. Ziel ist es, zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich durch gute Praktiken zur Stärkung rechtsstaatlicher Strukturen auszeichnen, auszuwählen und öffentlich sichtbar zu machen. mehr…

Veranstaltungsberichte | 28. März 2018

Verfahren vor dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte: Fortbildung für interamerikanische Menschenrechtsv

Vom 12. bis zum 16. März fand eine Fortbildung für Menschenrechtsverteidiger aus elf verschiedenen Ländern der Region zu den Verfahren vor dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte in San José, Costa Rica statt. Die Teilnehmer wurden dabei über Neuerungen im Interamerikanischen System für Menschenrechte, die neueste Entwicklung der Rechtsprechung sowie aktuell anhängige Rechtsstreitigkeiten informiert. mehr…

Veranstaltungsberichte | 25. März 2018

Wird der interamerikanische Gerichtshof zum politischen Akteur?

Von der Ehe gleichgeschlechtlicher Paare bis zur Begnadigung Fujimoris

„Herrschaft der Richter“ - so titelte schon der französische Rechtsgelehrte Édouard Lambert im Jahre 1921 und beschrieb damit ein seither viel diskutiertes Phänomen: Die zunehmend progressive Rechtsfortbildung durch Richter, die manch einer als „Wilderei“ in den Gefilden des Gesetzgebers wahrnehmen möchte. Wenn es sich bei den „Herrschenden“ auch noch um regionale, und nicht einmal um nationale Verfassungsrichter handelt, dann werden zudem noch Stimmen laut, die das Ende staatlicher Souveränität ankündigen. mehr…

Dr. Marie-Christine Fuchs, Sophie Nölcke | Länderberichte | 5. März 2018