Wachhund und Kooperationspartner
Zur Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure bei der Justiz- und Rechtsreform in Bulgarien und Rumänien
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Die Leiterin des KAS-Rechtsstaatsprogramms Südosteuropa analysiert in einem Beitrag für die Zeitschrift E+Z die Rolle, die zivilgesellschaftliche Akteure in Bulgarien und Rumänien bei der Rechts- und Justizreform spielen: Die kommunistischen Regime in den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas unterdrückten die Zivilgesellschaft fast vollständig. Es galt das Motto „der Staat ist alles, der Bürger ist nichts“. Daher ist der Aufbau einer aktiven Zivilgesellschaft für die Transformation dieser Länder von zentraler Bedeutung – nicht zuletzt, was Justiz- und Rechtsreformen angeht.
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erschienen
Bonn, 7. März 2010