Nachrichten

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27. September 2016

Der Zusammenhang zwischen Entwicklung und Korruption - Perspektive aus der Praxis eines Politikers

Am 27. September 2016 war Isaac Mwaura, Parlamentsabgeordneter aus Kenia, als Referent zu dieser dreistündigen Veranstaltung eingeladen, um als Parlamentsabgeordneter aus seiner Perspektive aus der Praxis und mit Beispielen aus dem Alltag Zusammenhänge der Aspekte wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung sowie Korruption und damit verbundener Einstellungen und Verhaltensweisen darzulegen. mehr…

22. September 2016

Haki Na Sheria Dialogue Forum - Simbabwe: Ein Land am Abgrund?

In diesen regelmäßig vom Rechtsstaatsprogramm für Subsahara-Afrika veranstalteten Frühstückstreffen diskutieren Teilnehmer aus diversen Bereichen der Wirtschaft, Rechtswissenschaften, Politik und Medien aktuelle Problemstellungen in Kenia und Afrika generell. Am 22. September 2016 war Eddie Cross, Parlamentsabgeordneter aus Simbabwe, als Referent eingeladen, um seine Sicht zur aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage in Simbabwe dem Publikum darzulegen. mehr…

21. September 2016

Stakeholder-Konferenz: UNEA-2-Beschlüsse und das Pariser Abkommen - Implikationen für Afrika

Das Rechtsstaatsprogramm für Subsahara-Afrika in Partnerschaft mit dem UN Environment Programme (UNEP) und weiteren Organisationen veranstaltete eine zweitägige Regionalkonferenz in Nairobi. Hierfür kamen am 20. und 21. September 2016 Akteure aus dem ganzen Osten und Süden Afrikas zusammen, um gemeinsam über Konsequenzen und Chancen zu sprechen, die sich aus den UNEA2-Beschlüssen sowie dem Pariser Abkommen für Afrika ergeben. Ein ausführlicher Bericht zur Veranstaltung steht zum Download bereit. mehr…

16. September 2016

Jährlicher Workshop der KAS-Gruppe Afrikanischer Experten im internationalen Strafrecht

In Zusammenarbeit mit dem Rechtsstaatsprogramm fand das diesjährige Treffen der Expertengruppe am 15. und 16. September 2016 in Arusha, Tansania statt. Die Gelehrten, Wissenschaftler und praktizierenden Juristen aus ganz Subsahara-Afrika diskutierten nicht nur aktuelle Themen des internationalen Strafrechts, sondern gaben sich auch gegenseitig Anregungen zu den wissenschaftlichen Artikeln, die im Anschluss an die Sitzung in einer gemeinsamen Publikation veröffentlicht werden. mehr…

9. September 2016

4. Stellenbosch-Seminar zum Thema Regierungsgrundsätze in Afrika - Schwerpunkt: Dezentralisierung

Zu dieser vom Rechtsstaatsprogramm mitorganisierten Konferenz im Stellenbosch Institute for Advanced Study von 7.-9. September 2016 kamen Gelehrte aus Südafrika, Ghana, Kenia, DRC, Nigeria, Äthiopien und Namibia sowie Experten aus Übersee zusammen. Die Präsentationen und Diskussionsrunden lieferten einen Überblick über den aktuellen Staatsaufbau verschiedener afrikanischer Nationen und zeigten auf, welche Staaten dezentrale beziehungsweise zentralistische Regierungsgrundsätze aufweisen. mehr…

2. September 2016

Regionalkonferenz: Voraussetzungen zur Etablierung einer unabhängigen und effektiven Justiz in Subsahara-Afrika

Am 2. und 3. September 2016 organisierte das Rechtsstaatsprogramm für Subsahara-Afrika der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) eine Regionalkonferenz in Nairobi bezüglich aktueller Herausforderungen in zivil- und strafrechtlichen Verfahren. Auf der Konferenz fanden sich junge Rechtswissenschaftler aus Burundi, DR Kongo, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda zusammen, um ihre Erfahrungen und Expertise für eine unabhängige und leistungsfähige Justiz auszutauschen. mehr…

17. August 2016
Die Teilnehmer des Workshops "Alternative Demokratisierungsansätze am Horn von Afrika" tauschten sich über den aktuellen Stand der Demokratisierungsprozesse in ihren jeweiligen Ländern aus und identifizierten Verbesserungsmöglichkeiten.

Workshop: Alternative Demokratisierungsansätze am Horn von Afrika - Bestandsaufnahme und Perspektiven

In verschiedenen Podiumsgesprächen diskutierten Wissenschaftler und Gelehrte aus Kenia, dem Sudan, Äthiopien, Eritrea, Dschibuti, Uganda, Somalia, Somaliland und dem Südsudan am 16.-17. August 2016 in Nairobi den Stand der Demokratisierung am Horn von Afrika. Hauptaugenmerk lag darauf, zu analysieren, welche Demokratisierungsansätze in den einzelnen Ländern verfolgt werden und inwiefern künftig noch weitere Fortschritte erzielt werden können.

5. August 2016

Konferenz zur strafrechtlichen Verfolgung von Sexualdelikten im nationalen und internationalen Kontext (4.-5.8.2016)

Die in Nairobi abgehaltene Konferenz brachte Experten aus Justiz, Medizin und praxisnahen NGOs zusammen. Ihre wichtigsten Forderungen lauten: 1. Dem Einsatz von sexuellem Missbrauch als Waffe in Krisengebiten muss Einhalt geboten werden. 2. Ein generelles gesellschaftliches Umdenken ist dringend erforderlich: statt Sexualstraften zu tabuisieren, muss die afrikanischen Bevölkerung diese Verbrechen als das ansehen, was sie sind: schwerwiegende Rechtsverletzungen, die gehandet werden müssen. mehr…

30. Juni 2016

Moderne Verfassungen in Afrika: Ein Vergleich zwischen Verfassungsnorm und Verfassungswirklichkeit; Konferenz 23.-25.06.

Die KAS veranstaltete diese Konferenz in Zusammenarbeit mit dem Institute for International and Comparative Law in Africa, University of Pretoria. Abgeordnete, Anwälte, Richter, Gelehrte und Aktivisten aus 15 Afrikanischen Ländern kamen in Pretoria zusammen: Sie diskutierten Herausforderungen, mit denen sich die Länder Afrikas bei der Anwendung moderner Verfassungsrichtlinien konfrontiert sehen und analysierten Rückschritte, die sich in der tatsächlichen Umsetzung der Verfassungen abzeichnen. mehr…

1. Juni 2016

Tschads früherer Präsident Hissene Habre verurteilt

Das Verfahren gegen den früheren Herrscher und Militärführer Hissene Habre begann am 20 Juli 2015 vor einem außerordentlichen senegalesischen Gerichtshof („Extraordinary African Chambers in Senegal“). Am 30. Mai 2016 verurteilte der Gerichtshof Habre wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, und Anwendung von Folter zu einer lebenslänglichen Haftstrafe. mehr…