Nachrichten

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6. Oktober 2014

Annual Rule of Law Symposium

KAS partnered with the ULS to commemorate this year's annual Rule of Law week with a series of activities culminating into an Annual Rule of Law Symposium. The Symposium on the theme “Labour Rights in Uganda: Making Decent Work a Reality” brought together lawyers, judges, members from the academia, labour specialists, CSOs and workers unions representatives. The keynote address was by Mr. Francis Atwoli, the President of the Organization of African Trade Union Unity (OATUU.

12. September 2014

Bericht über die Klimaschutzkonferenz Herausforderungen und Chancen des Klimawandels für Justiz, Politik und Entwicklung

Die Konferenz bot den Teilnehmern ein ideales und hochkarätig besetztes Forum für eine kritische und konstruktive Debatte. Es ermöglichte sowohl einen Erfahrungsaustausch als auch eine Diskussion über die Erscheinungen und Risiken des Klimawandels. mehr…

8. September 2014

Praktikum im KAS Büro Nairobi

Das Rechtsstaatsprogramm Subsahara Afrika der Konrad-Adenauer-Stiftung in Nairobi bietet ab sofort bis Ende des Jahres 2014 einen interessanten Praktikumsplatz für motivierte Studenten/innen. Das Praktikum wird unbezahlt geleistet. Bei Interesse schicken Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an Barbara Ischebeck: Barbara.Ischebeck@kas.de. Bewerbung bitte mit: • Foto • CV • Motivationsschreiben Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an das Büro des Rechtsstaatsprogramms wenden.

23. Juni 2014

Endlich frei!

Die Sudanesin Fr. Ibrahim, die im Mai aufgrund ihrer Hochzeit mit einem Christen zu Tode verurteilt worden ist, ist freigelassen worden. Ihre Verurteilung wegen Glaubensabfall und Ehebruch hat einen internationalen Aufschrei hervorgerufen. Sie war im 8. Monat schwanger, als sie zu 100 Peitschenschlägen mit anschließender Hinrichtung verurteilt wurde. Trotz den Warnungen der Vorinstanz, bis zum 15. Mai auf ihren christlichen Glauben zu verzichten, ist Meriam Ibrahim ihrem Glauben treu geblieben.

3. Juni 2014

Afrika's economy

Maputo: Gemeinsame Erklärung über Afrikas Wachstum für nachhaltiges Wachstum und Wohlstand mehr…

3. Juni 2014

Afrika

Die Kampagne „Gebt uns unsere Mädchen zurück“ hat zu einem Verbot der Demonstrationen in der nigerianischen Hauptstadt geführt; Homosexuelle Gruppen protestieren gegen die Wahl des ugandischen Ministers zum Präsidenten der UN Generalversammlung;Sondergesandte äußern Befürchtungen über die Spannungen in Burundi mehr…

29. Mai 2014

IMF “Africa Rising” Konferenz in Mosambik eröffnet

Mehr als 300 politische Entscheidungsträger Afrikas trafen sich vom 29.-30.Mai 2014 in Maputo, um die Leistung der afrikanischen Wirtschaft unter die Lupe zu nehmen. Im Zentrum steht ein möglichst stabiles Wirtschaftswachstum, welches zunehmend flexibel auf Krisen und Veränderungen reagiert. Experten sagen ein wirtschaftliches Wachstum von 4,7% für Afrika in 2014 voraus. Dies geht auf steigende Investitionen in natürliche Ressourcen, ICT, Finanzdienstleistungen und Infrastrukturprojekte zurück.

24. Mai 2014

Germain Katanga

Am 23. Mai 2014 wurde Germain Katanga zu 12 Jahren Freiheitsstrafe vom IStGH verurteilt. Er wird des Kriegsverbrechens und der Verbrechen gegen die Menschheit beschuldigt, u.a. wegen seiner Rolle beim Überfall eines Dorfes 2003 im Kongo bei dem mehr als 200 Menschen ums Leben kamen. Die sieben Jahre, die Katanga bereits in Haft verbracht hat, werden vom Strafmaß abgezogen. Katangas Anwälte haben nun 30 Tage Zeit, Einspruch gegen das Urteil zu erheben.

20. Mai 2014

Ostafrikanische Parlament (EALA): Abgeordnete wollen Amtsenthebung der Sprecherin

Ein Teil der Abgeordneten des ostafrikanischen Parlaments plant, eine Amtsenthebung der Parlamentssprecherin Magaret Zziwa zu bewirken. Es ist geplant, den Antrag bei Wiedereröffnung des Parlaments am 27. Mai zu diskutieren. Dies soll geschehen, obwohl ein vorläufiges Gerichtsurteil die Diskussion verboten hat. Ein endgültiges Urteil wird am 29. Mai erwartet.

20. Mai 2014

Kenianischer Jurist wurde mit der Rettung der tansanischen Verfassungsreform beauftragt

Prof. P. L. O. Lumumba wurde vom tansanischen Verfassungsrat (Jukwaa la Katiba Tanzania) beauftragt, die Mitglieder der verfassungsgebenden Versammlung wieder an einen Tisch zubringen. Der Verfassungsprozess war unterbrochen worden, als Mitglieder der Opposition die Versammlung verließen, da man sich nicht auf eine Struktur der Union einigen konnte. Die Zivilgesellschaft und andere NROs haben kontinuierlich Druck ausgeübt, um eine Fortführung des Verfassungsprozesses zu erwirken.