Publikationen

Blickpunkt Afrika

Kibaki bemüht um Verlagerung der vier prominenten ICC-Fälle nach Kenia

Der Internationalen Strafgerichtshof (ICC) in Den Haag ermittelt derzeitig gegen die vier prominenten Kenianer, William Samorei Ruto, Joshua Arap Sang, Francis Kirimi Muthaura und Uhuru Muigai Kenyatta. Sie stehen im Verdacht während der Unruhen nach den Wahlen 2007/2008 Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Möglich ist, dass die vier Angeklagten zuhause in Kenia vor Gericht gestellt werde. mehr…

30. April 2012

Blickpunkt Afrika

Ruanda: Verteidigungsanwalt versucht erfolglos den Transfer seines Klienten zum Internationalen Strafgerichtshof für Rua

Attorney Claver Sindayigaya machte am Dienstag den Versuch den Transfer seines Klienten vom tansanischen Gericht zum Internationalen Strafgerichtshof für Ruanda (ICTR) zu verhindern. Dort wird gegen seinen Klienten, Jean Bosco Uwinkindi, ermittelt, der beschuldigt wird den Genozid von 1994 mitgeplant und -koordiniert zu haben. mehr…

23. April 2012

Herausforderungen des Klimawandels in Subsahara-Afrika

Fachkonferenz in Arusha

Vom 25. bis 29. März 2012 diskutierten die Auslandsmitarbeiter der KAS in Subsahara-Afrika, Kollegen aus der Berliner Zentrale und afrikanische Experten über die Folgen des Klimawandels und die damit verbundenen Herausforderungen für die Stiftungsarbeit in ihren afrikanischen Partnerländern. mehr…

Stefan Reith | Veranstaltungsbeiträge | 11. April 2012

Blickpunkt Afrika

Erstes Urteil des internationalen Strafgerichtshofs am 14. März erwartet

Der internationale Strafgerichtshof (ICC) wird am 14. März die erste Entscheidung seit seiner Gründung im Jahr 2003 verkünden. Zuständig ist die weltweit erste, dauerhaft tagende Strafkammer für Verbrechenstatbestände wie Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mit seinem mit Spannung erwarteten Urteil wird der Gerichtshof eine Entscheidung im Fall Thomas Lubanga fällen. mehr…

4. April 2012

Blickpunkt Afrika

UN: Schwere Menschenrechtsverletzungen bei den Wahlen 2011 in der DR Kongo

In einem am vergangenen Dienstag, den 20. März, veröffentlichten Bericht klagt die UN die Demokratische Republik Kongo ernster Menschenrechtsverletzungen im Umfeld der Präsidentschaftswahlen 2011 an. In dem Report wird von verschiedenen Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung gesprochen, vor allem im Bereich der Hauptstadt Kinshasa. mehr…

4. April 2012