Publikationen

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Recht und Wilderei in Afrika

Am 30. April wurden in Kenia 105 Tonnen Elfenbein verbrannt, was einer Anzahl 7 000 toten Elefanten entspricht. Hierbei handelt es sich um den bislang größten Demonstrationsakt im Kampf gegen die Wilderei in Kenia und der Region im Allgemeinen, sowie die zahlenmäßig größte Zerstörung von illegalen Tierprodukten, die jemals stattfand. Schätzungsweise 30 000 Elefanten, größtenteils afrikanischer Herkunft, werden jedes Jahr getötet. mehr…

5. Mai 2016

Haki Na Sheria Dialogforum - Wahlen in Kenia 2017

Wahljahr 2017 - Ist Kenia bereit?

Bei den regelmäßigen Frühstückstreffen werden aktuelle Themen mit Bezug zur Rechtsstaatlichkeit aus den Reihen der Politik, Justiz, Soziales und Wirtschaft diskutiert. Am 12. April 2016 kamen verschiedene Interessenvertreter in Nairobi zusammen, um sich darüber auszutauschen, ob Kenia für die Wahlen 2017 bereit sei. mehr…

Veranstaltungsberichte | 12. April 2016

Haki Na Sheria Dialogforum - Public Private Partnership

Das Konzept von Public Private Partnership als erfolgversprechender Ansatz zur Entwicklung der Infrastruktur Kenias

Bei den regelmäßigen Frühstückstreffen werden aktuelle Themen mit Bezug zur Rechtsstaatlichkeit aus den Reihen der Politik, Justiz, Soziales und Wirtschaft diskutiert. Stefan Kauder (Senior Advisor on Public Private Partnerships, Weltbank) teilte seine Gedanken mit den Anwesenden bezüglich der Rolle der PPP bei der Entwicklung der Infrastruktur Kenias und dem dafür notwendigen Rechtssystem. Anwesend waren Vertreter aus dem öffentlichen wie auch privaten Bereich, Wissenschaftler und Juristen. mehr…

Veranstaltungsberichte | 5. April 2016

DER AFRIKANISCHE MENSCHENGERICHTSHOF ENTSCHEIDET GEGEN TANSANIA

Einstimmig hat der Afrikanische Menschengerichtshof zugunsten von wegen Mordes und bewaffneten Raubüberfalls inhaftierten 10 Kenianern entschieden. Die 10 Kenianer hatten sich an den Gerichtshof gewendet, weil sie ihre Rechte auf einen fairen Prozess (Artikel 7 der Afrikanischen Menschenrechtserklärung) verletzt sehen. Tansania wurde durch das Gericht verurteilt, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um in einer nachvollziehbaren Zeit alle Einsprüche zugunsten oder gegen die Beschwerdeführer zu entscheiden. mehr…

19. März 2016

GEMEINSAME ERKLÄRUNG DER ZIVILGESELLSCHAFT ZU RUANDAS RÜCKZUG VON ART 34(6) DER MENSCHENRECHTSCHARTA

Führende afrikanische und internationale Menschenrechtsorganisationen haben in einer gemeinsamen Erklärung die Entscheidung der Regierung Ruandas, einzelnen Bürgern Ruandas zur Durchsetzung ihrer Interessen keinen Zugang mehr zum Afrikanischen Menschengerichtshof zu gewähren, als einen signifikanten Rückschritt für den Schutz der Menschenrechte in Ruanda und Afrika kritisiert. mehr…

17. März 2016