Publikationen

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Die UN-Klimakonferenz 2015 (COP21) und das Pariser Abkommen – Herausforderungen und Perspektiven für Afrika

Konferenz in Kigali, Ruanda von 10.-11. Februar 2016

Die Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) unter der Schirmherrschaft des Rechtsstaatsprogramms Subsahara-Afrika organisierte gemeinsam mit dem „Programm für Entwicklung und Rechtsstaatlichkeit“ (The Development and Rule of Law Programme - DROP) der Universität Stellenbosch in Südafrika eine Konferenz in Kigali, Ruanda. Ein ausführlicher Bericht zur Veranstaltung mitsamt den Ergebnissen aus den Diskussionsrunden sowie Handlungsempfehlungen steht zum Download bereit. mehr…

Veranstaltungsberichte | 16. Februar 2016

Weltweit für den Rechtsstaat

Diese Broschüre stellt die weltweite Rechtsstaatsarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung vor: Seit 1990 ergänzt die KAS ihre weltweiten Projekte der Demokratieförderung und des politischen Dialogs durch ein länderübergreifendes Sektorprogramm zur Förderung der Rechtsstaatlichkeit. Deutsche Volljuristen mit internationaler Ausrichtung leiten regionale Rechtsstaatsprogramme von Bogotá, Singapur, Nairobi, Bukarest und von Beirut aus, wobei sie eng mit den KAS-Länderbüros in Lateinamerika, Asien, Afrika Südlich der Sahara, Südosteuropa und im Nahen Osten/Nordafrika kooperieren. mehr…

14. Dezember 2015

GESCHLECHTLICHE GLEICHBERECHTIGUNG IN POLITISCHEN PROZESSEN

Die diesjährige Jahreskonferenz mit dem Thema: GLEICHSTELLUNG VON FRAUEN UND MÄNNERN IN DER POLITISCHEN ARBEIT, VON DER THEORIE ZUR PRAXIS: WAS KANN AFRIKA LERNEN wurde organisiert von der ICJ -Sektion Kenia, der Nationalen Gleichstellungskommission Kenias und dem Rechtsstaatsprogramm Afrika Südlich der Sahara der KAS. Teilnehmer der Konferenz waren staatliche und nichtstaatliche Politik- und Wahlrechtsexperten, Parlamentsabgeordnete, Richter, Rechtsanwälte, Studenten und Vertreter der Zivilgesellschaft aus verschieden afrikanischen Staaten. Dr. Maureen Mwanawasa eröffnete die Konferenz. mehr…

Veranstaltungsberichte | 7. Dezember 2015

Treffen der afrikanischen Expertengruppe zur Internationalen Strafgerichtsbarkeit

Unter der Leitung des Rechtsstaatsprogramms für Subsahara-Afrika trifft sich die Expertengruppe jährlich , um aus afrikanischer Perspektive die aktuellen Entwicklungen bezüglich Internationaler Gerichtsbarkeit zu diskutieren und zu bewerten. Im Mittelpunkt des diesjährigen Treffens standen unter anderem die Themen Straffreiheit, Immunität von Staatsoberhäuptern und die Arbeit des Internationalen Strafgerichtshofs. mehr…

Veranstaltungsberichte | 15. September 2015

GIZ kürzt Fördermittel an Burundi im Zuge der umstrittenen dritten Amtsperiode Nkurunzizas

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat die Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) dazu aufgefordert, Burundi aus allen durch die GIZ geförderten Projekten auszuschließen. Da Entscheidungen in der EAC einen Konsens erfordern, ergäben sich auch negative Folgen für die anderen Mitgliedsstaaten. Hintergrund der Fördermittelkürzungen ist die umstrittene dritte Amtsperiode des burundischen Präsidenten Pierre Nkurunziza. Auch die USA drohen mit Konsequenzen. mehr…

Veranstaltungsberichte | 31. August 2015