Demokratie und die Macht der Gefühle - Chance oder Gefahr?

Oktober 17 Dienstag

Datum/Uhrzeit

17. Oktober 2017, 19.00 Uhr

Ort

Stadtmuseum Dresden - Landhaus, Wilsdrufferstr. 2, Dresden, Deutschland. Zur Website ›

mit

Dr. Farah Dustdar, Schriftstellerin und Autorin, Luxemburg

Typ

Vortrag

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Ich fühle was, was du nicht siehst: Zur Emotionalisierung in unserer Gesellschaft“

Veranstaltungsnr.

B01-171018-2

„Ich fühle was, was Du nicht siehst“ – Wir alle haben Emotionen und sind für sie empfänglich. Das Sprechen über Emotionen kann aber schwer fallen, denn es handelt sich um innere und subjektive Erlebenszustände. Trotz dieser Schwierigkeiten belegen wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Emotionen für unser Denken, Handeln und Sprechen sowie für unsere Wahrnehmungen und Bewertungen eine wichtige Grundlage darstellen.

Besonders die Demokratie lebt von der Leidenschaft, von der emotionalen Debatte, aber auch vom Streit um die besten Lösungen. Der Zusammenhalt in unserer Gesellschaft beruht auf Empathie, Sympathie und Solidarität. Darüber hinaus können Emotionen gezielt angesprochen werden, um Stimmungen zu erzeugen. Diese Entwicklung bleibt auch für das politische und gesellschaftliche Miteinander nicht ohne Folgen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir den positiven und negativen Seiten von Emotionalisierung in unserer Gesellschaft nachspüren.

Dazu laden wir Sie herzlich ein!

Anfahrt

Größere Kartenansicht

Ich fühle was, was du nicht siehst

"Ich fühle was, was Du nicht siehst"

Ansprechpartner

Dr. Joachim Klose

Landesbeauftragter für Sachsen und Leiter des Politischen Bildungsforums Sachsen

Dr. Joachim Klose
Tel. +49 351 563446-0
Fax +49 351 563446-10

Maria Bewilogua

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Maria Bewilogua
Tel. +49 351 563446-0
Fax +49 351 563446-10