Publikationen
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Der Klimawechsel in den Medien
Die Rolle der Medien im Umweltschutz
Das Seminar "Klimawechsel in den Medien" in Kedougou bereitete mehr als 40 Journalisten aus Grenzregionen auf ihre Aufgabe im Umweltschutz vor. Die Presse spielt hier eine Rolle, indem sie die Bürger und Entscheidungsträger informiert und für Probleme wie den Raubbau der Wälder sensibilisiert. Aber auch andere Problemfelder wurden intensiv besprochen, die unzureichende Müllentsorgung in den Städten, die Umweltbedrohung durch den traditionellen und industriellen Goldabbau. In Workshops wurden konkrete Fälle durchgespielt, erläutert und ein Plan für die Recherchen am folgenden Tag gemacht. mehr…
Entwicklung neu denken
Stipendiatenseminar in Palmarin
So geht es nicht weiter! War die einhellige Meinung der KAS Stipendiaten und Alumni, als sie sich beim Jahrestreffen die Frage stellten, wie sie sich die Entwicklung Afrikas vorstellten. Korruption, Vetternwirtschaft, politischer Egoismus und wirtschaftlicher Darwinismus sind offensichtliche Zeichen des Werteverfalls, aber auch der zahlreichen in- und ausländischen Interessen. Wie soll die Entwicklung der afrikanischen Länder aussehen, was wollen wir, was wollen wir nicht und wo wollen wir hin, das waren die Fragen, die im Laufe des Reflexionswochenendes in Palmarin diskutiert wurden. mehr…
Dezentralisierung und lokale Entwicklung
Fortbildung gewählter Vertreter in Grand Dakar
Die KAS und Taataan organisieren regelmäßig Fortbildungen für gewählte Vertreter an der Basis. Hier geht es um die Resultate eines Seminars in dem Arrondissement Grand Dakar. mehr…
Mali: Der Staat im Umbruch
Neue Hoffnung nach der Ernennung eines Übergangspräsidenten
19 Tage nach dem Militärputsch und im Anschluss an die Ernennung eines Übergangspräsidenten am 12. April 2012 wird in Mali nun eine Interimsregierung gebildet. Verfassungsmäßig soll diese innerhalb von 40 Tagen Neuwahlen organisieren. Dass diese Frist eingehalten werden kann, ist schon jetzt so gut wie ausgeschlossen. Andere Prioritäten wie die Lösung der Konflikte im Norden des Landes stehen im Vordergrund. Eine erfolgreiche Beendigung der Tuareg-Krise wird insbesondere davon abhängen, ob die neue Regierung der Bevölkerung im Norden interessante Perspektiven anbieten kann. mehr…
Senegal: Kleine Regierung, große Wirkung?
Neue Regierung vor großen Herausforderungen. Fachwissen und Engagement wecken Hoffnung.
Der weltbekannte Sänger und Medienunternehmer Youssou N'Dour ist Kulturminister, ein Bänker Premierminister, eine Menschenrechtlerin Justizministerin. Fachwissen, Engagement und Erfahrung waren die Kriterien, die der neue senegalesische Präsident, Macky Sall, bei seiner Regierungsbildung angelegt hat. Die vormals mehr als 40 Ressorts wurden auf 25 zusammengelegt, die Bevölkerung hofft auf eine hohe Effizienz dieser neuen Ministertruppe. Lediglich sechs Frauen sind dabei, die jedoch keine Alibiposten besetzen. Die meisten Landesregionen sind vertreten. mehr…