Die Pazifik-Allianz: Einschätzungen aus der Region

Publikation

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In Lateinamerika lassen sich neue Anstrengungen beobachten, die wirtschaftliche Integration der Region voranzubringen. Chile, Kolumbien, Mexico und Peru haben im Jahr 2011 die Alianza del Pacifico (AdP) auf den Weg gebracht.

Dieses Abkommen ist ein ambitionierter Plan, den Güter- und Dienstleistungshandel zu liberalisieren. Daneben soll auch die Mobilität von Personen vereinfacht, und die Zusammenarbeit in den Bereichen Kultur, Umwelt, Bildung vertieft werden. Die Bemühungen finden vor dem Hintergrund einer sich rasch verändernden Weltwirtschaftsordnung statt, in der eine Renaissance bilateraler Handelsabkommen zu verzeichnen ist. Welche politischen und ökonomischen Aus­wirkungen damit verbunden sind, wird in dieser Publikation dargestellt. Mit der Veröffentlichung des Buchs in deutscher Sprache soll einem breite­ren deutschen Publikum ein Einblick in die integrationspolitischen Debatten Lateinamerikas gewährt werden.

Unsere Veröffentlichung ist auch auf der digitalen Publikationsplattform ISSUU hinterlegt und kann hier abgerufen werden.

Autor

David Gregosz

erschienen

Chile, 7. November 2014

Gründungstreffen der Pazifikallianz im Jahr 2012

Gründungstreffen der Pazifikallianz im Jahr 2012

v.l.n.r.: Ollanta Humala (Peru), Juan Manuel Santos (Kolumbien), Sebastián Piñera (Chile) und Felipe Calderón (Mexiko)

v.l.n.r.: Ollanta Humala (Peru), Juan Manuel Santos (Kolumbien), Sebastián Piñera (Chile) und Felipe Calderón (Mexiko)