Länderberichte
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KAS Madrid: Übersicht der Beiträge, Berichte und Newsletter-Artikel 2007
Zum Jahresende hat die KAS Madrid eine Übersicht über alle Länderberichte und Newsletterartikel zu Spanien und Portugal im Jahr 2007 erstellt. Alle Beiträge sind dabei thematisch geordnet. Sie beschäftigen sich mit einer großen Vielfalt von Inhalten - von Wahlkampf und Parteiensystem über Terrorismus, Außen- und Sicherheitspolitik, Immigration und Integration bis hin zur Bildungs- und Gesellschaftspolitik. mehr…
40. Newsletter aus Madrid
Inhalt des Ausgabe 40/2007: 1. Senat legt Veto gegen Zapateros Haushalt ein; 2. Interview mit Senator Jordi Casas (CiU): „Katalonien wird durch den Haushalt geschädigt“; 3. Frankreich will Spanien im Antiterrorkampf unterstützen; 4. Spanien diskutiert mögliche Unabhängigkeit Kosovos; 5. Über 600.000 Einwanderer arbeiten illegal in Spanien; 6. Kirche kritisiert rassistische Einstellungen im Umgang mit Immigranten; 7. Oberstes Gericht von Asturien bestätigt Einspruch gegen „Bürgererziehung“; 8. Gericht weist Völkermordklage gegen Fidel Castro zurück; 9. Portugal: Sócrates verteidigt Vertrag von Lissabon gegen linke Kritik; 10. Der „Newsletter aus Madrid“ geht in die Weihnachtspause. mehr…
39. Newsletter aus Madrid
Themen der Ausgabe 39/ 2007 des "Newsletter aus Madrid": Der CDU-Parteitag in der spanischen Presse; Parlamentspräsident Marín zieht kritische Bilanz der Legislaturperiode; Festnahmen nach tödlichem ETA-Anschlag; Zapatero will Vermögenssteuer abschaffen; Nationalisten fordern mehr Selbstbestimmung für Katalonien; Skandal um illegale Abtreibungspraxis in Barcelona; Rodrigo Rato geht in die Privatwirtschaft; Iberia bleibt mehrheitlich in spanischer Hand; OECD: Portugal einziges Land mit beschleunigtem Wirtschaftswachstum. mehr…
Die ETA macht ihre Drohung wahr
Erster tödlicher Anschlag seit fast einem Jahr setzt Spanien unter Schock
Die linksextreme baskische Terrororganisation ETA hat der Aufhebung des Waffenstillstandes am 6. Juni 2007 blutige Taten folgen lassen. Der 24jährige Agent der spanischen Polizei, Raúl Centeno, ist das erste Todesopfer seit dem 30. Dezember 2006, das gezielt von der ETA ermordet wurde. Die ETA und der Terrorismus sind damit zurück in den Schlagzeilen, sowie den Köpfen und Herzen der Spanier. Die Politik zeigte demonstrative Geschlossenheit hinter den Terroropfern. Unter dieser Geschlossenheit rumort es jedoch gewaltig. Viele in Spanien glauben, Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero habe die Terroristen durch seine nachsichtige Politik stark gemacht. Wenn der Regierungschef nicht aufpasst, könnten sich die vereinzelten „Buh“-Rufe gegen ihn beim Staatsbegräbnis für den ermordeten Polizisten schnell zum politischen Flächenbrand ausweiten – und das nur drei Monate vor den Parlamentswahlen. mehr…
38. Newsletter aus Madrid
1. Bis zu einer halben Million Menschen demonstrieren gegen ETA und Zapatero; 2. Erkaufte sich die PSOE das „Nein“ zum Misstrauensvotum gegen Bauministerin Alvarez?; 3. PP stellt Kurzfassung ihres Wahlprogramms vor; 4. PSOE will mit Pedro Solbes in die politische Mitte; 5. PSOE plant keine weiteren Gesetze zu Abtreibung und aktiver Sterbehilfe; 6. Zapatero wirbt im EP um Verständnis für seine Einwanderungspolitik; 7. Inflation in Spanien auf Rekordniveau; 8. Hugo Chávez „friert“ Beziehungen zu Spanien ein. mehr…
Über diese Reihe
Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.