Publikationen

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Politische Parteien in Südafrika

Stärkung oder Schwächung der Demokratie?

Am 21. August veranstaltete die Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Africa Institute of South Africa in the Human Sciences Research Council und der University of Pretoria anlässlich der Veröffentlichung des Buches "Politische Parteien in Südafrika: Stärkung oder Schwächung der Demokratie?" eine Buchpräsentation an der Universität Johannesburg – neben den Veranstaltungen in Durban und Kapstadt, markierte Johannesburg die letzte Station, in der die neue Publikation unter Anwesenheit der Herausgeberin und partizipierenden Autoren einem interessierten Publikum vorgestellt wurde. mehr…

Veranstaltungsberichte | 21. August 2017

Alle(s) beim Alten? Präsident Zuma übersteht Misstrauensantrag

Der 75-jährige Staatspräsident Südafrikas Jacob Zuma hat am Dienstag das Misstrauensvotum gegen ihn erfolgreich überstanden. Nicht nur die Tatsache, dass die Abstimmung geheim erfolgte, sondern auch das Ergebnis überraschten. Zahlreiche ANC-Abgeordnete entzogen sich dem Fraktionszwang und stimmten für die Absetzung von Zuma. Der Riss im ANC ist offensichtlich. mehr…

Länderberichte | 10. August 2017

Making Africa Work

Wie Afrika sich selber helfen kann

Das Handbuch „Making Africa Work“ will wirtschaftlichen und politischen Führungspersönlichkeiten in Afrika Entscheidungshilfen geben. Die grundsätzliche Idee ist dabei, dass nur afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme dem Kontinent helfen können. mehr…

1. August 2017

Politische Parteien in Südafrika

Stärkung oder Schwächung der Demokratie?

Dieses Buch bietet einen neuen Blickwinkel in Bezug auf die Veränderungen im dominanten Parteiensystem der Republik Südafrika. mehr…

1. August 2017

Wie reagieren traditionelle Geberländer, wenn aus Empfängern "Neue Geber" werden?

Fallbeispiele aus Indien, Brasilien und Südafrika

Die Errichtung zentralisierter Entwicklungshilfeagenturen in Partnerländern, wie bspw. Indien, Brasilien und Südafrika, wirft für traditionelle Geber die Frage auf, ob es nicht an der Zeit ist, die Modalitäten der EZ hinsichtlich ihres Volumens aber auch der verwendeten Instrumente zu überdenken. In der vorliegenden Studie, die inhaltlich ausschliesslich die Meinung der Autorin und nicht der KAS widerspiegelt, wird der Versuch unternommen, die Auswirkungen einer Institutionalisierung der Entwicklungshilfe in Empfängerländer anhand quantitativer und qualitativer Methoden zu verifizieren. mehr…

Christina Teichmann | 31. Juli 2017