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Al Kawakibi Democracy Transition Center (KADEM)

Al Kawakibi Democracy Transition Center (KADEM)

Al Kawakibi Democracy Transition Center ist eine regional tätige Nichtregierungsorganisation, die sich auf die Vermittlung von Wissen, das Teilen von Erfahrung und die Hilfe zur Selbsthilfe in Bezug auf demokratische Transitions- und Transformationsprozesse spezialisiert hat. Ziel des Zentrums ist die Förderung eines aktiven Mitwirkens arabischer Gesellschaften an dem Prozess der Demokratisierung. Nur durch die aktive Teilnahme der Bevölkerung können Prinzipien wie soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliches Wachstum, oder die Gleichstellung von Mann und Frau im aktuellen demokratischen Wandel dauerhaft integriert werden. Hauptziel des KADEM ist die Einführung demokratischer Kultur und Praxis durch Dialog und friedliche Interaktion. Um seine Ziele zu erreichen, organisiert das Zentrum Workshops, Foren und Sommerschulen, die darauf abzielen Fachkompetenz zum Thema Demokratie auszubauen und zu gewährleisten.
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Association des Responsables de Formation et de Gestion Humaine dans les Entreprises (ARFORGHE)

Association des Responsables de Formation et de Gestion Humaine dans les Entreprises (ARFORGHE)

ARFORGHE (Association des Responsables de Formation et de Gestion Humaine dans les Entreprises) ist auf Personalmanagement ausgerichtete tunesische Vereinigung, die sich über ihr regionales Netzwerk im privatwirtschaftlichen wie staatlichen Bereich hohe Reputation erworben hat. Sie richtet sich hauptsächlich an Personalleiter und Personalabteilungen und will eine Professionalisierung der Akteure im Human Ressource Bereich erzielen, u.a. um die Arbeitsbedingungen für das Personal sowie die Effektivität der Unternehmen langfristig zu verbessern. Zu den Zielen ARFORGHEs gehört auch die Vernetzung der Akteure im Human Ressource Bereich, um einen Wissensaustausch zu ermöglichen und die Fachleute so zu fördern und weiterzubilden. ARFORGHE ist ein langjähriger Partner der Konrad-Adenauer-Stiftung und. Jedes Jahr organisiert die KAS in Zusammenarbeit mit ARFORGHE eine Sommeruniversität zu wechselnden Themen. Bisherige Sommeruniversitäten beschäftigten sich unter anderem mit „Sich-wohl-Fühlen am Arbeitsplatz und Unternehmensproduktivität“ und „Vielfältiges Humankapital - Herausforderungen für den euro-mediterranen Raum“. 2013 haben ARFORGHE und KAS zum ersten Mal die „HR AWARDS Tunisia“ durchgeführt, durch die Best Practices im Bereich des Personalmanagements in Wert gesetzt werden.
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Center of Mediterranean and International Studies (CEMI)

Center of Mediterranean and International Studies (CEMI)

Das CEMI ist eine Nichtregierungsorganisation und wurde nach tunesischem Gesetz 2005 ins Leben gerufen. Das Center ist Mitglied im Euro-Mediterranean Network EuroMeSco. Die Arbeit des CEMI zielt darauf ab, durch die Förderung von Studien zu mediterranen und internationalen Fragen und Problemen die regionale Zusammenarbeit zu stärken und zu fördern. Dazu gehört beispielsweise der Einsatz für Gerechtigkeit, der Kampf gegen Terrorismus und das Finden von Lösungen für Wasser- und Energieprobleme. Um diesem Zielen gerecht zu werden, organisiert das CEMI Konferenzen und Seminare und fördert Forschungen zu dem Thema. Da außen- und sicherheitspolitische Fragestellungen infolge der Umbrüche in der Region an Bedeutung gewonnen haben, kommt insbesondere diesem Bereich erhöhte Aufmerksamkeit zu. CEMI und KAS konnten in diesem Zusammenhang u.a. das mittlerweile zur Tradition gewordene "SUD.SEC.MED-Forum“ als festen Bestandteil der sicherheitspolitischen Foren in der Region etablieren.
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CJD: Centre des Jeunes Dirigeants d’Entreprise (Tunesien)

CJD: Centre des Jeunes Dirigeants d’Entreprise (Tunesien)

Das CJD ist ein Bewegung junger Führungskräfte und Vertreter der Wirtschaft, die der Idee einer sozialverantwortlichen, freien Marktwirtschaft verpflichtet sind. Es ist auch ein Ort, wo sich junge Nachwuchskräfte aus ihrer Isolation lösen, um sich für den Fortschritt weiterzubilden.
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Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer (AHK Tunesien)

Deutsch-Tunesische Industrie- und Handelskammer (AHK Tunesien)

Die AHK Tunesien ist Teil des globalen Netzwerks der deutschen Auslandshandelskammern, die in 90 Ländern und an 130 Standorten präsent sind. Die AHK sind entweder bilateral organisiert, d. h. als Einrichtungen mit wirtschaftlicher Selbstverwaltung, die von den Mitgliedsunternehmen, die ihren Sitz im jeweiligen Gastland und in Deutschland haben, getragen werden. Andere AHK können auch die Form von Delegationen und Repräsentanzen annehmen. Die AHK sind die zentralen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Sie vertreten die deutschen Wirtschaftsinteressen im Ausland und werben für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die AHK sammeln außerdem jene Unternehmen um sich, die in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind. Dadurch wird den AHK Gewicht und Stimme verliehen, wenn sie sich gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung für die Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen einsetzen. Unternehmen aus Deutschland und aus dem Gastland bieten die AHK unter der Servicemarke „DEinternational“ Dienstleistungen zur Unterstützung der Geschäftstätigkeit an. In Tunesien verfügt die AHK über vier verschiedene Regionalgruppen, in Birzerte, in Tunis, in Hammamet sowie in Sousse, die den Austausch über regionale Themen und Fragestellungen ermöglichen.
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Enactus Tunesien

Enactus Tunesien

Enactus, eine Vereinigung von Studenten sowie Führern der akademischen und wirtschaftlichen Welt, entstand 1975 in den USA und verfügt heute über 37 verschiedene Landesgesellschaften, die allesamt Teil des internationalen Enactus-Netzwerks sind. Enactus setzt sich dafür ein, auf der Grundlage unternehmerischer Aktivitäten die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern und den Fortschritt im Wirtschafts-, Sozial- und Umweltbereich voranzutreiben. Einmal im Jahr trifft sich das weltweite Netzwerk beim Enactus World Cup, dem globalen Wettbewerb der Projektteams von Enactus. In Tunesien erhielt das „Enactus-Programm Tunesien“ im Jahr 2016 offiziellen Vereinsstatus.
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Fondation Temimi

Fondation Temimi

Als - einzigartig für Tunesien - private Stiftung dient die "Fondation Temimi pour la Recherche Scientifique et l´Information" (FTERSI) der Erforschung und Dokumentation zeitgeschichtlicher Entwicklungen im Mittelmeerraum, weit über Tunesien hinaus. Die von Prof. Abdeljelil Temimi gegründete Einrichtung schafft ein offenes und internationales Diskussionsforum zur Auseinandersetzung mit zeitgeschichtlichen Fragen politischer und sozialer Relevanz. Die KAS konnte mit der Stiftung Veranstaltungen zur Ära Bourguiba sowie zu Fragen der Zensur im arabischen Raum durchführen.
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Forum de l’Académie Politique (FOAP)

Forum de l’Académie Politique (FOAP)

Das Forum de l’Académie Politique ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Überzeugung es ist, dass ein reges Bürgerengagement der beste Garant für die Etablierung und Konsolidierung einer partizipativen Demokratie ist. Das FOAP beabsichtigt durch die Organisation von Kolloquien, Seminaren, Studientagen, Konferenzen, Workshops, Praktika, Studienreisen, Kulturfestivals etc., die neuen demokratischen Strukturen zu festigen, ein effizientes Führungs- und Verwaltungsgefüge aufzubauen und die Beziehungen zwischen Staat und Zivilgesellschaft zu stärken. Ferner setzt sich das FOAP für gleiche Entwicklungschancen für die Regionen, sozialen Klassen und Generationen in Tunesien ein.
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Institut Arabe des Droites d’Hommes (IADH)

Institut Arabe des Droites d’Hommes (IADH)

Das Institut Arabe des Droites d’Hommes widmet sich allen Aspekten der Verwirklichung und Umsetzung der Menschenrechte und hat über Tunesien hinaus eine regionale Ausstrahlung. Beispielsweise war das IADH die erste regionale Organisation, die eine Podiumsdiskussion gegen die Todesstrafe in der arabischen Welt im Oktober 1995 in Tunis organisiert hat.
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Institut de Presse et des Sciences de l'Information (IPSI)

Institut de Presse et des Sciences de l'Information (IPSI)

Das Institut für Presse und Informationswissenschaft ist eine der ältesten universitären Einrichtungen in Tunesien. Es ist auch die einzige öffentliche Lehranstalt des Landes, die mit der Ausbildung von Fachleuten in Informations- und Kommunikationstechnologien beauftragt ist.
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Institut Tunisien des Etudes Stratégiques (ITES)

Institut Tunisien des Etudes Stratégiques (ITES)

Das Tunesische Institut für Strategische Studien (Institut Tunisien des Etudes Stratégiques) ist ein 1993 ins Leben gerufenes öffentliches Forschungs- und Analyseinstitut, das unter der Schirmherrschaft des Präsidialamtes steht. Es widmet sich der Untersuchung und Bewertung von politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Ereignissen und Entwicklungen auf nationaler wie auf internationaler Ebene, die im Zusammenhang mit der Entwicklung der tunesischen Gesellschaft stehen.
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Observatoire arabe des religions et des libertés (OARL)

Observatoire arabe des religions et des libertés (OARL)

Das arabische Observatorium der Religionen und der Freiheiten (OARL) ist infolge eines Symposiums des UNESCO Lehrstuhls für vergleichende Religionsstudien und interkulturellen Dialog kurz nach der tunesischen Revolution entstanden. Vor dem Hintergrund zunehmender Auseinandersetzungen und Spannungen um Fragen der Identität, des religiösen Bewusstseins und der ethischen Werte, die auf Grundlage von Religion das gesellschaftliche Zusammenleben bestimmen, hat Prof. Mohamed Haddad in Zusammenarbeit mit der Stiftung das Observatorium gegründet, um Ausschreitungen zu verhindern und Prinzipien wie Toleranz und Religionsfreiheit sowie interreligiösen Dialog zu fördern. Indem das Observatorium seine Erfahrungen aus Tunesien mit anderen arabischen Ländern teilt, die ähnliche politische Veränderungen erleben, hat das OARL auch international Einfluss erlangt. Ziel des OARL ist es, einen Beitrag zur Sicherung von Religionsfreiheit und Toleranz durch den inter- und intrareligiösen Dialog zu leisten. Dafür nimmt das Observatorium Einfluss auf politische Debatten und deren Akteure. Weiterhin beobachtet das OARL die Entwicklung der religiösen Situation und der religiösen Gruppen, auch im Bezug zur Revolution, den dadurch entstandenen Veränderungen und den Transformationsprozess. In Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung hat das arabische Observatorium der Religionen und der Freiheiten unter anderem eine internationale Fachkonferenz zum Thema Religion und Demokratie organisiert.
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SIGMA Conseil

SIGMA Conseil

SIGMA Conseil ist ein führendes Unternehmen in den Bereichen Markt-, Medien- und Meinungsforschung. Die Haupttätigkeit besteht in der Sammlung, Verarbeitung, Analyse und Auswertung von auf quantitativem und qualitativem Wege erhobenen Daten. SIGMA Conseil verfügt über Büros in Algerien, Marokko und Tunesien sowie über ein Verbindungsbüro in Libyen. Der Hauptsitz befindet sich in Tunis. Die Inhalte der Studien von SIGMA Conseil zielen häufig jedoch nicht nur auf den Maghreb, sondern auch auf Frankreich, die MENA-Region sowie den gesamten afrikanischen Kontinent ab. Leiter von SIGMA Conseil ist Hassen Zargouni, der das Unternehmen 1998 gründete.
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Tounes El Fatat

Tounes El Fatat

Tounes El Fatat ist eine junge tunesische Vereinigung, die ihren Namen aus einer politischen Bewegung aus den 20er Jahren ableitet hat. Die Vereinigung setzt sich für eine aktive Teilnahme der Jugend an der Politik ein und fördert eine plurale Gesellschaft, die unterschiedliche Ansichten akzeptiert und Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung ablehnt. Seit Januar 2013 arbeitet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Assoziation Tounes El Fatat zusammen. Unter anderem führten beide Institutionen anlässlich der Weltwoche der interreligiösen Harmonie eine Konferenz zum Thema: „Söhne Abrahams auf der Erde Tunesiens“.
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Tunesischer Verband für Industrie, Handel und Handwerk (UTICA)

Tunesischer Verband für Industrie, Handel und Handwerk (UTICA)

Der Arbeitgeberverband UTICA („Tunesischer Verband für Industrie, Handel und Handwerk“) wurde 1947 gegründet und vertritt heute fast 150.000 private Unternehmen aus unterschiedlichen Wirtschaftsfeldern. Die UTICA setzt sich für die Schaffung eines Umfeldes ein, das Unternehmertum und Investitionen begünstigt, um so die Grundlage für eine effiziente und starke Wirtschaft in Tunesien zu legen. Darüber hinaus ist sie Mitglied des Quartetts für den nationalen Dialog, dem für seine Vermittlungserfolge während der politischen Transition in Tunesien 2015 der Friedensnobelpreis verliehen wurde.
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Tunis Afrique Presse (TAP)

Tunis Afrique Presse (TAP)

Die tunesische Nachrichtenagentur Tunis Afrique Presse wurde am 1. Januar 1961 gegründet. Sie verfügt über mehr als 300 Mitarbeiter, darunter etwa 160 Journalisten, die sich auf insgesamt 15 regionale Büros verteilen. TAP berichtet rund um die Uhr in den Sprachen Arabisch, Französisch und Englisch. Für ihre internationale Berichterstattung greift TAP auf die Dienste der drei internationalen Nachrichtenagenturen Agence France Presse, Reuters und Associated Press sowie auf die von etwa 40 nationalen Nachrichtenagenturen, insbesondere von solchen aus der MENA-Region und aus dem Mittelmeerraum zurück. TAP veröffentlicht monatlich fast 1600 Pressemeldungen zu nationalen Angelegenheiten und mehr als 3000 zum internationalen Geschehen.
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Unité de recherche en droit international public des juridictions internationales et de droit constitutionnel comparé

Unité de recherche en droit international public des juridictions internationales et de droit constitutionnel comparé

Die Forschungsgruppe für Völkerrecht, internationale Rechtssprechung und vergleichendes Verfassungsrecht wurde 1992 von Prof. Rafaa Ben Achour an der Universität Tunis (Fakultät Rechts- Politik- und Sozialwissenschaften) gegründet. Ziel der Gruppe ist es, jungen Nachwuchswissenschaftlern zu helfen, ihre Forschung zu vertiefen und ihnen einen geeigneten Rahmen für ihre wissenschaftliche Arbeit zu bieten. Durch regelmäßige Kolloquien und Konferenzen zu aktuellen Themen sollen junge Nachwuchswissenschaftler zu öffentlichen Diskursen angeregt werden. Seit 2012 arbeitet die Konrad-Adenauer-Stiftung mit der Forschungsgruppe zusammen, und dies nicht nur im Bereich des Länderprojekts Tunesien, sondern auch im Rahmen des regionalen Rechtsstaatsprogramms Afrika/Naher Osten. Im Fokus der bisherigen Zusammenarbeit standen unter anderem aktuelle und relevante Themen wie „Verfassungswidrige Regierungswechsel“, „Wahlrecht und Verfassung“ und „Vergleich der arabischen Verfassungen: Tunesien, Marokko, Ägypten“.
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