Publikationen
Sorge um die Entwicklung der Pressefreiheit in Uganda
Dialogforum zum Internationalen Tag der Pressfreiheit
Staatliche Einflussnahme, ökonomischer Druck und Selbstzensur sind die drei Hauptprobleme, die zu einem aktuellen Schrumpfen der Pressefreiheit in Uganda führen. Dies war die Hauptbotschaft seitens der ugandischen Medienschaffenden am Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai 2012. Sie waren auf Einladung der KAS und der lokalen Partnerorganisation Uganda Media Development Foundation (UMDF) zu einer öffentlichen Dialogveranstaltung zusammengekommen, um aktuelle Herausforderungen in Uganda zu diskutieren. mehr…
Fortbildungsreihe zu verantwortungsvoller Regierungsführung erfolgreich abgeschlossen
Die Rahmen des EU-geförderten Projektes “Action for Strengthening Good Governance and Accountability” durchgeführte Reihe von Fortbildungsmaßnahmen wurde mit zwei Workshops im Distrikt Soroti erfolgreich abgeschlossen. mehr…
Lokalpolitiker und Zivilgesellschaftsvertreter in Kisoro zu guter Regierungsführung fortgebildet
„Action for Strenthening Good Governance and Accountability in Uganda“ heißt das gegenwärtige EU-geförderte Projekt, das von KAS und ACFODE gemeinsam durchgeführt wird. Dabei geht es um die Steigerung von Verantwortung und Rechenschaftspflicht der Politiker gegenüber dem Bürger auf lokaler Ebene in Uganda. Die projektbezogenen Fortbildungen werden mit Lokalpolitikern und Zivilgesellschaftsvertretern auf Distrikt-Ebene durchgeführt. mehr…
EU gefördertes Projekt: Auftakt zu Trainingsmaßnahmen auf Distriktebene
Erste Workshops für Lokalpolitiker und Zivilgesellschaftsvertreter in Masaka abgehalten
Im Rahmen des von der EU geförderten Projektes „Action for Strengthening Good Governance and Accountability in Uganda", führen KAS und ACFODE Trainingsworkshops für Distriktabgeordnete und Vertreter aus der Zivilgesellschaft in 11 ugandischen Distrikten durch. mehr…
„Jeder hat seinen Süden“
Die Sezession des Südsudan als Präzedenzfall für Afrika?
Auch Scheidungen lösen Freudenfeste aus - vor allem, wenn die Hochzeit unfreiwillig war, die Trennung lange erkämpft und der „Ex“ Al Bashir heißt. Lange sah es so aus, als würde der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag gesuchte Herrscher von Khartoum den Süden nicht kampflos ziehen lassen. Doch die Zeitenwende hat stattgefunden: Nach jahrzehntelangem Bürgerkrieg wurde am 9. Juli 2011 die Zwangsehe aufgelöst und der Südsudan als jüngster Staat der Welt aus der Taufe gehoben. Eine historische Zäsur, die neue politische Rahmenbedingungen schafft – und ein Präzedenzfall für Afrika ist? mehr…