Flüchtlinge: soziale Last oder wirtschaftliche Chance?

Auch verfügbar in English

Uganda bietet Flüchtlingen eine „offene Tür“ und ist damit das drittgrößte Aufnahmeland weltweit. Die Implikationen dieser liberalen Flüchtlingspolitik und der der Einfluss von Flüchtlingen in Uganda war im Mittelpunkt des öffentlichen Dialogs #OpenDoorsUG.

Die Veranstaltung, welche von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Goethe Zentrum Kampala, Alliance Française Kampala sowie der deutschen und der französischen Botschaft organisiert wurde, stieß auf großes öffentliches Interesse und lockte knapp 400 Gäste in die Makerere University.

In ihrer Eröffnungsrede betonte Petra Kochendörfer, Charge d’affaires an der deutschen Botschaft in Kampala, dass das Ausmaß, in dem Flüchtlinge zur wirtschaftlichen Entwicklung ihres Gastlandes beitragen können größtenteils von ihrer Integration abhänge.

Anschließend diskutierten Experten aus Frankreich, Deutschland und Uganda im Rahmen einer Podiumsdiskussion verschiedene Aspekte der wirtschaftlichen Integration von Flüchtlingen. Im weiteren Verlauf des Abends wurde eine #OpenDoors Fotoausstellung von französischen und ugandischen Fotografen eröffnet. Abgerundet wurde die Veranstaltung von spannenden Ubuntu Talks, bei denen das Thema von verschiedenen Künstlern und Storytellern kreativ dargestellt wurde.

Ein vollständiger Veranstaltungsbericht ist auf Englisch verfügbar.

Serie

Veranstaltungsberichte

erschienen

Uganda, 23. November 2017

Audience
Ubuntu talks
Photo exhibition
Audience