Publikationen

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Zugang zu zeitgemäßer und wichtiger Information ist ein wesentlicher Bestandteil guter Regierungsführung

Zugang zu Information ist ein fundamentales Menschenrecht, dass in zahlreichen internationalen Menschenrechtsverträgen verankert ist, unter anderem in Art. 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: „Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten." mehr…

Donnas Ojok | Veranstaltungsberichte | 13. Februar 2018

Fußballturnier verbindet Jugendliche aus dem Südsudan in Uganda

Am 11. Februar 2018 nahmen südsudanesische Studenten von Universitäten aus Uganda an einem gemeinsamen Fußballturnier teil, ungeachtet jeglicher kultureller, politischer und sozialer Unterschiede. mehr…

Veranstaltungsberichte | 13. Februar 2018

Abschluss des Young and Emerging Leaders Programms: junge und transformative Führungspersönlichkeiten

Vom 26. bis 27. Januar veranstaltete das LéO Africa Institute in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung das Abschlussseminar ihres Young and Emerging Leaders Project (YELP). Das Programm vereint 20 herausragende junge Führungspersönlichkeiten aus Uganda, Kenia und Ruanda aus den Bereichen Medien, Privatwirtschaft, Kunst und sozialen Unternehmen. mehr…

Veranstaltungsberichte | 2. Februar 2018

Debatte über neue Strukturen eines post-Konflikt Süd Sudan

Im Zuge der andauernden Gewaltausbrüche im Süd Sudan seit Beginn des Konfliktes 2013, leiten die IGAD Länder in Kürze die zweite Phase des High Level Revitalization Forums ein. Es dient der Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen und bringt verschiedene Interessenvertreter des Süd Sudan zusammen. KAS, gemeinsam mit dem Center for Peace and Justice und AYAN, hat einen weiteren Runden Tisch organisiert, bei dem zivilgesellschaftliche Organisationen über nachhaltige Lösungen für eine neue Regierungsstruktur und Reform des Sicherheitssektors im Süd Sudan anregend diskutierten. mehr…

Veranstaltungsberichte | 2. Februar 2018

Museveni als „ewiger Präsident“ in Uganda: Aufhebung des Alterslimits als letzte Hürde?

Nach monatelangen Debatten stimmte das ugandische Parlament am 20. De-zember 2017 für das sogenannte “Age Limit Bill”, welches eine Verfassungsän-derung vorsieht und die Altersgrenze von 75 Jahren für den Präsidenten auf-hebt. Damit kann Präsident Yoweri Mu-seveni, seit 32 Jahren im Amt, auch bei der nächsten Wahl im Jahr 2021 antre-ten. Er wäre dann 76 Jahre alt. Noch hat Museveni nicht öffentlich erklärt, ob er dann nochmal antreten will. In Uganda ist nach der Verfassungsänderung nun aber die Angst groß, dass der Präsident sich damit de facto sein Amt auf Lebens-zeit gesichert hat. mehr…

Mathias Kamp | Länderberichte | 29. Januar 2018