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Stiftung Union für ein Bürgerliches Ungarn (SZPMA)

Stiftung Union für ein Bürgerliches Ungarn (SZPMA)

Ungarn hatte durch die Entscheidung seines Parlaments 2003 in der mittel- und osteuropäischen Region als erstes Land, dem deutschen Beispiel folgend, durch den Staatshaushalt finanzierte Parteistiftungen eingeführt. Die Parteistiftung der bürgerlichen Partei FIDESZ wurde die Union für ein Bürgerliches Ungarn. Die Grundlage ihrer Arbeit ist die politische Bildung, in diesem Rahmen haben mehrere tausend Kommunalabgeordnete an den staatlich akkreditierten Fortbildungskursen teilgenommen. Durch die Ausschreibungen der Stiftung für den zivilen Sektor und ihren Romaintegrationsprojekten, dem Wirtschaftsklub, den jährlichen Preisverleihungen und dem Programm für Auszubildende ist sie mit vielen Segmenten der Gesellschaft verbunden.
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Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität Budapest (AUB)

Andrássy Gyula Deutschsprachige Universität Budapest (AUB)

Die Andrássy Universität Budapest (AUB) ist die einzige vollständig deutschsprachige Universität außerhalb des deutschen Sprachraums. Die AUB ist ein akademisches Joint Venture für Ungarn und Europa, welches als eine gemeinsame deutschsprachige universitäre Brücke für den Donauraum dient. Sie bietet ein innovatives Profil für Internationalität am Wissenschaftsstandort Budapest. Bei der Lehre an der AUB stehen Geschichte, Politik, Recht und Wirtschaft der Staaten in Ost-Mitteleuropa im Vordergrund. Die AUB bietet Master- bzw. Aufbaustudiengänge und ein Ph.D.-Programm.
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József Antall Wissenszentrum (AJTK)

József Antall Wissenszentrum (AJTK)

Das Wissenszentrum ist ein von politischen Parteien und Ideologien, sowie von der Tagespolitik unabhängiges Institut, dessen vorrangiges Ziel die Pflege des geistigen und intellektuellen Erbes des ersten frei gewählten Ministerpräsidenten Ungarns Dr. József Antall (1932-1993) ist. Das Wissenszentrum wurde im Frühling 2010 in Form einer Stiftung gegründet und ist seitdem an der Corvinus Universität Budapest tätig. Das Hauptprofil des Instituts ist die Organisation von Programmen, die den jungen Intellektuellen eine breite Palette von Kenntnissen – in Form von Konferenzen, Vortragsreihen, Bildungsprogrammen und Rundtisch-Gesprächen – bieten. Ferner wird das Profil des Wissenszentrums von politik- und gesellschaftswissenschaftlichen Publikationen und Forschungstätigkeiten geprägt.
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Museum Haus des Terrors

Museum Haus des Terrors

Das im Jahre 2002 eröffnete Museum Haus des Terrors gehört zu den stärksten Symbolen der ungarischen Freiheit und Demokratie. Das Museum wurde 12 Jahre nach den erfolgreichen antikommunistischen Revolutionen in Mittel- und Osteuropa errichtet, das Gebäude selbst diente zwischen 1944 und 1956 zuerst als Zentrale der ungarischen Pfeilkreuzler, danach – über ein Jahrzehnt – als Untersuchungshaftanstalt der kommunistischen Staatspolizei. Die gefürchtete Adresse „Andrássy Straße 60” verschmolz mit dem Begriff Terror und Gewalt, die genaue Zahl der hier gefolterten, ermordeten ungarischen Staatsbürger ist nicht genau zu ermessen, sie müsste jedoch im Bereich von über 10 Tausend Opfern liegen. Das Gebäude wurde auf die Entscheidung der ersten Orbán-Regierung hin in ein Museum verwandelt, das zugleich als ein Gedenkstätte dient. Das Ausstellungskonzept erarbeitete Mária Schmidt, Professorin der Katholischen Pázmány Péter Universität. Die Historikerin leitete auch die Bauarbeiten und ist seit Gründung Generaldirektrorin des Hauses. Die Ausstellung konnte seit Eröffnung über 4 Millionen Besucher verzeichnen, das Museum gewann unter anderem den Sonderpreis des Forums der Europäischen Museen, sowie die Auszeichnung „Museum des Jahres 2005.”
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Robert Schuman Institut (RSI)

Robert Schuman Institut (RSI)

Das Robert Schuman Institut (Budapest) organisiert internationale politische Fortbildungs- und Trainingskurse für die Schwesterparteien der Europäischen Volkspartei (EVP) aus Mittel-, Ost-, und Südosteuropa seit 1991. Die Bildungsmaßnahmen sollen zur demokratischen Entwicklung beitragen, eine politische Nachwuchsgeneration fortbilden und das Netzwerk unter denjenigen stärken, die dieselbe europäische Grundwerte und politische Orientierung teilen.
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Institut für Auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaft

Institut für Auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaft

Das Institut für Auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaft führt Forschungen zu internationalen und auswärtigen Angelegenheiten unter der Fachaufsicht des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten und Außenwirtschaft durch. Das Beobachten internationaler Beziehungen erfordert vielfältige Qualifikationen und Wissen, da dieses zum einen Themengebiete der internationalen Politik, des internationalen Recht und der internationalen Finanzen miteinschließt, zum anderen aber auch Fragestellungen wie die Geschichte der Diplomatie und der diplomatischen Beziehungen, der Gefahr des Terrorismus und anderer Dimensionen der nationalen Sicherheit, Weltwirtschaft und Außenhandel, völkerrechtlichen Beistand und Entwicklungszusammenarbeit, internationale Organisationen und Institutionen, länderübergreifende und (inter)regionale Vereinigungen.
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Magyar Önkormányzatok Szövetsége (MÖSZ)

Magyar Önkormányzatok Szövetsége (MÖSZ)

Das Ziel des Verbandes der Ungarischen Selbstverwaltungen (MÖSZ) ist die Interessenvertretung der ungarischen Gemeinden. MÖSZ nimmt an den an die Kommunalverbände gerichteten Abstimmungsforen teil und führt mit seinen Mitgliedern und Kooperationspartnern in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeindevertretern Gespräche über wichtige Fragen für die Gemeinden durch. Er hält es für wichtig, Konferenzen und Seminare, Schulungen und einen Meinungsaustausch über für die Gemeinden bedeutende Themen zu veranstalten, damit er zur Erweiterung der Kenntnisse langfristig beiträgt. Der Verband arbeitet in internationaler Partnerschaft mit folgenden Organisationen zusammen: AdR, CoE, CLRAE und CEMR.
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Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen

Nach den Wahlen der Minderheitenselbstverwaltungen vom Dezember 1994 wurde auf der Elektorenversammlung der deutschen Minderheit am 11. März 1995 die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen gewählt. Sie ist das politische und kulturelle Repräsentationsorgan der Ungarndeutschen. Auf der Grundlage der Möglichkeiten, die das Nationalitätengesetz CLXXIX./2011 bietet, verfolgt die LdU eine moderne Minderheitenpolitik. Das erklärte Ziel der Selbstverwaltung liegt im Erhalt und der Förderung der Sprache, des geistigen Kulturerbes, der geschichtlichen Traditionen und der Identität der Ungarndeutschen. Dazu zählen auf kultureller Ebene die Bewahrung und Pflege der deutschen Muttersprache, die Förderung des Deutschunterrichts im ungarischen Schulwesen und der Austausch mit Deutschland in Form von Partnerschaften und Programmen. Die Verwirklichung der kulturellen Autonomie, d.h. die Übernahme von ungarndeutschen Institutionen in eigene Trägerschaft, ist Schwerpunkt der Tätigkeit der LdU.
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Mathias Corvinus Collegium

Mathias Corvinus Collegium

Das Mathias Corvinus Collegium (MCC) ist nicht nur in Ungarn, sondern auch weltweit eine einzigartige Wertegemeinschaft. Im Institut studieren die talentiertesten jungen Leute, die sich in einem dynamischen Team für wichtige und wertvolle Ziele engagieren. Die Gemeinschaft besteht aus mehr als 500 Mitgliedern aus Ungarn und dem angrenzenden Ausland. Seit der Gründung hat das MCC erreicht, dass es als hervorragendes interdisziplinäres Bildungszentrum gilt und auch in Europa bekannt ist. Das MCC bildet eine Gemeinschaft, die fähig ist, ihre direkte Umgebung und die Zukunft des Landes verantwortungsbewusst zu gestalten.
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Századvég Stiftung

Századvég Stiftung

Die Századvég Stiftung entstand als Ausdruck des Geistes der jungen Generation, welche während der ungarischen Wende eine aktive Rolle übernommenen hat. Das Ziel der Stiftung, die anfänglich auf dem Gebiet des Zeitschriften- und später des Bücherverlegens tätig war, war es, die Werten der ungarischen Progression bzw. die europäischen Entwicklungsmodelle zu präsentieren. Die Fachkollegium-Gründergeneration spielte eine wichtige Rolle bei der Entstehung des neuen ungarischen demokratischen Rechtsstaates und der Marktwirtschaft.
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Nézőpont Intézet

Nézőpont Intézet

Nézőpont Intézet, eine ungarische Non-profit-Gesellschaft für politische Analyse und Forschung, wurde im Sommer 2006 gegründet. Zu den Dienstleistungen gehören die Herstellung politischer sowie fachpolitischer Analysen und Meinungsforschungen sowie die Organisation von Konferenzen. Nézőpont gibt regelmäßig Kommentare für die in- und ausländische Druckpresse sowie für die elektronischen Medien ab. Einer der Schwerpunkte ist die Information ausländischer Entscheidungsträger mit einem Interesse für die ungarische Politik.
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Fidesz - Magyar Polgári Szövetség

Fidesz - Magyar Polgári Szövetség

Fidesz - Ungarische Bürgerliche Union, kurz Fidesz, war ursprünglich als liberale, antikommunistische Protestorganisation junger Intellektueller 1988 gegründet worden und hat sich später zur wichtigsten konservativen Partei des Landes entwickelt. Zum ersten Mal in 1998 konnte Fidesz eine Koalitionsregierung bilden. Zwischen 2002 und 2010 war Fidesz in der ungarischen Nationalversammlung in der Opposition. Bei der Parlamentswahl in Ungarn 2010 siegte Fidesz im ersten Wahlgang mit 52,73 Prozent. Im zweiten Wahlgang baute die Partei den Vorsprung mit Direktmandaten aus und erreichte damit eine Zweidrittelmehrheit. Die Partei ist Mitglied der Europäischen Volkspartei (EVP), in der International Democrat Union (IDU) und in der Christlich Demokratischen Internationalen (CDI), ihr Parteivorsitzender ist Viktor Orbán. In gesellschaftlichen Fragen vertritt Fidesz konservative Positionen und betont dabei pro-kirchliche und pro-familiäre Werte.
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Kereszténydemokrata Néppárt (KDNP)

Kereszténydemokrata Néppárt (KDNP)

Die Christlich-Demokratische Volkspartei (KDNP) ist eine der ungarischen Parteien, die an der politischen Wende in 1989 teilgenommen haben. Die KDNP ist der wichtigste Vertreter der christlichen Werte auf der ungarischen politischen Bühne und die Partei der christlichen Menschen in Ungarn. Ihre politische Betätigung hat die KDNP immer an der Seite der rechtskonservativen Parteien ausgeübt und in 2006 sie hat sich mit der Fraktion Fidesz Ungarische Bürgerliche Union verbündet. Die KDNP hat Ungarns Beitritt Ungarns zur Europäischen Union schon seit der Wende unterstützt und hat sich sehr gefreut, in 2007 wieder Mitglied der Europäischen Volkspartei zu werden, so dass sie wieder ein stabiler und zuverlässiger Teil der europäischen Familie der christlich-demokratischen Parteien ist. Der Parteivorsitzende ist Zsolt Semjén.
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Fidelitas

Fidelitas

Die Jugendorganisation "Fidelitas" entstand als Partnerin von Fidesz, dem Ungarischen Bürgerbund, und Vertreterin einer neuen Generation im Jahre 1996. Der lose Zusammenhalt von mitte-rechts ausgerichteten, freisinnigen, konservativen und christdemokratischen Studenten Jugendorganisation, bestand bereits seit der Wende in Ungarn. Seit Beginn der Aktivitäten von Fidelitas ist diese offen für alle jungen Menschen zwischen 14 und 35 Jahren, die Verantwortung für die Gesellschaft mit ihren kleineren und größeren Gemeinschaften empfinden, denen die Aufrechterhaltung und das aktive Betreiben der Kultur unserer Vorfahren, der Umweltschutz, das christliche Solidaritätsverständnis, eine Marktwirtschaft mit fairem Wettbewerb und die ungarische nationale Identität als eine seit tausend Jahren tief innerhalb Europas verwurzelte, wichtig sind.
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Rákóczi Verband

Rákóczi Verband

Der Rákóczi Verband bemüht sich seit seiner Gründung im Jahre 1989, die Kontakte zwischen den Studenten aus Ungarn, der Slowakei, Rumänien, Serbien und der Ukraine zu vertiefen. Zu diesem Zwecke organisiert der Verband zahlreiche Sommerveranstaltungen: Sommerkurs für Hochschulstudenten in Szentendre, ein Camp für die 14-18 jährige Altersgruppe in Sátoraljaújhely und Győr, ein Camp für die 10-14 jährige Altersgruppe in Esztergom und Baja. Der Verband organisiert jedes Jahr auch die „Gloria Victis”, eine Veranstaltung in Budapest mit 1.500 Teilnehmern. Die Gloria Victis Veranstaltung ist eine Gedenkveranstaltung über die Revolution von 1956.
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Nationales Gedenkkomitee

Nationales Gedenkkomitee

Das Nationale Gedenkkomitee wurde von der Ungarischen Nationalversammlung aufgrund Artikel U Abs. 3 des ungarischen Grundgesetzes mit dem Gesetz Nr. 141 aus dem Jahre 2013 errichtet. Die gesetzlichen Aufgaben des Komitees sind die Wahrung des staatlichen Gedenkens bezüglich der kommunistischen Diktatur, die Aufarbeitung der Machtausübung der kommunistischen Diktatur sowie die Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft bezüglich der Aufdeckung der Beteiligten an den von der kommunistischen Diktatur verübten, noch nicht verjährten Verbrechen.
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Universität für den Öffentlichen Dienst

Universität für den Öffentlichen Dienst

Die Nationale Universität für den Öffentlichen Dienst (NUÖD) erfüllt im System des ungarischen Hochschulwesens dreifache Zielsetzungen, die Ausbildung von Fachleuten für die Landesverteidigung und Polizei (1), die Nachfolgebildung für die Leitung der ungarischen Staatsverwaltung, der Verteidigung und der Polizeiorgane (2) sowie die Schaffung der Durchgangsmöglichkeit unter den verschiedenen Laufbahnen des öffentlichen Dienstes (3). Die NUÖD entstand durch die Integration von zwei Hochschulen und einer Universitätsfakultät am 1. Januar 2012. Die Universität hat ca. 8000 Studenten und 600 Lehrer. Die Forschungskapazität wird z. Z. durch zwei Doktorschulen gedeckt, aber bis Herbst 2013 ist die Etablierung von zwei weiteren PhD-Programmen geplant. An der NUÖD stehen die Studenten im Mittelpunkt, das beweisen ihre Fachkollegien mit weitem Spektrum, die Studentengremien und die Studentenorganisationen.
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Eötvös Loránd Tudományegyetem (ELTE), Germanistisches Institut

Eötvös Loránd Tudományegyetem (ELTE), Germanistisches Institut

Ein Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur wurde bereits 1794 durch die Verordnung Joseph II. an der Pester Univeristät „im Interesse der Förderung der deutschen Sprache in Ungarn” gegründet. Es ist der zweitälteste Lehrstuhl in der Welt, worauf die ungarischen Germanisten stolz sein können. Zur Gründung des Germanistischen Institutes der ELTE – im Sinne der klassischen Germanistik nach europäischem Modell – kam es 1992. Sprachwissenschaft, Literaturwissenschaft, Didaktik und Methodik des Deutschunterrichtes (DaF und DaM), deutsche Kultur, Skandinavistik und Nederlandistik sowie Deutsch als Minderheitensprache sind die Lehr- und Forschungsbereiche des Institutes. In der Ausbildung werden akkreditierte BA, MA und PhD Studien angeboten. Die Studierenden können vielseitige Kenntnisse in den Bereichen der deutschsprachigen Kultur, der germanistischen Linguistik und Literaturwissenschaft, Landeskunde der deutschsprachigen Länder (DACH) erwerben. Künftige Deutschlehrer für die Fächer Deutsch als Fremdsprache, Deutsch als Minderheitensprache erhalten eine vielseitige inter- und multidisziplinäre Ausbildung. In der Doktoranden-Schule besteht die Möglichkeit durch die Erforschung linguistischer, literaturwissenschaftlicher Themen sowie im Bereich der Minderheitenkunde an Projekten des Institutes aktiv teilzunehmen. Eine landesweit bedeutende germanistische Bibliothek mit einer deutschsprachigen, niederländischen und skandinavischen Sammlung, insgesamt etwa mit 100.000 Bänden steht den Mitarbeitern und Studenten zur Verfügung.
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Eötvös Loránd Tudományegyetem (ELTE), Juristische Fakultät

Eötvös Loránd Tudományegyetem (ELTE), Juristische Fakultät

Die Eötvös Loránd Universität, Budapest(ELTE)ist die älteste, größte und prestigeträchtigste Universität Ungarns, die ihr 375. Studienjahr im Jahr 2010 begonnen hat. Der Unterricht begann an der juristischen Fakultät der ELTE im 1667. Es gibt keine andere juristische Fakultät in Ungarn, die eine längere ununterbrochene Unterrichtstätigkeit aufzeigen könnte, darüber hinaus zählt die Fakultät zu den ehrwürdigsten juristischen Fakultäten von Mitteleuropa. Die Fakultät für Rechts-­ und Politikwissenschaften unterhält vielfältige internationale Beziehungen, in erster Linie mit Universitäten in Europa, und ist stolz darauf, an Bildungs- und Forschungsprojekten mit ähnlichen ausländischen Institutionen beteiligt zu sein. In den letzten Jahren hat man besonderes Augenmerk auf die Konsolidierung der Beziehungen zu Universitäten in den Nachbarländern gelegt, um eine intensive regionale Zusammenarbeit in der juristischen Ausbildung zu fördern.
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Wissenschaftsuniversität Pécs (Germanistisches Institut)

Wissenschaftsuniversität Pécs (Germanistisches Institut)

In Pécs wurde die Deutschlehrerausbildung an der Pädagogischen Hochschule 1956 eingeführt. Die germanistische Ausbildung auf Universitätsebene hat im September 1991 begonnen. Diese strukturelle Umgestaltung hat nachhaltige personelle und infrastrukturelle Entwicklungen mit sich gebracht. So hat sich die Anzahl sowohl der Studierenden als auch der Universitätslehrkräften vervierfacht. Das Germanistische Institut pflegt internationale Kontakte zu ausländischen Partnerinstituten in den verschiedenen europäischen Ländern.
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Central European University

Central European University

Die Central European University, Budapest, ist eine in den Vereinigten Staaten und Ungarn akkreditierte Hochschule, die Postgraduierten-Ausbildung in den Sozial-, Geistes-, Wirtschafts-und Rechtswissenschaften anbietet. Die Universität setzt den Schwerpunkt auf gesellschaftliche Veränderungen, die aus interdisziplinärer und vergleichender Perspektive erforscht werden. Dabei wird besonders die Entwicklung nicht-westlicher Demokratien in die Analyse einbezogen. Die Universität legt großen Wert auf die Untersuchung des institutionellen Systems sowie die Expansionsmöglichkeiten der Europäischen Union.
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Goethe-Institut Budapest

Goethe-Institut Budapest

Das Goethe-Institut ist das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland. Wir fördern die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegen die internationale kulturelle Zusammenarbeit. Darüber hinaus vermitteln wir ein umfassendes Deutschlandbild durch Information über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben.
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ZfA Deutsche Auslandsschularbeit International

ZfA Deutsche Auslandsschularbeit International

Die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen betreut mit ca. 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und etwa 60 Fachberatern die schulische Arbeit im Ausland. Weltweit werden ca. 1.000 Schulen, darunter 140 Deutsche Auslandsschulen, die überwiegend in privater Trägerschaft geführt werden, personell und finanziell gefördert.
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Stiftung Verbrechen des Kommunismus

Stiftung Verbrechen des Kommunismus

Ziel der Arbeit der Stiftung ist es, die Forschung, Dokumentation und Veröffentlichung der Untaten und Verbrechen des Kommunismus in Ungarn zu fördern. Die Stiftung stellt ihre Erkenntnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung und informiert über die Verbrechen des Kommunismus, damit sich die Schrecken der Vergangenheit nicht wiederholen. Sie ist dem Gemeinwohl verpflichtet.
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Centropa

Centropa

Centropa leistet seit 2001 mit großem Erfolg gesellschaftsgeschichtliche Forschungsarbeit, in deren Verlauf über Primärquellen und individuellen Geschichten die Geschichte des Judentums in Zentral- und Osteuropa seit Ende des 19. Jahrhunderts bis heute vorgestellt wird. Ziel von Centropa ist es, einerseits das geschichtliche Erbe des Judentums zu wahren und zugänglich zu machen, andererseits solche Methoden und Lösungen zu entwickeln, welche die Nutzung modernster Technologien in der Bildung fördern. Mit Hilfe seiner Methodologie schafft Centropa sowohl in der formellen wie informellen Ausbildung nutzbare innovative Werkzeuge, mit deren Hilfe zur Prägung des Verhältnisses heranwachsender Generationen zur Geschichte und der Akzeptanz von Andersartigkeit beigetragen werden soll. Die Verbreitung von kompetenzbasierten Bildungsformen wird durch die Verbreitung von selbstentwickelten Methoden gefördert.
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Deutsch-Ungarisches Jugendwerk

Deutsch-Ungarisches Jugendwerk

Das Deutsch-Ungarisches Jugendwerk hat sich zum Ziel gesetzt, die Beziehungen zwischen Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und für die Jugendarbeit Verantwortlichen in beiden Ländern zu fördern. Das soll durch gegenseitige Treffen, Austausche im schulischen, kirchlichen, universitären, sportlichen und kulturellen Bereich, mit Sprachkursen, Sportbegegnungen und Praktika erfolgen. Mittelpunkt aller vom Jugendwerk geförderter Aktivitäten und Programme ist stets die gegenseitige Begegnung von jungen Menschen in Deutschland und Ungarn.
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Stiftung Paneuropäisches Picknick´89

Stiftung Paneuropäisches Picknick´89

Die Pflege und in objektiver Form zu erfolgende Bewahrung des Paneuropäischen Picknicks des Jahres 1989 und Grenzdurchbruches sowie der dadurch ausgelösten historischen Ereignisse sind das Ziel der Stiftung. Diese grundsätzlichen Ziele werden von der Stiftung realisiert durch: Das Schützen des Namens der Veranstaltung; die Unterstützung der Organisation der jährlichen Gedenkfeier; das Unterstützen der Errichtung eines Gedenkparkes an Stelle des Grenzdurchbruches ; das Errichten einer ständigen Ausstellung mit den im Zusammenhang mit dem Paneuropäischen Picknick stehenden Dokumenten und Erinnerungsgegenständen in der Stadt Sopron; das Organisieren von Historikerkonferenzen im Interesse der Unterstützung der wissenschaftlichen Verarbeitung der Ereignisse von 1989; die Unterstützung der Verfassung und Ausgabe verschiedener Publikationen über die authentische Geschichte des Picknicks; die Organisation von politische-kulturellen Gedenkwettbewerben für die am Thema interessierten heimischen und ausländischen Bürger, Studenten; sowie das Propagieren der Ereignisse und Veranstaltungen im In- und Ausland.
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Verein deutscher Akademiker in Ungarn

Verein deutscher Akademiker in Ungarn

Der Verein, der in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Jubiläum begeht, hat es sich zum Ziel gesetzt, die deutsch-ungarischen Beziehungen weiter zu vertiefen, die Kontakte unter den Vereinsmitgliedern auszubauen, sich gegenseitig Hilfe zu leisten und die studentischen Traditionen zu pflegen. Die Vereinsmitglieder verbrachten die gesamte Zeit ihres Studiums an deutschen Universitäten und sie erwarben dort auch ihr Diplom. Der wichtigste Programmpunkt im Vereinsleben ist die jährliche Konferenz, auf der in den vergangenen zwanzig Jahren herausragende Persönlichkeiten als Referenten begrüßt werden konnten.
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Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa - OKR

Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa - OKR

Der Ostdeutsche Kulturrat, gegründet 1950, wurde 2009 umbenannt in Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR. Sie setzt sich ein im Sinne der Pflege und Bewahrung des deutschen Kulturerbes in Ostmittel- und Südosteuropa. Durch die Förderung von wissenschaftlicher und kultureller Kommunikation hat sie über historisch-politische Schranken hinweg zur Verständigung mit den östlichen Nachbarvölkern beigetragen. Nach der Öffnung der Grenzen in Ostmitteleuropa ging der Ostdeutsche Kulturrat mit gemischtnationalen Vortragsveranstaltungen in Städte, an Universitäten und Kulturinstitutionen der östlichen Nachbarländer. Es wurde die „Kulturpolitischen Korrespondenz“ veröffentlicht, Ausstellungen organisiert und grenzüberbrückende Tagungen und Vortragsveranstaltungen geplant.
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Károlyi Stiftung

Károlyi Stiftung

Das Ziel der József Károlyi Stiftung, von der Familie Károlyi 1994 gegründet, besteht darin, das Schloss Fehérvárcsurgó als Teil des europaweiten Netzes der Kulturzentren in historischen Gebäuden zu einer europäischen kulturellen Begegnungsstätte zu machen. Die Stiftung fördert die europäische Öffnung Ungarns dank internationaler Konferenzen auf dem Gebiet der Geschichte, der politischen Wissenschaften, des Denkmalschutzes, der Architektur, der Gartenkunst und der Landschaftsplanung sowie mittels Konzerten, Ausstellungen und Programmen für Jugendliche.
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Edmund-Siemers-Stiftung

Edmund-Siemers-Stiftung

Die gemeinnützige Edmund Siemers-Stiftung sieht sich als eine dem Allgemeinwohl dienende Stiftung, die sowohl operativ als auch fördernd tätig wird. Sie steht in der Tradition der früheren unternehmerischen Philosophie von Edmund J.A. Siemers. Die Vereinigung der beiden Teile Deutschlands und die Freiheit Osteuropas sind Geschenke der Geschichte, die nachträglich noch verdient werden mussten. Das wiedervereinte Deutschland ist wieder in die Mitte Europas gerückt. Hieraus ergeben sich neue Verantwortungen. Gefragt ist eine zukunftsorientierte, sozial und ökologisch verantwortlich denkende Politik.
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Paneuropa Union Ungarn

Paneuropa Union Ungarn

Die Paneuropa Union Ungarn wurde 1923 gegründet. Nach der sowjetischen Besatzung wurde sie 1948 von der kommunistischen Staatsmacht verboten. Die Neugründung erfolgte 1988 unter Anwesenheit von Otto Habsburg MdEP. Danach wurde die Paneuropa Union Ungarn eine landesweit tätige gemeinnützige Einrichtung, sie ist Mitglied in der Internationalen Paneuropa Union geworden und hat zahlreiche erfolgreiche Tagungen zur Unterstützung der NATO- und EU-Mitgliedschaft Ungarns ausgerichtet. In den letzten beiden Jahrzehnten hat sie sich mit gesellschaftlichen und Umweltfragen gleichermaßen auseinandergesetzt. Außer in Budapest hat sie in fünf Städten des Landes Ortsgruppen. Dis bisherigen Präsidenten waren Prof. Dr. János Szentágothai, Dr, Graf István Bethlen sowie Dr. Gábor Andrássy PhD. Das Credo der Paneuropa Union Ungarn nach Otto Habsburg ist: "Wir wollen das grenzenlose Europa der Nationen."
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Centre for Euro-Atlantic Integration and Democracy

Centre for Euro-Atlantic Integration and Democracy

Das Zentrum für Euro-Atlantische Integration und Demokratie (CEID) ist eine unabhängige, gemeinnützige, nichtstaatliche und unparteiische Denkfabrik in Budapest. Das Zentrum wurde 2001 mit dem Ziel gegründet, den euro-atlantischen Dialog zu fördern. Im Rahmen unserer Arbeit organisieren wir eine Reihe von diversen Projekten, Rundtischgesprächen, Konferenzen und bieten Publikationen an, um die außenpolitische Entscheidungsfindung und den öffentlichen Diskurs in Ungarn und Mitteleuropa zu unterstützen.
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Regional Environmental Center (REC)

Regional Environmental Center (REC)

Das Regional Environmental Center ist eine unabhängige internationale Organisation, welche von Ungarn, den Vereinigten Staaten von Europa und der Europäischen Kommission im Jahre 1990 gegründet wurde. Die Rechtsgrundlage dieser auf einer parteiunabhängigen und non-profit-Basis arbeitenden Organisation bildet das Gründungsdokument, welches mehr als 30 Unterzeichner aufweist.
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