Länderberichte

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Diagnose: Wahlmüdigkeit

Departamental- und Kommunalwahlen in Uruguay

Am 9. Mai 2010 fanden in den 19 uruguayischen Departamentos Wahlen statt. Zudem hatten die Bürger erstmals in der Geschichte des zentralistischen Landes die Möglichkeit, im Rahmen von Kommunalwahlen Bürgermeister (alcaldes) für landesweit 89 Gemeinden ab 5.000 Einwohnern zu wählen. mehr…

Gisela Elsner | 14. Mai 2010

Besuch des Bundesaußenministers

Bundesaußenminister Guido Westerwelle besucht Uruguay. mehr…

Dorota Berezicki | 5. März 2010

Ein Land für alle und mit allen

Amtsantritt des uruguayischen Staatspräsidenten José Mujica

Im Beisein von sieben lateinamerikanischen Staatspräsidenten, der US-amerikanischen Außenministerin Hillary Clinton sowie des Prinzen Felipe de Borbón aus Spanien hat José Mujica als 52. uruguayischer Staatspräsident und zweiter Regierungschef einer Mitte-Links-Regierung des Frente Amplio am 1. März 2010 gemeinsam mit seinem Vizepräsidenten Danilo Astori sein Amt angetreten. mehr…

Gisela Elsner | 3. März 2010

Der Präsident aller Uruguayer?

José Mujica will als neuer Staatspräsident Brücken bauen

Mit 52,6% der Stimmen der ca. 2,5 Mio. Wahlberechtigten setzte sich der Kandidat des regierenden Frente Amplio gegen seinen Herausforderer vom Partido Nacional, den Ex-Präsidenten Luis Alberto Lacalle durch, der 43,33% der Wählerstimmen erhielt. mehr…

Gisela Elsner | 1. Dezember 2009

Alle sind Sieger

Dennoch wird Uruguays neuer Präsident erst im zweiten Wahlgang bestimmt

Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in Uruguay hat nach den vom uruguayischen Wahlgericht bekannt gegebenen Ergebnissen keine politische Kraft die erforderliche absolute Mehrheit erreicht. Damit wird ein zweiter Wahlgang am 29. November 2009 erforderlich, um den neuen Staatspräsidenten zu bestimmen. Ein Plebiszit zur Annullierung des Amnestiegesetzes, das Verbrechen von Militär und Polizei während der Militärdiktatur (1973-1985) straflos stellt, sowie ein weiteres zur Einführung des Briefwahlrechts für im Ausland lebende Uruguayer scheiterten. mehr…

Gisela Elsner | 27. Oktober 2009


Über diese Reihe

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist in rund 80 Ländern auf fünf Kontinenten mit einem eigenen Büro vertreten. Die Auslandsmitarbeiter vor Ort können aus erster Hand über aktuelle Ereignisse und langfristige Entwicklungen in ihrem Einsatzland berichten. In den „Länderberichten“ bieten sie den Nutzern der Webseite der Konrad-Adenauer-Stiftung exklusiv Analysen, Hintergrundinformationen und Einschätzungen.