Publikationen

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Zwischen Stabilität und Demokratie?

Washingtons Reaktionen zur Aufruhr in der arabischen Welt

Der Aufruhr in Tunesien und Ägypten birgt große Risiken für die regionale Stabilität im Nahen Osten. Sollten die lange von den USA unterstützten, autoritären Regime jetzt stürzen, droht in den arabischen Ländern ein Machtvakuum. Washington fürchtet dabei, dass angesichts mangelnder zivilgesellschaftlicher Alternativen, muslimische Fundamentalisten die Situation ausnutzen, um demokratisch nach der Macht zu greifen. mehr…

Kevin Kandathil, Roman Sehling | Länderberichte | 7. Februar 2011

Obama eröffnet Wahlkampf 2012

Analyse der State of the Union

Mit seiner Rede zur Lage der Nation eröffnet der US-Präsident den Wahlkampf 2012. Mit steigenden Zustimmungsraten und einer sich erholenden Wirtschaft gewinnt der Hoffnungsträger aus 2008 wieder an Fahrt. Um den veränderten Mehrheiten im Kongress Rechnung zu tragen, nimmt der Präsident eine Neuausrichtung vor. mehr…

Kevin Kandathil, Roman Sehling | Länderberichte | 28. Januar 2011

Nevada = Griechenland?

Budgetdefizite der Bundesstaaten in den USA

Steht den US-Bundesstaaten ein ähnliches Schicksal bevor wie Griechenland, Irland, Portugal oder Spanien? Diese Sorge wird auch in den USA immer häufiger geäußert (vgl. etwa Wall Street Journal vom 20. Januar 2011). mehr…

Dr. Norbert Wagner | Länderberichte | 26. Januar 2011

Brutstätte des globalen Jihad

BRUCE RIEDEL BEI BROOKINGS INSTITUTE ZU PAKISTAN UND USA

Bruce Riedel, Leiter von Obamas Policy Review Group für Afghanistan und Pakistan, stellt sein neues Buch Deadly Embrace: Pakistan, America and the Future of Global Jihad vor. Die wichtigste Aussage: Die US-Regierung darf die zivile Führung Pakistans nicht weiter untergraben. Sollte Pakistan ein islamistischer Jihad-Staat werden, droht der internationalen Gemeinschaft eine Bedrohung von bisher unbekanntem Ausmaß. mehr…

Kevin Kandathil | Veranstaltungsbeiträge | 24. Januar 2011

„A lot still needs to be done“

„Es muss noch viel getan werden“ antwortete der chinesische Staatschef Hu Jintao bei der Pressekonferenz der Präsidenten am Mittwoch in Washington auf eine Frage, die die Menschenrechte in China thematisierte. Das Eingeständnis der chinesischen Regierung, dass die Menschenrechtsfrage in China offensichtlich noch nicht geklärt ist, scheint im Nachhinein die bedeutendste Erkenntnis von Präsident Hus Besuch in Washington zu sein. Der Aufenthalt Hus rief gemischtes Echo in der amerikanischen Medienlandschaft hervor. mehr…

Ferdinand Sacksofsky | Länderberichte | 21. Januar 2011