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UNESCO Lehrstuhl für Menschenrechte

UNESCO Lehrstuhl für Menschenrechte

Der UNESCO Lehrstuhl für Menschenrechte wurde 1995 gegründet, um die demokratische Entwicklung in Benin und in der Region zu unterstützen. Studierende aus Benin und dem frankophonen West- und Zentralafrika können hier die Studiengänge "droits de l'homme et démocratie" mit dem DEA und "démocratie et gouvernance" mit dem DESS abschließen. Darüber hinaus wendet sich der Lehrstuhl für Menschenrechte mit nationalen und internationalen Seminare und Konferenzenan an die interessierte Öffentlichkeit. Die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt die Arbeit des Lehrstuhls für Menschenrechte u.a. durch Studienstipendien und die Ermöglichung regelmäßiger Kolloquien.
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Centre Afrika Obota (CAO)

Centre Afrika Obota (CAO)

Das Centre Afrika Obota (CAO) ist eine pan-afrikanische Nichtregierungsorganisation im Bereich Kultur und Wissenschaft. Gegründet am 15. Oktober 1989, hat CAO sich die folgenden Ziele und Aufgaben gesetzt: die Stärkung der Rechtsstaatlichkeit in Afrika und die Bildung einer öffentlichen dynamischen Meinung, um politische Entscheidungen zu fällen und einen Beitrag zur Förderung, dem Schutz und der Ausübung der Menschenrechte zu leisten. CAO arbeitet mit ehrenamtlichen Mitarbeitern und hat ein dichtes Netz von vielfältigen Kompetenzen. Zur Finanzierung ihrer Tätigkeit stützt sich die Organisation sowohl auf Spenden und Mitgliedsbeiträge, als auch internationale Partner, wie die Konrad-Adenauer-Stiftung, mit der sie seit mehreren Jahrzehnten enge Beziehungen unterhält. Centre Afrika Obota ist in Benin, Togo, Niger, Burkina Faso, Côte d'Ivoire und Mali tätig.

SOS Civisme

SOS Civisme

Die NGO SOS Civisme wurde 1996 mit dem Ziel gegründet die politische Bildung der Bevölkerung zunächst in Benin und später in ganz Westafrika zu unterstützen. Die Ziele der Organisation sind unter anderem: Die Ausbildung im Bereich Recht, Demokratie und der Förderung der Menschenrechte und die Vermittlung einer Kultur der Werte, des Friedens und der Aussöhnung. Zur Erreichung ihrer Ziele führt sie mit Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung verschiedene Aktivitäten, unter anderem Wahlbeobachtungsmissionen durch. Schwerpunkte der beiden Partner sind die Organisation von Seminaren und Vorträgen zur Staatsbürgerkunde, regelmäßige Publikationen und die Fortbildung der freiwilligen Mitarbeiter.

IAJP: Institut des Artisans de Justice et de Paix

IAJP: Institut des Artisans de Justice et de Paix

Im Zuge der Nationalen Konferenz der Forces Vives der Nation von Benin im Februar 1990 reifte die Überzeugung des Vorsitzenden des Präsidiums, Erzbischof Isidore de Souza, der ehemalige Erzbischof von Cotonou, dass es die Pflicht der katholischen Kirche in Benin sei, eine friedliche politische Kultur in der Bevölkerung zu fördern. So wurde das Institut für Gerechtigkeit und Frieden (l'Institut des Artisans de Justice et de Paix (IAJP)) am 22. Dezember 1997 gegründet. Sein Ziel ist es, einen Beitrag zur Vertiefung der Kenntnisse der Bevölkerung für eine kohärente und soziale Entwicklung zu leisten. IAJP hat im Laufe der Jahre Beziehungen mit Schwesterorganisationen mit den gleichen Idealen von Gerechtigkeit und Frieden aufgebaut und arbeitet eng mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zusammen, die mehrere seiner Tätigkeiten trägt. Zu diesen zählen Symposien, Seminare und Sensibilisierungskampagnen.
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COPED : Centre d’Observation et de Promotion de l’Etat de Droit

Der Think Tank COPED, übersetzt Zentrum für die Beobachtung und die Förderung der Rechtsstaatlichkeit, wurde am 26. Februar 1996 in Lomé gegründet. Sein Hauptziel ist die Verankerung der Demokratie und die Schaffung einer Rechtsstaatlichkeit in Togo, Afrika und der Welt. COPED erhält technische und finanzielle Unterstützung von mehreren Partnern, darunter der Konrad-Adenauer-Stiftung. Gemeinsam mit COPED veranstaltet die KAS regelmäßig Seminare und Weiterbildungsprogramme für politische Führungskräfte in Togo. COPED hat sich in den letzten Jahren besonders durch seine effektive Lobbyarbeit zugunsten der Zivilgesellschaft, der Beratung anderer Organisationen und seiner objektiven und unparteiischen Beteiligung an den Wahlprozessen in Togo einen Namen gemacht.