Arge oder Optionskommune?

Die Umsetzung des SGB II auf der kommunalen Ebene

September7Dienstag

Datum/Uhrzeit

7. – 8. September 2010, 14:30 - 12:30

Ort

Bildungszentrum Schloss Eichholz

mit

Marc Buchholz, Erster Beigeordneter der Stadt Kevelaer Dirk Buttler, Rechtsdezernent der Stadt Oberhausen a.D.

Typ

Seminar

Zu den bestehenden 69 Optionskommunen werden weitere 41 zugelassen. Bis 31. Dezember 2010 können sich Kreise und kreisfreie Städte um eine dieser 41 Optionen bewerben. Das Seminar bietet Sachinformationen, Erfahrungswerte und Entscheidungshilfen.

PROGRAMM

Dienstag, 07. September 2010

14.30 – 16.00 Uhr
Begrüßung
Ursula Gründler, Konrad-Adenauer-Stiftung

Das Urteil und die Folgen
Aktuelle rechtliche Situation nach dem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts zur Änderung der Organisationsstruktur.
Politische Einschätzung Option vs. ARGE

  • Rechtlicher Rahmen für die kommunale Entscheidung und Zuständigkeiten
  • Einmal Option immer Option?

Dirk Buttler, Rechtsdezernent der Stadt Oberhausen a.D.

16.30 – 18.00 Uhr
Struktur und Kosten der Option
Organisation der Arbeitsvermittlung, Leitungsberechtigung
Personal- und Sachkostenausstattung
Marc Buchholz, Erster Beigeordneter – Sozialdezernent der Stadt Kevelaer

19.00 – 22.00 Uhr
Das Modell in der Praxis

Vergaberechtliche Problemstellungen bei der Zusammenarbeit mit Dritten
Bundes-/Landeshaushaltsordnung, Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, EU-Recht

Zusammenarbeit mit Dritten

Projekte, konkrete Beispiele vor Ort, Vor- und Nachteile für die Kommune
Dirk Buttler; Marc Buchholz

Mittwoch, 08. September 2010

09.00 – 10.30 Uhr
Kommunikationsstrategie zur Einführung der Option
Antragsfristen und notwendige politische Abstimmungen vor Ort

11.00 – 12.30 Uhr
Resümee

  • Vor- und Nachteile der Organisationsformen
  • Finanzaufwendungen und Erstattungen

Dirk Buttler ; Marc Buchholz

12.30 Uhr
Mittagessen, danach Abreise

Teilnahmebedingungen >> Anmeldebogen >>

Ansprechpartner

Ursula Gründler

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ursula Gründler
Tel. +49 2236 707-4431
Fax +49 2236 707-4347