DDR: Mythos und Wirklichkeit
Wie die SED-Diktatur den Alltag der DDR-Bürger bestimmte
Juni16Donnerstag
Datum/Uhrzeit
16. Juni 2011
Ort
Gymnasium Leibnizschule Hannover
mit
Michael Wildt ehemaliger Bürgerrechtler, Theaterwissenschaftler und Inhaber des Büros für Projektentwicklung "kultur-plan"
Typ
Ausstellung
Ausstellungseröffnung
bereitgestellt von
Bildungswerk Hannover
Michael Wildt, geb. 1957, ist diplomierter Theaterwissenschaftler. Er war 1989 Mitglied im Neuen Forum und gehörte zu denen, die die Stasi-Zentrale in der Lutherstadt Eisleben besetzten; in Leipzig nahm er an den Montagsdemonstrationen teil. Heute ist er ehrenamtliches Mitglied im Verein Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V., der sich um die Aufarbeitung der DDR-Geschichte hinsichtlich Opposition und Widerstand verdient gemacht hat. Außerdem arbeitete Wildt im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Zeitgeschichtliches Forum Leipzig. In den letzten Jahren hat er für den o.g. Verein und andere Träger wie die Sächsische Staatskanzlei oder die Stadt Markkleeberg mehrere Ausstellungen erarbeitet u.a. zum Thema Jugend, Musik und Politik in der DDR sowie Freizeit in der Diktatur.

Michael Wildt
Ansprechpartner
Dr. Klaus Jochen Arnold
Wissenschaftlicher Mitarbeiter Bildungswerk Potsdam

