Kreativität durch Beteiligung

Open Data als Geschäftsprinzip

Januar10Dienstag

Datum/Uhrzeit

10. Januar 2017, 19.00 - 20.30

Ort

Stadtmuseum Dresden - Landhaus, Wilsdrufferstr. 2, Dresden, Deutschland. Zur Website ›

mit

Dr. Pencho Kuzev

Typ

Vortrag

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Haben wir noch nicht genug? Vom Eigentum und seiner Bedeutung"

Veranstaltungsnr.

B01-100116-1

Was heißt mein und dein? Ist man mehr wert, wenn man viel hat? Seit jeher stehen gesellschaftlicher Status und Eigentum in engem Verhältnis. Wir empfinden es als ungerecht, wenn jemand, der viel besitzt, am Ende auch noch mehr bekommt. Das führt zu Missgunst, Wut und Neid. Aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? – Von Kindesbeinen an lernen wir, dass Diebstahl falsch ist und man „sich nicht mit fremden Lorbeeren schmückt“. So regeln schon in der Bibel die zehn Gebote vor allem den Umgang mit Besitz: Du sollst nicht stehlen, begehren und verlangen ... Wie kann ein gerechter gesellschaftlicher Ausgleich aussehen? Wie viel braucht der Mensch, um „gut“ leben zu können? Neben gezieltem Anhäufen von Gütern kann man auch einen bewussten Verzicht beobachten. Die Eigentumsfrage ist bei materiellen und abzählbaren Dingen noch relativ einfach zu beantworten. Wie sieht das aber bei ideellen oder gemeinschaftlichen Dingen aus: Wem gehört ein Fotomotiv, eine Idee oder die Natur. Darf die Gesellschaft über mein Eigentum verfügen, wenn ich gestorben bin? Gehört mein Körper wirklich mir?

Zu dieser Veranstaltungsreihe laden wir Sie recht herzlich ein.

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Ansprechpartner

Dr. Joachim Klose

Landesbeauftragter für Sachsen und Leiter des Politischen Bildungsforums Sachsen

Dr. Joachim Klose
Tel. +49 351 563446-0
Fax +49 351 563446-10

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Sekretärin/Sachbearbeiterin

Kerstin Brockow
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