America first? Herausforderungen für deutsche Unternehmen!

März21Dienstag

Datum/Uhrzeit

21. März 2017, 18.00 - 20.30

Ort

Sozialinstitut Kommende, Brackeler Hellweg 144, Dortmund, Deutschland

mit

Wulf-Christian Ehrich, Stellv. Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund; Prof. Dr. Henrik Müller, Institut für Journalistik an der TU Dortmund; Moderation: Prälat Dr. Peter Klasvogt, Direktor der Kommende Dortmund

Typ

Forum

Nach dem populistischen Wahlkampf setzt der neue US-Präsident Donald Trump seine Wahlversprechen mit rastlosem Tempo in die Tat um. Die Aussagen zur Wirtschaftspolitik beschäftigen die deutschen Unternehmen und sorgen für Verunsicherung.

Bereitgestellt von

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Die neuen „Trumponomics“ mit Strafzöllen, Abschottung und Protektionismus zum „Wohle Amerikas“ drohen die komplexe Architektur des Welthandels der Nachkriegsordnung zu zerstören. Selbst Freihandels- und Globalisierungskritikern stockt der Atem. Trump hat insbesondere die Länder im Visier, die in der Bilanz zu den USA einen Überschuss haben – an erster Stelle Deutschland und die EU. Welche Gefahren drohen also der deutschen Wirtschaft von der neuen US-Präsidentschaft? Wie können und müssen deutsche Unternehmen und die Wirtschaftspolitik auf die Herausforderung „America first“ reagieren?

In Kooperation mit dem Sozialinstitut Kommende Dortmund und der IHK zu Dortmund laden wir Sie herzlich zu Information und Diskussion ein. Anmeldungen direkt Online oder per E-Mail an die Kommende.

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Ansprechpartner

Beate Kaiser

Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin Frauenkolleg

Beate Kaiser
Tel. +49 231 1087777-5
Fax +49 231 1087777-7

Partner

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