DDR Jahrestage
26. Juni 1945
Gründung der CDU in Berlin
21. – 22. April 1946
Gründungsparteitag der SED
20. März 1948
Die sowjetischen Vertreter verlassen den Alliierten Kontrollrat
12. Mai 1949
Ende der Berliner Blockade
23. Mai 1949
Verabschiedung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland
20. September 1949
Jakob Kaiser wird Minister für Gesamtdeutsche Fragen im ersten Kabinett Adenauer
8. Februar 1950
Bildung des Ministeriums für Staatssicherheit
15. Oktober 1950
Gemeinsame Listen der Nationalen Front bei den Wahlen zur Volkskammer, zu den Landtagen, Kreistagen und Gemeindevertretungen
10. März 1952
„Stalin Note“ zur deutschen Frage an die Westmächte
26. Mai 1952
Völlige Abriegelung der Grenze zur Bundesrepublik
9. – 12. Juli 1952
Beschluss der „planmäßigen Errichtung der Grundlagen des Sozialismus in der DDR“
23. Juli 1952
Auflösung der Länder in der DDR und Gründung von 14 Bezirken und 217 Kreisen
20. September 1955
Vertragliche Anerkennung der „vollen Souveränität“ der DDR durch die Sowjetunion
18. Januar 1956
Gesetz zur Schaffung der Nationalen Volksarmee
10. November 1958
Chruschtschow verkündet Berlin-Ultimatum
3. Juni 1959
Gesetz über die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften
12. September 1960
Konstituierung des Staatsrates der DDR unter dem Vorsitz von Walter Ulbricht
13. August 1961
Bau der Mauer in Berlin
5. September 1961
Errichtung der Erfassungsstelle Salzgitter
20. September 1961
Geheimbeschluss des Nationalen Verteidigungsrates der DDR: „Gegen Verräter und Grenzverletzer ist die Schusswaffe anzuwenden.“
4. September 1962
Ernst Mundt wird am Sophienfriedhof Bernauer-/Ecke Bergstrasse erschossen.
15. Juli 1963
„Richtlinie für das Neue Ökonomische System der Planung und Leitung der Volkswirtschaft“
24. September 1964
Willi Stoph wird Vorsitzender des Ministerrates
20. Februar 1967
Gesetz über die Staatsbürgerschaft der DDR
20. – 21. August 1968
Okkupation der CSSR durch die Truppen des Warschauer Pakts
10. Juni 1969
Gründung des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR (BEK)
3. Mai 1971
Erich Honecker wird erster Sekretär des ZK der SED
3. September 1971
Unterzeichnung des Viermächteabkommens über Berlin
26. Mai 1972
Unterzeichnung des Verkehrsvertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR
21. Dezember 1972
Unterzeichnung des Grundlagen- vertrages zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR
18. September 1973
DDR und Bundesrepublik Deutschland werden Mitglieder der UNO
14. März 1974
Protokoll über die Errichtung „Ständiger Vertretungen“ in Ost-Berlin und Bonn
22. Juni 1974
DDR-Deutschland 1:0
Sieg der DDR-Fußball-Nationalmannschaft bei der WM-Endrunde.
30. Juli – 1. August 1975
KSZE-Gipfelkonferenz in Helsinki
18. August 1976
Selbstverbrennung Oskar Brüsewitz vor der Michaeliskirche in Zeitz
16. November 1976
Ausbürgerung Wolf Biermanns
1. September 1978
Einführung des Wehrkundeunterrichts in der DDR
27. August 1987
Gemeinsames Papier von SED und SPD
7. – 11. September 1987
Offizieller Arbeitsbesuch Honeckers in der Bundesrepublik Deutschland
7. Mai 1989
Fälschungen bei der Kommunalwahl in der DDR
Die Fälschungen bei der Kommunalwahl in der DDR leiten die Phase der offenen Proteste gegen das SED-Regime ein, die im Herbst 1989 in der Friedlichen Revolution münden.
10. – 11. September 1989
Ausreise von DDR Fluchtwilligen aus Ungarn in den Westen
19. September 1989
Antrag „Neues Forum“ auf Zulassung als Vereinigung
6. – 7. Oktober 1989
Feierlichkeiten anlässlich des 40 Jahrestages der DDR-Gründung
9. November 1989
Öffnung der Berliner Mauer und der innerdeutschen Grenze
13. November 1989
Wahl Hans Modrows zum Vorsitzenden des Ministerrates
28. November 1989
Vorlage des Zehn-Punkte-Plans zur Deutschlandpolitik von Bundeskanzler Helmut Kohl
1. Dezember 1989
Volkskammer beschließt Ende der führenden Rolle der SED
3. Dezember 1989
