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13. Juli 2017

Endlich auf dem richtigen Weg?

In Lateinamerika wirbelt der Wunsch nach mehr ­Mitbestimmung die Parteiensysteme durcheinander

Exzessive Gewalt, geschwürartige Korruption und defekte Demokratien prägen noch immer Lateinamerikas Bild in der Welt. Die Realität aber sieht längst anders aus. Bildung, Internet und Globalisierung haben den Kontinent vorangebracht. Starke Zivilgesellschaften sind entstanden und sie verlangen von den Regierenden, dass Probleme gelöst werden. Allerdings: Die Politik gehört nicht mehr nur den Politikern. Die Bürger wollen mitbestimmen. Sind die Parteien darauf vorbereitet? Können sie sich neu erfinden? Wenn sie überleben wollen, bleibt ihnen keine andere Wahl.

13. Juli 2017

Die Kunst der ­Transition

Bringt der demokratische Übergang echten Wandel für Myanmar?

Nach Jahrzehnten diktatorisch erzwungener Selbstisolation begann das frühere Burma 2010 einen Öffnungsprozess, der im November 2015 mit den ersten demokratischen Wahlen seit 25 Jahren seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Die seitdem von der Nationalen Liga für Demokratie (NLD), der Partei von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, gestellte Regierung tut sich schwer, mit dem ungewohnten Regierungsgeschäft, den Erwartungen der Bevölkerung und der internationalen Öffentlichkeit sowie den zahllosen Herausforderungen des von inneren Unruhen geprägten Vielvölkerstaates Myanmar umzugehen.

13. Juli 2017

Unheilvolle Allianzen

Zum Zusammenhang von schwacher Staatlichkeit, internationalem Kokainhandel und islamistischem Terrorismus in Westafrika

Der afrikanische Kontinent steht nicht nur wegen der Flüchtlings- und Migrationskrise zunehmend im Fokus der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Insbesondere schwache Staaten in Westafrika erweisen sich als Sicherheitsproblem, weil sie sowohl der organisierten Kriminalität als auch dem islamistischen Terrorismus idealen Nährboden bieten.

13. Juli 2017

Brexit-Folgenabschätzung

Zu den Auswirkungen des EU-Austritts Großbritanniens auf die europäische Außen- und Entwicklungspolitik

Wegen des unerwartet knappen Ergebnisses und des Verlusts der konservativen Mehrheit bei den britischen Unterhauswahlen am 8. Juni 2017 scheint der harte Brexit-Kurs von Premierministerin Theresa May plötzlich nicht mehr in Stein gemeißelt. Ob sich die britische Position verändert und wie sich der Austritt schließlich gestaltet, hat für die europäische Außen- und Entwicklungspolitik weitreichende Folgen. Und der potenzielle Schaden ist beträchtlich.

24. Mai 2017

Aus zwei mach eins!

Wiedervereinigung, Integration und ­Rechtsvereinheitlichung – Deutschland und Südkorea im Vergleich

Während die deutsche Wiedervereinigung bereits mehr als ein Vierteljahrhundert zurückliegt, ist Korea noch immer geteilt. Vor diesem Hintergrund erörtert der Beitrag, wie sich die Wiedervereinigung eines Landes ganz konkret bewerkstelligen lässt und geht dabei unter anderem der Frage nach, inwiefern Deutschland als Vorbild für eine mögliche Wiedervereinigung der beiden Koreas dienen könnte.

17. Mai 2017

Trumps ­Energiepolitik: eine Gefahr für den ­Klimaschutz in ­Lateinamerika?

Die beabsichtigte „Entfesselung“ der Öl- und Gasbranche in den USA soll nach Ansicht des neuen US-Präsidenten Donald Trump vor allem über die Deregulierung bestehender Umwelt- und Klimaauflagen ausgelöst werden. Dessen ungeachtet ist jedoch damit zu rechnen, dass die USA ihre internationalen Klimaverpflichtungen verringern werden. Lateinamerika, das auf eine enge energie- und klimapolitische Zusammenarbeit mit den USA zurückblicken kann, befürchtet deshalb unruhige Zeiten.

21. Apr. 2017

Editorial

Die großen Migrationsbewegungen der letzten Jahre, die völkerrechtswidrige Annexion der Krim, das ''Brexit''-Votum, der Ruf nach Abschottung in - und außerhalb Europas – so unterschiedlich diese Phänomene im Einzelnen sein mögen, ist ihnen doch eines gemeinsam: Sie alle liefern anschauliche Beispiele für die nach wie vor erhebliche Bedeutung von Grenzen.

Über diese Reihe

Die Auslandsinformationen (Ai) der Konrad-Adenauer-Stiftung sind eine Zeitschrift für internationale Fragen, Außenpolitik und Entwicklungszusammenarbeit. Sie haben das Ziel, einen Teil der im Zusammenhang mit der Auslandsarbeit der Konrad-Adenauer-Stiftung gesammelten Informationen der Öffentlichkeit bzw. Fachöffentlichkeit in Deutschland zugänglich zu machen.

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Redaktion
Frank Priess, Dr. Peter Fischer-Bollin, Thomas Birringer, Rabea Brauer, Dr. Lars Hänsel, Paul Linnarz, Andrea Ellen Ostheimer, Stefan Reith

Chefredakteur
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Redakteurin
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Herausgeber
Dr. Gerhard Wahlers

ISSN
0177-7521

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