Publikationen

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Einhundert Katholikentage

Glaubenstreffen im Spannungsfeld von Politik und Gesellschaft
Im Mai 2016 versammeln sich Katholiken aus ganz Deutschland zum einhundertsten Katholikentag in Leipzig. Der erste Katholikentag fand 1848 in Mainz statt. Der Weg vom katholisch geprägten Mainz in das eher säkulare Leipzig spiegelt den Wandel, den Katholikentage, Staat, Gesellschaft und auch Katholiken selbst in diesen knapp 170 Jahren durchlaufen haben. Gewandelt hat sich auch die Bedeutung von Religion für die Gesellschaft. Rita Hummel, 24. Mai 2016 mehr...

Der Papst und Europa

Das Europabild des Papstes und Reaktionen auf die Karlspreisverleihung in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten
Papst Franziskus und die EU - ein Plädoyer für ein mutiges, offenes und zukunftsfähiges Europa Karlies Abmeier, Olaf Wientzek, Caroline Kanter, Silke Schmitt, Nino Galetti, Wilhelm Hofmeister, Susanna Vogt, Jeroen Kohls, Hans-Hartwig Blomeier, Frank Spengler, Michael A. Lange, Michael Quaas, Alena Resl, Agáta Pesková, 20. Mai 2016 mehr...

Wählen auf Vietnamesisch

Am 22. Mai 2016 wählen die Bürgerinnen und Bürger Vietnams die Abgeordneten der 14. Nationalversammlung und der Volksräte auf allen Ebenen. Die Kommunistische Partei Vietnams steuert und kontrolliert die Wahlen. Die Wähler haben jedoch keine „Wahl“ im eigentlichen Sinn, sondern die Aufgabe, ihre Zustimmung zur Partei zu zeigen. Trotzdem wagen im Hintergrund dieser Machtdemonstration einige Wähler und Kandidaten Neues. Marion Fischer, Länderberichte, 13. Mai 2016 mehr...

Katholizismus – eine politische Kraft

Der 100. Deutsche Katholikentag ist Anlass, auf 168 Jahre politischen Katholizismus zurückzuschauen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Das Spektrum der Aufsätze reicht vom Resümee über die sich wandelnden Konstellationen für politisches Engagement, über wichtige sozial- und wirtschaftspolitsche Debatten und Initiativen, die Rolle von Katholiken in der europäischen Integration und der Beziehung von Kunst und Kirche bis hin zu der Frage, wie Katholiken sich heute politisch einbringen. Die Texte sollen ermutigen, Position zu ergreifen und sich einzumischen. Hans-Gert Pöttering, Bernhard Vogel, Karlies Abmeier, Petra Bahr, Wolfgang Tischner, Arnd Küppers, Nils Goldschmidt, Christoph Kösters, Monika Grütters, Thomas Sternberg, 12. Mai 2016 mehr...

Geld, Gott und Glaubwürdigkeit

Religion - Staat - Gesellschaft; Band 3
Die Debatte über kirchliche Geldmittel ist emotional aufgeladen. Um sie zu versachlichen, werden Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsmodelle von religiösen Gemeinschaften in internationaler Perspektive dargestellt. Ausgangspunkt bilden theologische Überlegungen aus dem Talmud, der Bibel und dem Koran. Vertreter der drei monotheistischen Religionen nehmen Stellung zum Umgang mit Geld in ihren Heiligen Schriften und zu den Verpflichtungen, die sich aus dem Besitz von Vermögen ergeben. Karlies Abmeier, 11. Mai 2016 mehr...

Religion and Politics in North Africa

Im Auftrag des Regionalprogramms Südliches Mittelmeer führten Sigma Conseil und Arab Observatory of Religions and Freedoms eine Meinungsumfrage zum Verhältnis der nordafrikanischen Gesellschaften zur Interaktion zwischen Religion and Politik und zur Wahrnehmung des religiösen Extremismus durch. Länderberichte, 10. Mai 2016 mehr...

Vom Wert der Kirchen

Die Debatte über die Kirchenfinanzierung
Karlies Abmeier, Die Politische Meinung, 14. Apr. 2016 mehr...

Bundesminister Dr. Gerd Müller engagiert sich für den interreligiösen Dialog in Tansania

Während seines zweitägigen Besuches in Tansania nahm der Bundesminister für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit, Dr. Gerd Müller, an einem von der KAS organisierten und geleiteten Gesprächskreis mit religiösen Würdenträgern teil. Diese haben ihm und seiner Delegation einen Einblick über den Dialog zwischen den in Tansa-nia vertretenden Religionen gegeben. Daniel El-Noshokaty, Richard Shaba, Länderberichte, 1. Apr. 2016 mehr...

Christen unter Druck?

Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit ist nicht verhandelbar
Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit gilt universell und für alle Religionsgemeinschaften. Mehr als 70 Prozent der Weltbevölkerung lebt in Ländern, in denen die Religionsfreiheit eingeschränkt wird. Christen sind weltweit am stärksten von Bedrängung und Diskriminierung betroffen. Der Beitrag stellt die Frage, ob und wie sehr Christen in ihrem Grundrecht auf freie Ausübung ihres Glaubens unter Druck geraten. Thomas Volk, Analysen und Argumente, 17. März 2016 mehr...

Ein schwieriges Beziehungsgeflecht?

Umfrage: Die USA, Deutschland, Israel und die Palästinensischen Gebiete in der Gesamtsicht
Schon der oberflächliche Blick auf das „Heilige Land“ weist zwei internationale Akteure auf, die wesentlich deutlicher als alle anderen ins Auge treten und in einem herausragenden Maß positive wie negative Emotionen wecken. Gemeint sind zum ersten die USA, die als verlässlicher Partner Israels Sorge für die Sicherheit dieses Landes tragen, aber auch als Ansprechpartner für die Palästinenser fungieren und Verständnis für ihren Wunsch nach einem autonomen Staat zeigen. Michael Borchard, Lars Hänsel, Marc Frings, 14. März 2016 mehr...