Extremismus - Publikationen

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Starke Selbstzweifel und Selbstzweifel als Stärke

Wie tragfähig ist das westliche Demokratiemodell?
Beate Neuss, Die Politische Meinung, 13. Dez. 2013 mehr...

Totalitäre Gewalt

Strukturelle Analysen und individuelle Erfahrungen
Hans-Joachim Föller, Die Politische Meinung, 13. Dez. 2013 mehr...

Die rechtsextreme Partei Jobbik und die Situation des politischen Extremismus in Ungarn

Beitrag in den KAS-Auslandsinformationen, Dezember 2013
Die Wahlerfolge der rechtsextremen Partei Jobbik, Übergriffe auf Roma und offener Antisemitismus einiger Abgeordneter haben in den vergangenen Jahren europaweit für negative Schlagzeilen über Ungarn gesorgt. Der Linksextremismus ist dagegen kaum in Erscheinung getreten. Sowohl die Stärke der rechten als auch die Schwäche der linken Extremisten lässt sich mit einer Kombination von historischen und gegenwärtigen Faktoren erklären. Frank Spengler, 12. Dez. 2013 mehr...

Europa - Nein Danke?

Studie zum Aufstieg rechts- und nationalpopulistischer Parteien in Europa
Rechtspopulistische Parteien haben in vielen Ländern Europas Zulauf. Das kürzlich gegründete Bündnis für die Europawahl von Marine Le Pen (Front National) und Geert Wilders (Partei der Freiheit) hat diese Entwicklung noch einmal unterstrichen. Auffallend ist, dass rechtspopulistische Parteien neben den bekannten einwanderungs- und fremdenfeindlichen Parolen zunehmend euroskeptische und antieuropäische Positionen artikulieren. Europaskepsis ist zwar kein neues Phänomen, aber die Wahlerfolge der EU-Gegner sind bemerkenswert. Karsten Grabow, Florian Hartleb, 2. Dez. 2013 mehr...

Buenos Aires Briefing - November 2013/1

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien möchte allen Interessierten einen besseren Zugang zu den politischen Ereignissen des Landes ermöglichen. Dafür veröffentlichen wir alle zwei Wochen ein kurzes Briefing mit den wichtigsten Nachrichten aus dem Land. Diese Ausgabe fasst die wichtigsten Ereignisse zwischen dem 01. und dem 15. November 2013 zusammen. 18. Nov. 2013 mehr...

„Es kam von innen“

Am 9. November 2013 jähren sich zum 75. Mal die Novemberpogrome von 1938
Vor 75 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, organisierte die nationalsozialistische Gewaltherrschaft in ganz Deutschland Terrorakte gegen Juden. In Israel wird heute noch von „Kristallnacht“ gesprochen, während sich in Deutschland seit dem 50. Jahrestag 1988 die Bezeichnung „Novemberpogrome“ eingebürgert hat. Nach Jahren zunehmender Diskriminierung der deutschen Juden begann mit diesen Pogromen die Zeit systematischer Verfolgung – bis hin zur Shoah, der Ermordung von sechs Millionen europäischen Juden. Michael Mertes, 8. Nov. 2013 mehr...

„Totalitarianism in Europe. Fascism – Nazism – Communism“

Die Internationale Ausstellung in der Akademie befasst sich mit totalitären Ideologien in Europa
Nationalsozialismus, Faschismus und Kommunismus forderten das Leben von Millionen unschuldiger Menschen. Diese totalitären Erfahrungen prägen Europa bis in die Gegenwart. Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und die Konrad-Adenauer-Stiftung präsentieren gemeinsam die internationale Ausstellung erstmals in Deutschland. 25. Okt. 2013 mehr...

"Solange die Menschen neugierig sind auf das, was geschah, wird die Aufarbeitung anhalten"

Hildigund Neubert im Interview mit KAS.de
Seit 2003 war Hildigund Neubert Landesbeauftragte des Freistaats Thüringen für die Unterlagen des DDR-Staatssicherheitsdienstes. Nach zwei Amtszeiten kann sie nun nicht erneut in dieses Amt gewählt werden und scheidet an diesem Montag aus. Wie steht es heute um die Aufarbeitung der Stasi-Unterlagen und warum ist dieser Prozess so langwierig? Darüber sprach sie im KAS.de-Interview. 21. Okt. 2013 mehr...

Vermisste und Opfer der Terrorzeit und der menschliche Umgang mit den Opfern

IDEHPUCP
Publikation über die mehr als 16 000 Vermissten der Terrorzeit in Peru und den menschlichen Umgang mit den Opfern im Sinne der Gerechtigkeit, der Wahrheitsfindung und der Wiedergutmachung. (SPANISCH) 24. Apr. 2013 mehr...

Wer sind die Tuareg?

Wenn die Islamisten in Mali besiegt sind, bleibt der Konflikt mit den Tuareg
Die Erfolge der internationalen Militärintervention geben Hoffnung im Kampf gegen die militärische Bedrohung der Islamisten in Mali. Diese hatten im April 2012 den Tuareg-Rebellen der Nationalen Bewegung zur Befreiung von Azawad (MNLA) ihre jüngst eroberten Gebiete im Norden Malis abgenommen. Nach einem möglichen Sieg über die islamistischen Terroristen wird der Konflikt mit den Tuareg aber weiterhin ungelöst bleiben. Die MNLA fordert bereits jetzt Verhandlungen mit der Regierung und beteuert immer nachdrücklicher, mit dem malischen Staat zusammenarbeiten zu wollen. Andrea Kolb, Länderberichte, 4. Feb. 2013 mehr...