Soziale Marktwirtschaft - Publikationen

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Vorschläge für eine Reform des Rentensystems

Policy Paper
In diesem mit Unterstützung der KAS Chile erarbeiteten Policy Paper stellt der chilenische Think-Tank Espacio Público die wichtigsten Vorschläge für die anstehende Reform des chilenischen Rentensystems vor und analysiert diese. Abgesehen von einer eingehenden technischen Machbarkeitsanalyse werden die Eindrücke der Bürger in Bezug auf das aktuell bestehende System beschrieben und - basierend auf dieser Diagnose - Prinzipien definiert, welche eine Reform erfüllen sollte, um eine breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit zu finden. 30. Juli 2017 mehr...

Newsletter "Fokus Chile"

Ausgabe Juli 2017
Unser Newsletter "Fokus Chile" informiert Sie in regelmäßigen Abständen über aktuelle Geschehnisse im Bereich Politik, Wirtschaft und Kultur in Chile. Die Themen dieser Ausgabe: CHILES NATIONALER AKTIONSPLAN GEGEN DEN KLIMAWANDEL, KLIMAWANDEL HAUTNAH - SCHNEESTURM IN SANTIAGO DE CHILE, KEINE LOCKERUNG DES CHILENISCHEN ABTREIBUNGSGESETZES, BETRUGSSKANDAL BEI DER CHILENISCHEN POLIZEI, WAHLKAMPF IN CHILE. Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team der KAS in Chile! Länderberichte, 27. Juli 2017 mehr...

Jugendarbeitslosigkeit in Europa

Eine europäische Verantwortung
Die Jugendarbeitslosigkeit in der EU, insbesondere in Südeuropa, verharrt auf hohem Niveau. Die Arbeitslosenquote von Jugendlichen im Alter von 16 bis 25 ist etwa doppelt so hoch wie die Arbeitslosenquote insgesamt. Warum entstehen in Deutschland Fachkräftelücken, während Jugendliche im Süden Europas ohne Perspektive sind? Die Arbeitnehmerfreizügigkeit (eine der Grundfreiheiten des Binnenmarktes) sollte nicht nur verbrieftes Recht der Europäer sein, sondern gelebte Wirklichkeit werden. Thomas Köster, Analysen und Argumente, 25. Juli 2017 mehr...

Sozialpolitik auf dem Prüfstand

Armut und Verstädterung in der Mongolei
Im folgenden Länderbericht wird aufgezeigt, wie das mongolische Sozialsystem aufgebaut ist und welche Lösungsansätze es für die Probleme gibt. Daniel Schmücking, Länderberichte, 24. Juli 2017 mehr...

Klimasicherheit

Global denken - lokal handeln
Der Klimawandel bewirkt die Intensivierung extremer Wetterphänomene: Dürreperioden, extreme Regenfälle, Überschwemmungen, Erdrutsche, Temperatursprünge usw. Alle diese Phänomene haben einen negativen Einfluss auf unser alltägliches Leben. Sie führen zum Verlust von Infrastruktur und Ernteausfällen, was wiederum steigende Lebensmittelpreise nach sich zieht. Es ist unser aller Aufgabe uns diesen Problemen zu stellen: „Wir müssen global denken und lokal handeln“. Der folgende Artikel richtet sich an alle, die sich informieren und ein Teil der Lösung, anstelle des Problems sein wollen. 20. Juli 2017 mehr...

KAS-Klimareport 2017: Südafrika

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Südafrika hängt von fossilen Brennstoffen ab – etwa 90 Prozent des Energiebedarfs wird durch Kohle gedeckt. Pro Kopf gerechnet gehört es zu den 15 größten CO2-Emittenten der Welt. Die Strategie Südafrikas zur Bekämpfung des Klimawandels beinhaltet die Verpflichtung, die Treibhausgasemissionen des Landes gegenüber dem aktuellen Stand bis zum Jahr 2020 um 34 Prozent und bis zum Jahr 2025 um 42 Prozent zu reduzieren. Um diese Verpflichtungen zu erfüllen, sind zusätzliche Finanzinvestitionen erforderlich, sowohl aus öffentlichen als auch aus privaten Quellen. Tilmann Feltes, Oliver C. Ruppel, 14. Juli 2017 mehr...

Podcast: Energie und Klimawandel in Indien – Herausforderungen und Perspektiven

Interview mit Prof. Shreekant Gupta | Singapur
Indiens Bevölkerungszahl wird diejenige Chinas demnächst überholen. Hunderte Millionen Menschen aus der Armut zu befreien ist nach wie vor ein wichtiges Ziel der indischen Politik. Die Nachfrage nach Energie wird daher in den kommenden Jahren dramatisch steigen. Gleichzeitig sind die Folgen des Klimawandels und der Umweltverschmutzung im Land bereits deutlich zu spüren. Wie kann Indien die Herausforderungen von nationaler Entwicklung und Eindämmung des Klimawandels vereinbaren? Hören Sie Prof. Shreekant Gupta, einen der führenden Experten in Indien zu Energie- und Klimapolitik. Peter Hefele, Länderberichte, 11. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Saudi-Arabien

Privatsektor und Klimafinanzierung
Für lange Zeit standen die Golf-Staaten internationalen Klimaschutzabkommen ablehnend gegenüber. Zu groß war ihre wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von Öl und Gas. In den vergangenen Jahren fand jedoch ein Paradigmenwechsel statt: Nach Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) schlägt nun auch Saudi-Arabien progressivere Töne in der Klimaschutzpolitik an. Manuel Schubert, Peter Sendrowicz, Andreas Weinhut, Länderberichte, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Südkorea

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Die private Klimafinanzierung hat in Korea seit 2010 an Dynamik gewonnen, als Korea sich als Sitz für den Green Climate Fund bewarb. Korea sieht sich als Vermittler, nicht nur zwischen Entwicklungs- und Industrieländern, sondern auch zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor, um das angestrebte 100-Milliarden-US-Dollar-Ziel bis 2020 zu erreichen. Der öffentliche Sektor in Korea führt nicht nur die nationale Diskussion an, sondern erarbeitet auch Initiativen, um private Klimafinanzierung zu fördern. Taedong Lee, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Türkei

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Die klimapolitische Entwicklung in der Türkei folgt in vielerlei Hinsicht internationalen Trends. Besonderen Anteil daran hat der Privatsektor. Dieser wird zwar gegenwärtig noch maß-geblich durch internationale Finanzierungsquellen gestützt. Doch auch öffentliche Institutionen in der Türkei haben in Zusammenarbeit mit privaten Akteuren damit begonnen, verstärkt klimafreundliche Gesetzgebungen und Anreizsysteme zu erarbeiten, um Finanzierungsgrundlagen für die Umwandlung in eine CO2-arme Wirtschaft zu schaffen. Arif Cem Gündoğan, 6. Juli 2017 mehr...