Soziale Marktwirtschaft - Publikationen

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Klimareport 2017: Vereinigtes Königreich

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Das Vereinigte Königreich hält trotz Brexit unverändert am Abkommen und den Verpflichtungen fest, die die EU insgesamt eingegangen ist. Die private Finanzierung des Klimaschutzes ist ein Instrument, mit dem das Vereinigte Königreich seine Verpflichtungen erfüllen will. Das Pariser Klimaabkommen hat das Vertrauen in Investitionen in grüne Technologien erhöht, was für die Erreichung der Pariser Klimaziele als wesentlich erachtet wird. Im Bereich Klimafinanzierung verfügt das Vereinigte Königreich über Wettbewerbsvorteile. Alexandra-Maria Bocse, Pablo David Necoechea Porras, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Italien

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Italien hat sich innerhalb der letzten Jahre zu einem Vorreiter für Umweltschutz und Nachhaltigkeit entwickelt. Fast 50 Prozent der Unternehmen haben sich bereits der umweltfreundlichen Produktion verschrieben und das 2015 verabschiedete Umweltschutzgesetz stellt einen konkreten Ansatz für die Finanzierung von Entwicklungsmaßnahmen dar. Einzig die geringe Größe italienischer Finanzakteure könnte sich als problematisch erweisen und künftige Investitionen für nachhaltige Entwicklung somit zu einer großen Herausforderung werden. Isabella Alloisio, 6. Juli 2017 mehr...

Klimaschutz im Zeitalter der Trump-Administration

Wie führende US-Think Tanks die aktuellen Entwicklungen im Energie- und Umweltbereich in den USA einschätzen
Präsident Trump hat ankündigt, die amerikanische Kohle-, Öl- und Gasbranche zu „entfesseln“, bestehende Umwelt- und Klimaauflagen zu deregulieren und die USA aus dem Pariser Klimaabkommen austreten zu lassen. Viele US-Experten sind in Bezug auf saubere Energiequellen und umweltpolitische Ziele in den USA trotzdem vorsichtig optimistisch. Die größten Herausforderungen sehen sie in möglichen Rückschlägen für die Vereinigten Staaten auf internationaler Ebene, etwa im Bereich Wettbewerbsfähigkeit, globalem Einfluss und Sicherheit. Céline-Agathe Caro, Länderberichte, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Saudi-Arabien

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Lange Zeit standen die Golf-Staaten internationalen Klimaschutzabkommen ablehnend gegenüber. Zu groß war ihre wirtschaftliche und politische Abhängigkeit von Öl und Gas. In den vergangenen Jahren fand jedoch ein Paradigmenwechsel statt: Nach anderen Golf-Staaten schlägt nun auch Saudi-Arabien progressivere Töne in der Klimapolitik an. Manuel Schubert, Peter Sendrowicz, Andreas Weinhut, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Südafrika

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Südafrika hängt von fossilen Brennstoffen ab – etwa 90 Prozent des Energiebedarfs wird durch Kohle gedeckt. Pro Kopf gerechnet gehört es zu den 15 größten CO2-Emittenten der Welt. Die Strategie Südafrikas zur Bekämpfung des Klimawandels beinhaltet die Verpflichtung, die Treibhausgasemissionen des Landes gegenüber dem aktuellen Stand bis zum Jahr 2020 um 34 Prozent und bis zum Jahr 2025 um 42 Prozent zu reduzieren. Um diese Verpflichtungen zu erfüllen, sind zusätzliche Finanzinvestitionen erforderlich, sowohl aus öffentlichen als auch aus privaten Quellen. Romy Chevallier, Oliver C. Ruppel, Tilmann Feltes, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: China

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Nach dem Abschluss des Pariser Klimaabkommens im Dezember 2015 richtete China seinen klimapolitischen Fokus wesentlich auch auf grüne Investitionen des Privatsektors. Obwohl noch sehr staatszentriert geprägt, ist China schnell zum weltweit größten Ausgeber grüner Anleihen avanciert. Während ihrer G20-Präsidentschaft 2016 betonte die chinesische Regierung das Thema Green Finance. Jenseits der G20 kann China seine Führungsrolle innerhalb der New Development Bank oder der Asian Infrastructure Investment Bank nutzen, um die Unterstützung CO2-armer Entwicklung in diesen Institutionen zu verankern. LI Xinlei, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Australien

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Die Finanzierung des Klimaschutzes aus privaten Quellen nimmt bei den Klimaschutzbemühungen Australiens eine wichtiger werdende Rolle ein. Bei der Pariser Klimakonferenz 2015 sagte die australische Regierung ein finanzielles Engagement zur Bekämpfung des Klimawandels in Höhe von 1 Mrd. AUD (760 Mio. USD) über einen Zeitraum von fünf Jahren zu. Doch ohne klare Definitionen und zentrale Steuerung hat sich ein Flickenteppich an Initiativen in Australien entwickelt. Das Ergebnis ist eine wachsende, jedoch fragmentierte Klimafinanzierung des Privatsektors. Luke Kemp, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017: Argentinien

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Argentinien mobilisierte 2015 knapp 855 Millionen USD für den Klimaschutz, fast ausschließlich Mittel von der lateinamerikanischen Entwicklungsbank und der Weltbank. Die verbleibende Summe verteilte sich auf weitere Akteure wie die Inter-Amerikanische Entwicklungsbank und internationale Klimafonds, wie den Green Climate Fund. Innerhalb Lateinamerikas gehört Argentinien neben Brasilien und Mexiko damit zu den fünf Staaten mit den höchsten Klimafinanzbudgets. Christian Hübner, 6. Juli 2017 mehr...

Klimareport 2017

Privatsektor und Klimafinanzierung in den G20-Staaten
Die G20-Staaten stehen für rund zwei Drittel der globalen Bevölkerung sowie für mehr als drei Viertel der Wirtschaftsleistung, des Handels und des CO2-Ausstoßes. Als eine zentrale Zukunftsfrage steht der Klimawandel auf der G20-Agenda, auch als wirtschafts- und finanzpolitische Herausforderung. Denn das Erreichen der Pariser Klimaschutzziele erfordert entsprechende Investitionen des Privatsektors. Antworten auf die Frage, welche Bedeutung der Privatsektor für die Klimafinanzierung in den G20-Staaten hat, liefert unser aktueller Klimareport, den wir seit 2007 publizieren. 6. Juli 2017 mehr...

KAS Paper

Soziale Marktwirtschaft. Ein Vorschlag für Mexiko.
KAS Paper ist eine Schriftenreihe der KAS Mexiko, die politische Empfehlungen über aktuelle politische, soziale und wirtschaftliche Debatte präsentiert. Ziel ist für aktuelle Themen in Mexiko präzise und konstruktive Analysen anzubieten und Lösungsansätze für die politischen Führungskräfte auszuarbeiten. 4. Juli 2017 mehr...