TTIP: Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft

Die internationale Wirtschaftspolitik muss zukunftsorientiert ausgestaltet werden.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ist an einer grundsätzlichen Debatte über eine zukunftsorientierte Ausgestaltung internationaler Wirtschaftspolitik im Sinne der ordnungspolitischen Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft interessiert. Die Konrad-Adenauer-Stiftung vertritt die Überzeugung, dass dem ökonomischen Ordnungsrahmen in einer multipolaren Welt eine entscheidende Rolle zukommt. Dabei geht es auch darum, dass sich alle Handelspartner künftig an gemeinsame Spielregeln halten, damit der marktwirtschaftliche Wettbewerb fair verläuft. Die Vertiefung der Transatlantischen Wirtschaftspartnerschaft kann dazu beitragen, dass auch gegenüber Drittländern hohe Standards bei Produkten, Arbeitnehmerrechten und dem Umweltschutz durchgesetzt werden.

Literatur-Tipps
  • Klicks gegen TTIP. Netzaktivismus als Mittel zur Massenmobilisierung, 11. Juni 2015
    Mehr...
  • Emotionen statt Argumente. Hintergründe zu den Protesten gegen TTIP, 11. Juni 2015
    Mehr...

  • TTIP – Was soll das?
  • In unserer Videoreihe „TTIP – Was soll das?“ stellen wir die meist diskutierten Argumente zusammen. Sechs kurze Zeichentrickfilme stellen das Für und Wider spielerisch dar, informieren über die wichtigsten Punkte in der Diskussion und behandeln die wichtigsten und kontroversesten Fragen um TTIP.
    Mehr...
  • TTIP – Was soll das? Teil 1 der Videoreihe behandelt die Frage: Wozu Freihandel?

    Publikationen

    Wirkung politischer Informationsbriefe in Unterstützung von TTIP

    Welche Lehren für die politische Kommunikation müssen aus dem aufkommenden Populismus gezogen werden? Die Konrad-Adenauer-Stiftung präsentiert eine Studie, die deutlich macht: Gezielte Kommunikation ist ein zentrales Mittel, damit die freie, liberale und kosmopolitische Weltordnung verteidigt werden kann. Anhand des umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP wird gezeigt, dass sachlich argumentierte "Pro-TTIP"-Informationsbriefe zu mehr Unterstützung führen und die Ablehnung bei den Gegnern mildern. Andreas Jungherr, Antonin Finkelnburg, Ralf Güldenzopf, Matthias Mader, Harald Schoen, Alexander Wuttke, 1. Dez. 2016 mehr...

    TRANSATLANTIC RELATIONS AFTER THE RUSSIA-UKRAINE CONFLICT

    ASSESSMENTS AND EXPECTATIONS OF THE EXPERT COMMUNITIES IN POLAND, GERMANY AND THE US
    Wir empfehlen die neueste Analyse des Instituts für öffentliche Angelegenheiten über TTIP im Bezug auf die Ukraine-Krise. Die Publikation ist auf Englisch und wurde im Rahmen der Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung verfasst. 1. Dez. 2016 mehr...

    Are FTAs challenging EU’s precautionary principle?

    BDI-KAS-Series on International Trade
    On 15 June 2016, the 30th sessions of the Joint BDI-KAS working Group on 'International Trade' addressed FTAs and the question whether they might water down the precautionary principle of the EU. Länderberichte, 15. Juli 2016 mehr...

    Auf beiden Seiten des Atlantiks – neue Herausforderungen für Deutschland und die USA

    KAS Stipendiaten auf Informationsreise in Washington und New York
    Wahlen, Immigrationspolitik und Handel waren einige der Themen auf der Agenda für eine Gruppe Stipendiaten der Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung. Sie reisten nach Washington und New York City für Gespräche und um Eindrücke in den amerikanischen Finanz- und politischen Metropolen zu sammeln. Sabine Murphy, 1. März 2016 mehr...

    Alle Publikationen zum Thema (35)
    TTIP

    TTIP: Fluch oder Segen? (Bild: fotolia / Zerbor)

    Achtung
    Aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihren Browsereinstellungen.
    Bitte laden Sie das Flash-Plugin hier, um den Inhalt zu sehen. ›

    Video-Mitschnitt der Rede von Ignacio García Bercero, TTIP-Hauptverhandlungsführer für die Europäische Kommission

    Kontakt

    Abbildung
    Koordinator für Internationale Wirtschaftspolitik
    Gunter Rieck Moncayo
    Tel. +49 30 26996-3381
    Gunter.RieckMoncayo(akas.de