Flucht - Publikationen

AU-EU-Gipfel in Abidjan – Aufbruch in eine neue Ära?

Am 29. und 30. November trafen sich in Abidjan, der Hauptstadt der Elfenbeinküste, die Führungsspitzen der Europäischen Union (EU), der Afrikanischen Union (AU) sowie die Staats- und Regierungschefs der jeweiligen Mitgliedstaaten, darunter Bundeskanzlerin Angela Merkel. Das Motto des Gipfels lautete „Investitionen in die Jugend für eine nachhaltige Zukunft“. Ein Bericht von Sabina Wölkner, Leiterin des Multinationalen Entwicklungsdialogs in Brüssel. Sabina Wölkner, Länderberichte, 5. Dez. 2017 mehr...

A Never Ending Story?

Römische Antike und die Prophezeiung des Untergangs
Roland Steinacher, Die Politische Meinung, 28. Nov. 2017 mehr...

Flight, Refugee Protection and Integration

Developments and Policy Decisions in Germany
Benedict Göbel, Coordinator for Integration Policy, Konrad- Adenauer Foundation Berlin, analyses in his paper the developments and policy decisions in Germany on Migration. Benedict Göbel, Länderberichte, 27. Juli 2017 mehr...

Veneguayos – Auf der Suche nach Zukunft in Uruguay

Arbeit statt Almosen
Mehr als zweieinhalb der 31 Millionen Venezolaner haben das Land aufgrund der katastrophalen Zustände dort inzwischen verlassen. Zweieinhalb Millionen – und wie so oft sind es die Jungen und Gebildeten, die anderswo ihr Glück suchen u.a. in Uruguay. Ein Erfahrungsbericht... Kristin Wesemann, Katharina Fietz, Castellar Granados, Länderberichte, 23. Juni 2017 mehr...

Flucht, Asyl und Integration

Entwicklungen und politische Entscheidungen in Deutschland
Das Thema Ausländer/Flüchtlinge/Integration wird von den Deutschen mit Abstand als das wichtigste Problem wahrgenommen. Dabei ist die Zahl der in Deutschland gestellten Asylanträge seit Sommer 2016 drastisch zurückgegangen. Die Asylantragszahlen liegen unter dem Niveau von vor der Flüchtlingskrise 2015. Obwohl die Flüchtlingszahlen dafür sprechen, dass die Flüchtlingskrise als solche vorüber ist, beschäftigt das Thema die Menschen weiterhin, jedoch mit kontinuierlich sinkender Tendenz. Benedict Göbel, 8. Juni 2017 mehr...

Senegals Problemzone

Einblicke in die konfliktanfällige Region Casamance
Die Region Casamance im Süden Senegals gilt seit nahezu drei Jahrzehnten als Krisenregion des Landes. Der vorliegende Bericht befasst sich mit dem Status quo des Konflikts und beleuchtet die aktuelle politische und wirtschaftliche Lage der Region vor der nationalen Parlamentswahl am 30. Juli 2017 – auch im Hinblick auf Migrationsbewegungen aus der Region. Thomas Volk, Länderberichte, 29. Mai 2017 mehr...

Festung Europa?

Die Seegrenze der Ägäis und die ­Sicherung der EU-Außengrenzen
Die Flüchtlings- und Migrationskrise hat Mehrwert und Legitimation der Europäischen Union auf eine harte Probe gestellt. Derzeit herrscht in Migrationsfragen eine Realpolitik vor, bei der Solidarität und Respekt für europäische Werte durch divergierende Ansichten zwischen Mitgliedstaaten herausgefordert werden. Vor diesem Hintergrund stellt sich vorrangig die Frage, ob die EU zu einem wirkungsvolleren Handeln in der Migrationsfrage in der Lage ist und ihren Bürgern in Zeiten erhöhter Unsicherheit eine Rückversicherung bieten kann. Angelos Athanasopoulos, Auslandsinformationen, 21. Apr. 2017 mehr...

„Ohne Sprache kannst du nichts machen“ - Integration von Zuwanderern mit politischen Migrationsmotiven

Aktuelle qualitative Befragungen von Geflüchteten, die in den letzten zwei bis drei Jahren nach Deutschland gekommen sind, zeigen eine hohe Arbeitsmotivation der Geflüchteten. Die deutsche Sprache gilt bei Ihnen zudem als Schlüssel zum Arbeitsmarkt. Wir haben Zuwanderer befragt, die schon vor fünf, zehn oder auch zwanzig Jahren aus politischen Motiven nach Deutschland gekommen sind - und es ergibt sich ein ähnliches Bild. Viele der Geflüchteten beklagen, dass sie in der Anfangszeit nicht arbeiten durften und die Sprache nicht konnten bzw. zum Teil auch nicht lernen konnten. Sabine Pokorny, Analysen und Argumente, 20. März 2017 mehr...

Die historische Entwicklung der Migration aus Afghanistan

Hintergründe und Ursachen
In Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Partnerinstitut NCPR (National Center for Policy Research) untersuchte das KAS-Auslandsbüro Afghanistan die historische Entwicklung der Migration aus Afghanistan. Allerdings kann die Beschäftigung mit dieser vielschichtigen und komplexen Thematik aufgrund des häufigen Fehlens verlässlicher (oder sich widersprechender) Angaben, Statistiken und Untersuchungen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, sondern lediglich versuchen, zumindest einige Ursachen zu erläutern. Matthias Riesenkampff, Länderberichte, 15. Feb. 2017 mehr...

Flucht über das Mittelmeer

Vorschläge für eine effektivere Bekämpfung von Schleuserkriminalität
Die Fluchtbewegungen über das Mittelmeer werden auch künftig auf gleichbleibend hohem Niveau verharren. Eine militärische Mission der Europäischen Union wird die Schleusung nur marginal verringern können, weil sie das Problem der Nachfrage nicht beheben kann. Die Fluchtursachen zu bekämpfen verlangt nach einer Stärkung der Staatlichkeit in den schwachen Staaten. Auf der anderen Seite können die europäischen Staaten mehr tun, um die Schleusung zu kriminalisieren und durch die Angleichung europäischen Asylrechts die Anreize zu einer Flucht über die sicheren Drittstaaten hinaus zu verringern. Dustin Dehez, Franziska Stahl, Analysen und Argumente, 8. Jan. 2016 mehr...