Demokratie

"Demokratie ist nicht die einfachste Staatsform, weil sie täglich des eigenen Engagements bedarf" (Prof. Bernhard Vogel)

Konrad Adenauer, der Namensgeber unserer Stiftung hat entscheidend dazu beigetragen, dass Deutschland eine stabile freiheitliche Demokratie wurde. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wurden in seiner Regierungszeit zu aktiven Mitglieder in der demokratischen Gesellschaft. Demokratie und Freiheit werden jedoch nicht einfach vererbt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat es sich zur zentralen Aufgabe gemacht, die Demokratie lebendig zu halten. Für uns gilt: „Auftrag: Demokratie!“

Die Förderung demokratischer und rechtsstaatlicher Entwicklungen ist die auch zentrale Aufgabe unserer europäischen und internationalen Zusammenarbeit.

Wir wollen Jugendliche für die Demokratie zu begeistern, ihr politisches Verständnis wecken und ihr Engagement dauerhaft stärken.

Publikationen

Zwischen Inhaftierungen, Repressionen und Zeitungsschließung

Kambodscha vor den Wahlen
Nachdem Oppositionsführer und Präsident der Cambodian National Rescue Party (CNRP) Kem Sokha am 03. September in einer Nachtaktion inhaftiert wurde, die Medien unter erhöhtem Druck stehen und das National Democratic Institute (NDI) geschlossen wurde, stellen sich zahlreiche Fragen für westliche Geldgeber, Entwicklungspartner, aber auch die kambodschanische Gesellschaft. Wohin entwickelt sich Kambodscha und was drücken Wahlen aus, wenn Opposition und Kritik nicht zum Ausdruck kommen? Robert Hör, René Gradwohl, Länderberichte, 6. Sept. 2017 mehr...

Buenos Aires-Briefing August 2017

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien möchte allen Interessierten einen besseren Zugang zu den politischen Ereignissen des Landes ermöglichen. Dafür veröffentlichen wir monatlich ein kurzes Briefing mit den wichtigsten Nachrichten aus dem Land. Diese Ausgabe fasst die wichtigsten Ereignisse des Monats August zusammen. Olaf Jacob, 1. Sept. 2017 mehr...

Besser das Kreuz als ein Klick

Warum Online-Wahlen am Demokratietest scheitern
Nach einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung halten 94 Prozent der Deutschen Wahlen für das wichtigste Instrument demokratischer Entscheidungsfindung, nur 5 Prozent lehnen sie prinzipiell ab. Von keinem anderen demokratischen Angebot machen auch nur annährend so viele Bürger Gebrauch wie vom Wahlrecht. So liegt die Beteiligung an Wahlen in Deutschland durchgängig um 20-30 Prozent höher als beispielsweise an Volksentscheiden. Bei den letzten acht Landtagswahlen ist die Wahlbeteiligung ausnahmslos gestiegen, und zwar durchschnittlich um bemerkenswerte sieben Prozent. Stephan Eisel, 31. Aug. 2017 mehr...

Im Namen Gottes

Christen und Muslime als Anwälte für den Frieden
Thomas Sternberg, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

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