Demokratie

"Demokratie ist nicht die einfachste Staatsform, weil sie täglich des eigenen Engagements bedarf" (Prof. Bernhard Vogel)

Konrad Adenauer, der Namensgeber unserer Stiftung hat entscheidend dazu beigetragen, dass Deutschland eine stabile freiheitliche Demokratie wurde. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wurden in seiner Regierungszeit zu aktiven Mitglieder in der demokratischen Gesellschaft. Demokratie und Freiheit werden jedoch nicht einfach vererbt. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat es sich zur zentralen Aufgabe gemacht, die Demokratie lebendig zu halten. Für uns gilt: „Auftrag: Demokratie!“

Die Förderung demokratischer und rechtsstaatlicher Entwicklungen ist die auch zentrale Aufgabe unserer europäischen und internationalen Zusammenarbeit.

Wir wollen Jugendliche für die Demokratie zu begeistern, ihr politisches Verständnis wecken und ihr Engagement dauerhaft stärken.

Publikationen

Politischer Extremismus im Vergleich

Beiträge zur politischen Bildung
Wir sind derzeit eine der wenigen politischen Stiftungen, die sich gegen jeglichen politischen Extremismus wendet. Es ist Kernanliegen der Konrad- Adenauer-Stiftung, den antiextremistischen Grundkonsens und die Ablehnung aller Extremismen – Rechtsextremismus, Linksextremismus, islamistisch motivierter Extremismus – zu stärken. Deshalb wollen wir die informierte Auseinandersetzung mit allen Formen des politischen Extremismus und mit deren Gefahren für die freiheitliche demokratische Grundordnung fördern: zum Wohle der Demokratie! 27. März 2017 mehr...

Neue KAS-Forschungsassistentin Philine Scholz stellt sich vor

Hiermit möchte ich mich gerne als neue Forschungsassistentin im Büro der Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS) in Johannesburg vorstellen. Derzeit studiere ich Internationale Studien: Friedens- und Konfliktforschung an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Während meiner Zeit in Südafrika und bei der KAS möchte ich mich insbesondere mit der südafrikanischen Flüchtlingspolitik auseinandersetzen. 16. März 2017 mehr...

E-Petitionen beim Deutschen Bundestag

Sinnvolles Angebot mit begrenzter Reichweite
Eine Analyse des Online-Petitionsportals beim Deutschen Bundestag erbrachte fünf wichtige Ergebnisse: Internetnutzer entfalten keine nachhaltige Aktivität, das Online-Angebot bleibt ohne Auswirkung auf die Gesamtzahl der Petitionen, für "öffentliche Petionen" gibt es nur eine schwache Internet-Resonanz, Massenpetitionen sind offline erfolgreicher als online, das Internet-Diskussionsforum ist Aktionsfeld einer kleiner Minderheiten. Stephan Eisel, 6. März 2017 mehr...

Kauf von Wählerstimmen in Kenia

Voter Bribery as an Election Malpractice in Kenya
Das Länderprojekt Kenia der KAS hat 2016, in Zusammenarbeit mit dem Centre for Multi-Party Democracy (CMD), eine Studie in zehn Counties Kenias durchgeführt, in der es darum ging, die weitverbreitete Praxis des Kaufs von Wählerstimmen empirisch zu untersuchen. Dies ist die erste Studie, welche belastbare statistische Daten zu diesem Phänomen in Kenia bereitstellt. Von 514 der befragten Personen gaben 56% an, dass sie schon einmal Geld von einem Kandidaten für ein politisches Amt entgegengenommen hätten. 24% der befragten Personen gaben zu, bereits aktiv Wählerstimmen gekauft zu haben. 24. Feb. 2017 mehr...

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