Demokratie - Publikationen

Demokratie braucht Demokraten - Die Launen von Extremismus und politischer Gewalt

Von Rejoice Ngwenya
Konflikt der Zusammenhänge - Als Afrikaner und besonders als Simbabwer müsste meine Vorstellung von Demokratie eigentlich mit Machiavellismus einhergehen. Angesichts der fünfunddreißigjährigen „demokratischen“ Vorherrschaft von Robert Mugabe sollte ich glauben, dass es richtig sei, zu Gehorsam geknüppelt zu werden und dass Wahlzyklen im Fünfjahresrhythmus, selbst bei einer deformierten verfassungsmäßigen Demokratie, etwas ganz Normales sind. Länderberichte, 23. Feb. 2015 mehr...

Buenos Aires Briefing - Februar 2015/1

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien möchte allen Interessierten einen besseren Zugang zu den politischen Ereignissen des Landes ermöglichen. Dafür veröffentlichen wir alle zwei Wochen ein kurzes Briefing mit den wichtigsten Nachrichten aus dem Land. Diese Ausgabe fasst die wichtigsten Ereignisse zwischen dem 1. Februar und dem 15. Februar 2015 zusammen. 20. Feb. 2015 mehr...

Extremismus vorbeugen

Afrique Citoyenne, ein pädagogischer Comic
Der pädogogische Comic Afrique Citoyenne widmet die 31. Ausgabe der Vorbeugung des Extremismus. In Senegal, wo die Religionen und Ethnien seit Jahrhunderten friedlich zusammen leben, gibt es jedoch auch Anzeichen für ein Ansteigen extremistischer Tendenzen. Der Comic informiert und sensibilisiert Jugendliche und junge Erwachsene über die Gefahren des Extremismus und über die Methoden der "Menschenfänger" von extremistischen Organisationen, die auch vor Senegals Schulen und Universitäten nicht Halt machen. Der Comic wird an allen Schulen und JUgendorganisationen des Landes verteilt. 20. Feb. 2015 mehr...

Jordanien und die Koalition gegen den Islamischen Staat

Die Ermordung des Piloten Muath Kasabeh als Wendepunkt?
Nach wochenlangem Bangen herrscht nun traurige Gewissheit: Der jordanische Pilot Muath Kasasbeh ist tot. Kurz bevor die Nachricht vom jordanischen Staatsfernsehen am Abend des 3. Februar verkündet worden war, hatte der sogenannte Islamische Staat (IS) ein Video veröffentlicht, in dem Kasasbehs Verbrennung bei lebendigem Leib gezeigt wird. Die Reaktion der jordanischen Regierung folgte prompt: Als Vergeltungsmaßnahme sind am nächsten Morgen zwei verurteilte Terroristen mit Verbindungen zum IS exekutiert worden. Otmar Oehring, Susanne Jaworski, Länderberichte, 11. Feb. 2015 mehr...

Interview: Über zivile und religiöse Moral

Jean Camus über das Attentat auf „Charlie Hebdo“, den islamistischen Terrorismus und die europäische Kultur
Jean-Yves Camus, Die Politische Meinung, 11. Feb. 2015 mehr...

Das Jahresmotiv 2015

Der Grundton im vielfältigen Stiftungsengagement
Frauke Gottwald, Die Politische Meinung, 11. Feb. 2015 mehr...

Grenzen der Meinungsfreiheit: Die Golf-Perspektive

REAKTIONEN DER GOLF-STAATEN AUF DEN CHARLIE HEBDO-ANSCHLAG UND DIE JÜNGSTEN MOHAMMED-KARIKATUREN
Wie in weiten Teilen der islamischen Welt, darf auch in Bezug auf die Golf-Staaten ihre Geschlossenheit in der Ablehnung Schrecken verbreitender Gewalt und ihre Solidaritätsbekundungen mit dem Westen unmittelbar nach dem Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo nicht mit Akzeptanz uneinge-schränkter Meinungsfreiheit verwechselt werden. Rahma Janetzke, Peter Sendrowicz, Länderberichte, 3. Feb. 2015 mehr...

Bulgaren fühlen sich von Medien wie Politikern schlecht informiert

Repräsentative Umfrage im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung zeigt Vertrauenskrise in Medien und politischer Kommunikation Christian Spahr, Länderberichte, 3. Feb. 2015 mehr...

Buenos Aires Briefing - Januar 2015/2

Die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Argentinien möchte allen Interessierten einen besseren Zugang zu den politischen Ereignissen des Landes ermöglichen. Dafür veröffentlichen wir alle zwei Wochen ein kurzes Briefing mit den wichtigsten Nachrichten aus dem Land. Diese Ausgabe fasst die wichtigsten Ereignisse zwischen dem 15. Januar und dem 31. Januar 2015 zusammen. 2. Feb. 2015 mehr...

Reaktionen auf das Charlie-Attentat in Senegal

Von der Verurteilung des Terrorismus zur Reflexion über Verantwortung von Medien und Politik
Das Attentat auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo am 7. Januar 2015 in Paris hat in Senegal eine Welle von Reaktionen des Entsetzens, der Trauer und der Solidarität hervorgerufen. Der Staatschef Macky Sall, viele gewählte Vertreter und fast alle Medien verurteilen das Attentat. Muslimische und christliche Instanzen verurteilten die Gewalt – mahnten jedoch auch einen verantwortlichen Umgang mit Medien und Respekt vor der Religion an. Besondere Beachtung findet die Frage, ob religiös motivierter Terrorismus auch in Senegal Fuß fassen könnte. Ute Gierczynski-Bocandé, Länderberichte, 29. Jan. 2015 mehr...

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Stellv. Hauptabteilungsleiter Politik und Beratung | Leiter Team Innenpolitik
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