Menschenrechte und Demokratie

Zentrales Element globaler Ordnungspolitik

Die politische Bedeutung der Menschenrechte als ein zentrales Element globaler Ordnungspolitik wächst weltweit. Auch für die Konrad-Adenauer-Stiftung zählt die Menschenrechtsarbeit zu den Kernaufgaben in Deutschland und in der Welt. Dabei setzt die KAS auf eine indirekte Förderung der Menschenrechte und versucht, über verschiedene Instrumente Normensetzungsprozesse zu initiieren und die Einflussmöglichkeiten der Justiz zu stärken.

Publikationen

Alumni-Treffen 2012: Politischer Wandel und Herausforderungen für die Zivilgesellschaft

Podiumsdiskussion mit Prof. Peter Schiwy, ehemaliger Intendant des Norddeutschen Rundfunks (NDR)
Zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender der Konrad Adenauer Stiftung in Indonesien und Ost-Timor ist das jährliche Alumni-Treffen geworden. Der „KAS-Stipendienfamilie“ gehören Indonesierinnen und Indonesier, die in den 1970er und 1980er Jahren mittels eines Stipendiums der KAS-Begabtenförderung in Deutschland studierten ebenso an wie junge Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Zivilgesellschaft, die beispielsweise an Studienreisen teilgenommen haben, um sich intensiver mit Themen der Europäischen und Internationalen Zusammenarbeit auseinanderzusetzen. Marc Frings, Veranstaltungsbeiträge, 6. Feb. 2012 mehr...

International Conference on The “Protect, Respect and Remedy” Framework

Charting a Future or Taking the Wrong Turn for Business and Human Rights?
Auf Initiative der KAS Südafrika, des SAIFAC sowie der Universität Hong Kong kamen am 23. und 24. Januar 2012 rund 100 internationale Akademiker, Praktiker und Studenten der Rechtswissenschaften im Auditorium des Constitutional Courts Johannesburg zusammen und gingen in Präsentationen, Vorträgen und Diskussionen der Frage nach, welche Rolle die vom UN-Sonderbeauftragten für Menschenrechte John Ruggie verfassten Berichte zum besseren Menschenrechtsschutz in der Zukunft des internationalen Rechts spielen können und sollten. Veranstaltungsbeiträge, 6. Feb. 2012 mehr...

Europas Krise bewegt Lateinamerika

Die Weltwirtschaftskrise 2008, die den Regierungschefs vieler Länder Sorgen bereitete, hat in Lateinamerika nicht wie eine Bombe eingeschlagen. Mehr noch, viele Länder der Region sind „mit einem blauen Auge“ davon gekommen oder haben sogar keine negativen Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise erlebt. Länder wie Kolumbien oder Peru zum Beispiel. In den Meinungsseiten der Zeitungen verschiedener lateinamerikanischer Länder macht es den Anschein, als seien diese Länder zur erneuten Krise der Euro-Staaten noch weniger betroffen. Peter-Alberto Behrens, Magdalena Mayer, Länderberichte, 1. Feb. 2012 mehr...

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Experten

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Koordinator Entwicklungspolitik und Menschenrechte
Sebastian Barnet Fuchs
Tel. +49 30 26996-3467
Fax +49 30 26996-3555
Sebastian.Fuchs[at]kas . de