Menschenrechte und Demokratie - Publikationen
Los pobres en papel II
Las narrativas de la pobreza en la prensa de Centroamérica y el Caribe
Este libro es la segunda parte de un trabajo de investigación sobre las narrativas de la pobreza en la prensa Latinoamericana. El primer volumen, publicado por la Fundación Konrad Adenauer en 2008, consistió en un análisis comparado de las representaciones de la pobreza en la prensa gráfica de Argentina, Bolivia, Brasil, Chile, México, Perú y Venezuela. Allí se identificaron los principales tópicos, disparadores, agentes y voces que estructuran los debates sobre la pobreza en los periódicos más importantes de la región. 18. März 2010 mehr...
Das Geschäft mit der Wahl
In Indien und auf den Philippinen setzen die Medien im Wahlkampf ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel
Indien und die Philippinen – beides Demokratien, beides Länder mit freien Medien. Indien hat im vergangenen Jahr gewählt, auf den Philippinen steht der Urnengang für Mai bevor. Paul Linnarz, Länderberichte, 15. März 2010 mehr...
Die Kraft Afrikas – Warum der Kontinent noch nicht verloren ist
„Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“ Den wörtlichen Sinn dieses berühmten Zitats von Michail Gorbatschow konnten die zahlreichen Teilnehmer der Veranstaltung „Die Kraft Afrikas: Warum der Kontinent noch nicht verloren ist“ persönlich erfahren. Wer zu spät kam, musste stehen. Das hat jedoch das Interesse der knapp 170 Gäste an dem Vortrag von Dr. Rupert Neudeck, dem Gründer der Hilfsorganisationen „Cap Anamur/ Deutsche Notärzte“ und „Grünhelme“, nicht verringert. Vera Axyonova, Veranstaltungsbeiträge, 12. März 2010 mehr...
Die Kraft Afrikas – Warum der Kontinent noch nicht verloren ist
Vor etwa 120 Schülern der Klassenstufen 10 bis 12 sprach Rupert Neudeck, Autor, Journalist, Gründer des Komitee Cap Anamur / Deutsche Notärzte e.V. und Vorsitzender des Friedenskorps Grünhelme e.V. über die aktuelle Situation in Afrika und sein Engagement für die Entwicklung des Kontinents. Während seines Vortrages an der St. Johannis-Schule machte Neudeck Hoffnung auf eine positive Entwicklung Afrikas. Florian Elben, Veranstaltungsbeiträge, 12. März 2010 mehr...
Vor der Wahl im Irak
Zum schiitisch-sunnitischen Faktor
Zum dritten Mal seit dem Sturz des repressiven Regimes Saddam Husseins werden am 7. März 2010 nationale Parlamentswahlen im Irak abgehalten. Dieser generell positive Befund sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass im irakischen System viele problematische Entwicklungen zu verzeichnen sind, und dies nicht nur bei Sicherheitsfragen, sondern auch im politischen Bereich. Während des Wahlkampfes wurde erneut deutlich, dass die tiefe Spaltung zwischen Sunniten und Schiiten immer noch ungelöst ist. Martin Beck, Luciane Fangalua, Länderberichte, 28. Feb. 2010 mehr...
Militärputsch im Niger beendet die unrechtmäßige Herrschaft von Präsident Tandja
Die erzwungene Absetzung von Präsident Mamadou Tandja lag seit längerer Zeit in der Luft. Nachdem Tandja seine Amtszeit über die in der Verfassung vorgeschriebene Beschränkung von zwei Legislaturperioden verlängert hatte, und das Land so zu einer Fassadendemokratie geworden war, verlor er zunehmend an Rückhalt in der Bevölkerung. Die für den Putsch verantwortlichen Militärs beteuerten, im Niger schnellstmöglich wieder demokratische Verhältnisse herstellen zu wollen. Anja Casper, Länderberichte, 25. Feb. 2010 mehr...
"Die Frau vom Checkpoint Charlie": Der Kampf einer Mutter um ihre Töchter
Lesung mit Jutta Fleck und Ines Veith
"Richtig weh tut eine Diktatur, wenn man selbst betroffen ist." Wer eine solche Erfahrung macht, hat viel zu erzählen. So wie Jutta Fleck, die in den achtziger Jahren als "Die Frau vom Checkpoint Charlie" bekannt wurde. Während einer Lesung im Rahmen des Darmstädter Gesprächs der Konrad-Adenauer-Stiftung schilderte sie den rund 80 Teilnehmern anhand ihrer persönlichen Geschichte die Mechanismen der Unterdrückung des SED-Staates, etwa die Schikanen, die sie während ihrer Inhaftierung im Frauengefängnis Burg Hoheneck erfuhr. Zur Last gelegt wurde ihr "versuchte Republikflucht". Christine Leuchtenmüller, Veranstaltungsbeiträge, 19. Feb. 2010 mehr...
Aló Presidente - Presse und Politik in Lateinamerika
Die Presse- und Medienfreiheit in Lateinamerika steht auf dem Prüfstand. Ein grundlegender Wandel in der Machtkonstellation zwischen Presse und Politik deutet sich an. Über Jahre hinweg war die Presse in vielen Ländern Lateinamerikas Sinnbild für den Kampf um Menschenrechte und Schutz der Demokratie. In den letzten Jahren ist der Einfluss der Politik auf die Medien spürbar gestiegen. Aus Buenos Aires berichtet Peter-Alberto Behrens, Leiter des Regionalprogramms Medien und Demokratie in Lateinamerika der Konrad Adenauer Stiftung. 4. Feb. 2010 mehr...
The Eastern Partnership - Opportunities for Belarus
Dinner-Roundtable mit Aliaksandr Milinkiewitsch
Der Vorsitzende der "Bewegung für Freiheit" in Belarus, Aliaksandr Milinkiewitsch erörterte in seinem Vortrag unter anderem die Auswirkungen der Politik der Östlichen Partnerschaft auf die innenpolitische Lage in Belarus. Veranstaltungsbeiträge, 1. Feb. 2010 mehr...
Jordanien auf Abwegen?
Auflösung des Parlamentes und Verschiebung der Neuwahlen führen zur Abwertung Jordaniens im Freedom House Index
Zu Beginn des Jahres 2010 wartete die jordanische Tageszeitung Jordan Times mit der brisanten Meldung auf, dass Jordanien im Ranking der renommierten US-amerikanischen Organisation Freedom House abgewertet wurde: Bis dato gehörte Jordanien zusammen mit Bahrain, Libanon, Kuwait und Marokko zu den wenigen arabischen Ländern, deren politische Verfasstheit wenigstens als „teilweise frei“ eingestuft wurde – Demokratien gibt es in der arabischen Welt nicht. Nun aber findet sich Jordanien in der Masse „unfreier“ Staaten im arabischen Vorderen Orient wieder. Martin Beck, Länderberichte, 1. Feb. 2010 mehr...
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Dr. Gerhard Wahlers

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