Regionale Schwerpunkte - Publikationen

„Jetzt ist die Zeit für Korea“

Der Atomkonflikt hält die Welt in Atem. Südkorea erhofft sich eine Entspannung durch die Olympischen Winterspiele
Im Sommer und Herbst 2017 hat sich der nordkoreanische Nuklear-Konflikt wieder dramatisch zugespitzt: Das Land testete erneut einen Atomsprengkopf und drohte wiederholt mit einem Nuklearkrieg. Pjöngjang arbeitet zielstrebig am Atomprogramm, widersteht den Sanktionen und will keinen Dialog. Südkorea hingegen will einen neuen Korea-Krieg um jeden Preis verhindern. Eine Chance zur Entspannung der Lage gäbe es. Stefan Stahlberg, 18. Okt. 2017 mehr...

Präsidentschaftswahlen in Kirgistan

Sieg für Sooronbaj Scheenbekow
In Kirgistan fanden am 15. Oktober 2017 erstmals seit der Unabhängigkeit Präsidentschaftswahlen statt, denen kein Umsturz oder Volksaufstand vorausging. Nach vorliegendem Auszählungsstand erreichte der mit Unterstützung der Sozialdemokratischen Partei des amtierenden Präsidenten angetretene Sooronbaj Scheenbekow mit 55,46 Prozent überraschend die absolute Stimmenmehrheit. Ein zweiter Wahlgang wird damit nicht notwendig werden. Der zweitplatzierte Bewerber, Omurbek Babanow, der mit Unterstützung der Partei Respublika-Ata-Schurt kandidierte, erreichte 34,20 Prozent der abgegebenen Stimmen. Thomas Kunze, Länderberichte, 17. Okt. 2017 mehr...

Parlamentswahlen in Tschechien

Weitere Umgestaltung des Parteiensystems in Sicht
Der europäische Wahlmarathon des Jahres 2017 wird am 20. und 21. Oktober mit der Parlamentswahl in der Tschechischen Republik enden. In den Umfragen führt die Bewegung ANO des Milliardärs Andrej Babiš deutlich, doch polizeiliche Ermittlungen gegen ihn sowie der andauernde Interessenskonflikt des Wahlfavoriten haben den Wahlkampf von Beginn an überschattet. Es zeichnet sich eine schwierige Regierungsbildung ab. Matthias Barner, Alena Resl, Länderberichte, 9. Okt. 2017 mehr...

Die neue Seidenstraße

Chancen und Risiken für die Mongolei
Dieser Länderbericht beschäftigt sich mit den Auswirkungen, die durch Verkehrsinfrastrukturprojekte der OBOR-Strategie in der Mongolei wirtschaftlich und politisch zu erwarten sind. Ausgehend vom Status Quo werden die Chancen und Risiken für das Land herausgearbeitet und erörtert, welche Strategie für die Mongolei perspektivisch am sinnvollsten ist. Daniel Schmücking, Länderberichte, 6. Okt. 2017 mehr...

„Eine staatliche Unabhängigkeit Kataloniens wird es nicht geben“

Dr. Wilhelm Hofmeister erläutert im Interview Kataloniens Unzufriedenheit und sagt, warum es keine Abspaltung geben wird
Am 1. Oktober will Kataloniens Regionalregierung ein Referendum durchführen, bei dem die Bürger über eine Unabhängigkeit von Spanien abstimmen sollen. Spaniens Regierung ist strikt dagegen. Katalaniens Gesellschaft scheint gespalten. Über das Referendum hat kas.de mit Dr. Wilhelm Hofmeister gesprochen. Er leitet das Auslandsbüro der Konrad-Adenauer-Stiftung in Madrid. 26. Sept. 2017 mehr...

Lieber unter Diktatoren?

Christen im Nahen Osten
Otmar Oehring, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Angefeindet

Ein Erfahrungsbericht über Christen im Heiligen Land
P. Nikodemus Schnabel OSB, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Newsletter "Fokus Chile"

Ausgabe Juni/ Juli
Unser Newsletter "Fokus Chile" informiert Sie in regelmäßigen Abständen über aktuelle Geschehnisse im Bereich Politik, Wirtschaft und Kultur in Chile. Die Themen dieser Ausgabe: DYNAMISCHE ENTWICKLUNG DES CHILENISCHEN PARTEIENSYSTEMS, NEUES IM ALTEN GRENZKONFLIKT ZWISCHEN CHILE UND BOLIVIEN, ERSTE KLIMAWOCHE DER KONRAD-ADENAUER-STIFTUNG, BACHELET ENTSCHULDIGT SICH BEI DER GEMEINSCHAFT DER MAPUCHE, SOZIALE UNGLEICHHEIT IN CHILE. Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team der KAS in Chile! Länderberichte, 12. Juli 2017 mehr...

Spotlights: Urbane und ländliche Regionen international

Einschätzungen aus vier Ländern
Jan Woischnik, Kevin Kaisig, Gregor Jaecke, Walter Glos, Mark Alexander Friedrich, Die Politische Meinung, 23. Juni 2017 mehr...

Christen und Jesiden im Irak

Aktuelle Lage und Perspektiven
Die meisten religiösen Minderheiten sahen den Irak vor der Invasion 2003 als säkulares Land in dem die Religionsfreiheit garantiert war. Heute blicken sie mit Sorge in die Zukunft. Der Irak war nie ein säkulares Land und Religionsfreiheit nicht garantiert. Dennoch konnten Christen, Jesiden und andere religiöse Minderheiten bis 2003 ihren Glauben ohne Probleme leben. Das hat sich geändert – und nicht erst seit dem Eroberungsfeldzug des "Islamischen Staats" im Sommer 2014. Die Zahl der Christen und Jesiden hat massiv abgenommen. Und die Zukunftsperspektiven sehen düster aus. Otmar Oehring, 14. Juni 2017 mehr...