Bildung - Publikationen

Werteorientierung, Wahlfreiheit und Chancengerechtigkeit

Argumente für ein differenziertes Schulsystem
Die Kontroversen über Schulstrukturen bestimmen seit langem die bildungspolitischen Debatten. Empirische Daten und die Orientierung an Chancengerechtigkeit, Wahlfreiheit und dem christlichen Menschenbild sprechen für ein differenziertes Schulsystem: Es bietet sehr gute Rahmenbedingen für den Bildungserfolg von Schülerinnen und Schülern. Die oft propagierte „Einheitsschule“ wird dagegen den Erwartungen nicht gerecht. +++ ERSCHEINT AUSSCHLIESSLICH ONLINE Ralph Alexander Lorz, Analysen und Argumente, 16. Nov. 2017 mehr...

kurzum - Akademische Freiheit in Gefahr?

Wissenschaft braucht geschützte Freiräume. Sie muss unabhängig von politischen und weltanschaulichen Einflüssen arbeiten. Sie ist der Gesellschaft rechenschaftspflichtig, gleichwohl müssen Forschung und Lehre unabhängig sein. Sie generiert Innovationen, dennoch dürfen Wirtschaft und Unternehmen Forschungsergebnisse nicht beeinflussen. Jede Instrumentalisierung von Wissenschaft schadet ihrer Leistungsfähigkeit. Norbert Arnold, Theresa Volkmer, 7. Nov. 2017 mehr...

Bildung 4.0

Bildungsstrategie für die digitale Arbeitswelt
Johanna Wanka, Die Politische Meinung, 27. Okt. 2017 mehr...

Update Politische Bildung - Leitfaden für die Seminararbeit

Handreichung zur Politischen Bildung, Band 9
Wer Literatur zur Politischen Bildung sucht, findet ein vielfältiges, zumeist wissenschaftlich geprägtes Schrifttum. Hinter dieser Handreichung steht ein anderer Anspruch. In den letzten Jahren haben wir unser Angebot in der Politischen Bildung nach und nach umgebaut, neue Methoden und Techniken ausprobiert, die Seminare „upgedatet“. Dabei haben wir die neuen Leitthemen der Stiftung methodisch-didaktisch aufgegriffen und versucht, komplexe Themen wie „Werte“, „Demokratie“, „Soziale Marktwirtschaft“ oder „Europa“ erlebbar, lebendig und beeinflussbar zu zeigen. Mit diesem Ziel stellt die Broschüre ausgewählte Ideen für ein Update der Politischen Bildung vor. Von der Theorie der Erwachsenenbildung und lerntheoretischen Erkenntnissen ausgehend werden Aspekte von „A wie Affektive Lernziele“ [...] Annette Wilbert, Handreichungen zur Politischen Bildung, 10. Okt. 2017 mehr...

Aufstieg heute - mehr als Arbeit und Einkommen

Studie zur Selbstwahrnehmung der sozialen Mobilität im Vergleich der Generationen
„Unseren Kindern soll es einmal besser gehen.“ Dieser Gedanke hat viele Generationen von Eltern angetrieben, sie veranlasst, ihre Kinder bei einer guten Ausbildung und den Schritten ins Berufsleben zu unterstützen. Doch wie realistisch war und ist diese Hoffnung? Diese Frage ist von grundlegender Bedeutung für eine Gesellschaft. Jochen Roose, 9. Okt. 2017 mehr...

Periode des Experiments?

Zur Zukunft des Religionsunterrichts
Heike Schmoll, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Fokus Geschichtsunterricht

Neue Erkenntnisse zum zeitgeschichtlichen Wissen an den Schulen
Norbert Arnold, Martin Schulze Wessel, Monika Deutz-Schroeder, Klaus Schroeder, Ulrich Bongertmann, Die Politische Meinung, 30. Aug. 2017 mehr...

Wissenschaftsfreiheit

Argumente für mehr Rücksicht auf ein gefährdetes Grundrecht
Wissenschaftsfreiheit ist ein hohes Gut, das in vielen Ländern, nicht ausreichend geachtet wird. In Deutschland untersteht sie dem Schutz des Grundgesetzes. Ohne Wissenschaftsfreiheit gibt es keine guten wissenschaftlichen Leistungen und keine Innovation. Es gilt sie zu schützen, und es braucht eine größere Achtsamkeit für die Freiräume von Wissenschaft und Forschung. In zehn Thesen, die vom Wissenschaftsnetzwerk der Konrad-Adenauer-Stiftung erarbeitet wurden, werden Gefährdungspotenziale und Lösungswege erörtert. Norbert Arnold, Ralf Bartenschlager, Christian Beilmann, Gregor Bucher, Uwe Cantner, Klaus Dicke, Dietmar Ertmann, Peter Frankenberg, Volker Haug, Michael Klein, Josef Lange, Cornelis Menke, Volker Meyer-Guckel, Hans Müller-Steinhagen, Jan-Hendrik Olbertz, Ernst Th. Rietschel, Hans Hilger Ropers, Ulrich Rüdiger, Godehard Ruppert, 10. Aug. 2017 mehr...

Falsche Versprechungen im tansanischen Bildungssektor

Im Januar 2016 sind die Gebühren an den weiterführenden Schulen in Tansania weggefallen, was nach den bereits abgeschafften Gebühren an Grundschulen im Jahr 2011 einen essentiellen Schritt für die Ermöglichung einer freien Bildung in dem größten Land Ostafrikas darstellte. Trotzdem gehen aktuell 1,5 Millionen Jugendliche in Tansania nicht zur Schule. Die Gründe für einen fehlenden Schulbesuch sowie einen frühzeitigen Abbruch sind divers und lassen sich auch direkt auf aktuelle Entscheidungen von Präsident Magufuli zurückführen. Daniel El-Noshokaty, Länderberichte, 7. Aug. 2017 mehr...

Bildungsbedarf für den digitalisierten Arbeitsmarkt

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt grundlegend. Es gibt einen Bedarf an Höherqualifizierung. Digitale Kompetenzen werden in allen Berufen erwartet. Die berufliche Bildung muss entsprechend angepasst werden. Weiterbildung wird wichtiger, um Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, an die neuen Erfordernisse heranzuführen. Darüber hinaus muss künftig eine für das Arbeitsleben befähigende digitale Grundbildung bereits in der Schule vermittelt werden. Donate Kluxen-Pyta, Analysen und Argumente, 24. Juli 2017 mehr...