Islam und Demokratie

Grenzen und Möglichkeiten des Dialoges

Islam und Demokratie werden häufig als Gegensatz wahrgenommen. Seit vielen Jahren wird unter Muslimen und Nicht-Muslimen kontrovers diskutiert, ob und wie der Islam mit demokratischen Vorstellungen von Staat, Gesellschaft und freiheitlicher Rechtsordnung zu vereinbaren ist.

Im Rahmen des Projekts „Islam und Demokratie“ werden diese Diskussionen aufgegriffen, gebündelt und für die politische Bildungsarbeit nutzbar gemacht. Im Vordergrund stehen dabei neue und kreative Ansätze progressiven Denkens im zeitgenössischen Islam.

Publikationen

Westafrikas Wunderkind?

Der Senegalesische Entwicklungsplan PSE und seine Umsetzung
Am Ende des Jahres 2017 erweist sich der Senegal als ein politisch stabiles und wirtschaftlich prosperierendes Land in Westafrika. Dennoch steht das Land auch weiterhin vor zahlreichen Herausforderungen. Thomas Volk, Länderberichte, 11. Dez. 2017 mehr...

Auch jenseits von Terror und Leid

Ansätze zur Bekämpfung der IS-Schreckensherrschaft
Stefan Meining, Die Politische Meinung, 28. Nov. 2017 mehr...

Stunde Null in Mossul

Eindrücke aus der ehemaligen "Hauptstadt des Islamischen Staates"
Nils Wörmer, Lucas Lamberty, Die Politische Meinung, 28. Nov. 2017 mehr...

kurzum - Ein Kooperationsmodell für den Islam

Warum das Verhältnis von Islam und Staat in Deutschland geklärt werden muss
Mit der Einrichtung der Deutschen Islam Konferenz (DIK) wurde im Jahre 2006 ein Prozess etabliert, der die Muslime in Deutschland an das deutsche Staatskirchenrecht heranführen sollte. Nach mehr als elf Jahren ist offensichtlich, dass diese Annäherung nicht eingetreten ist. Angesichts von widerstreitenden Vertretungsansprüchen, von unterschiedlichen Erwartungen sowie von fehlendem Willen auf beiden Seiten ist ein bundesweit einheitliches Modell zur Organisation von Kooperationsbeziehungen zwischen Staat und Muslimen nach wie vor nicht in Sicht. Andreas Jacobs, 1. Nov. 2017 mehr...

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