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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Veranstaltungsberichte

Mit täglich weit über 50 Millionen Zuhörern und über 300 analog terrestrisch verbreiteten Programmen ist der Hörfunk in Deutschland ein wichtiger Informations-, Kultur- und Wirtschaftsfaktor. Nach der internationalen Koordinierung der Frequenzen bei der „Regionalen Radio Konferenz“ steht Deutschland vor einer grundlegenden Neuordnung und Aufteilung der (Rundfunk-) Frequenzen für die digitale Welt.

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Auch in Hinblick auf Frequenzknappheiten im UKW-Bereich und deren teils unwirtschaftliche Nutzung sowie die Ankündigung eines Frequenzmanagements durch die Europäische Union stehen zentrale Fragen der Vielfalt und der wirtschaftlichen Optionen des Radios zur Entscheidung – auch in Abgrenzung zu Fernsehen und Telemedien.

Auf dem Berliner MEDIEN Diskurs der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten und referierten:

  • Andreas Krautscheid, Staatssekretär für Medien, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen,
  • Dr. Gerd Bauer, Hörfunkbeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten und Direktor der Landesmedienanstalt Saarland,
  • Dr. Andreas Grünwald, Rechtsanwalt, Hogan & Hartson,
  • Prof. Ernst Elitz, Intendant Deutschlandradio,
  • Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur,
  • Hans-Dieter Hillmoth, Vizepräsident Hörfunk VPRT, Geschäftsführer Radio/Tele FFH,
  • Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, Vorsitzender der Technischen Kommission der Landesmedienanstalten,
  • Herbert Tillmann, Vorsitzender der Produktions- und Technikkommission ARD/ZDF, Technischer Direktor des Bayerischen Rundfunks.

Der MEDIEN Diskurs zum Nachhören

Kontakt

AbbildungDaphne Wolter ›
Koordinatorin Medienpolitik
Tel. +49 30 26996-3607
daphne.wolter(akas.de


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