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Veranstaltungsbeiträge

3. Berliner MEDIEN Diskurs: Hörfunk-Frequenzen

Welche Neuordnung brauchen wir?

Von Barthel Schölgens


Berlin, 12. Juni 2007

 
 

Mit täglich weit über 50 Millionen Zuhörern und über 300 analog terrestrisch verbreiteten Programmen ist der Hörfunk in Deutschland ein wichtiger Informations-, Kultur- und Wirtschaftsfaktor. Nach der internationalen Koordinierung der Frequenzen bei der „Regionalen Radio Konferenz“ steht Deutschland vor einer grundlegenden Neuordnung und Aufteilung der (Rundfunk-) Frequenzen für die digitale Welt.

 

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Auch in Hinblick auf Frequenzknappheiten im UKW-Bereich und deren teils unwirtschaftliche Nutzung sowie die Ankündigung eines Frequenzmanagements durch die Europäische Union stehen zentrale Fragen der Vielfalt und der wirtschaftlichen Optionen des Radios zur Entscheidung – auch in Abgrenzung zu Fernsehen und Telemedien.

Auf dem Berliner MEDIEN Diskurs der Konrad-Adenauer-Stiftung diskutierten und referierten:

  • Andreas Krautscheid, Staatssekretär für Medien, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen,
  • Dr. Gerd Bauer, Hörfunkbeauftragter der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten und Direktor der Landesmedienanstalt Saarland,
  • Dr. Andreas Grünwald, Rechtsanwalt, Hogan & Hartson,
  • Prof. Ernst Elitz, Intendant Deutschlandradio,
  • Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur,
  • Hans-Dieter Hillmoth, Vizepräsident Hörfunk VPRT, Geschäftsführer Radio/Tele FFH,
  • Thomas Langheinrich, Präsident der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, Vorsitzender der Technischen Kommission der Landesmedienanstalten,
  • Herbert Tillmann, Vorsitzender der Produktions- und Technikkommission ARD/ZDF, Technischer Direktor des Bayerischen Rundfunks.

Der MEDIEN Diskurs zum Nachhören

 

Themen

 
 

Kontakt

AbbildungDaphne Wolter ›
Koordinatorin Medienpolitik
Tel. +49 30 26996-3607
daphne.wolter(akas.de

 

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