Für eine bessere Welt?
Linksextremistische Argumentationsmuster
Jürgen P. Lang, Wesseling/Eichholz, 13. Juni 2012
Herausgeber: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Die vorliegende Veröffentlichung setzt sich anhand ausgewählter Beispiele mit Argumentationsmustern im Linksextremismus auseinander und liefert wesentliche Erkenntnisse, die insbesondere für die Linksextremismusprävention im Rahmen der politischen Bildung hilfreiche Einblicke liefert.
Um eine nachhaltige Prävention bei Jugendlichen gegen linksextremistische Ideen und gegen linksextremistisches politisches Handeln zu bewirken ist es notwendig, über den demokratiegefährdenden Charakter des Linksextremismus aufzuklären – wie Linksextremismus sich organisiert, wie er argumentiert, welche Wirkungen er erzielt und welches Staats- und Herrschaftsverständnis ihm zu Grunde liegt.
Ziel dieser Publikation ist es daher, einen Beitrag zur Schließung der vorhandenen Forschungslücken zu leisten. Dazu werden nicht nur wissenschaftliche Studien erstellt, die auf unterschiedliche Facetten der Thematik eingehen, sondern auch jugendgerechte Formate für die politische Bildung mit der Zielstellung entwickelt, über Linksextremismus aufzuklären und die demokratischen Handlungskompetenzen bei Jugendlichen insgesamt zu stärken.
Inhalt
5 | Vorwort
8 | Einleitung
11 | „Der Kapitalismus ist an allem Schuld”
14 | „Das System muss weg”
17 | „Frei ist nur, wer es sich leisten kann”
20 | „Geld ist genug da, es ist nur ungerecht verteilt”
23 | „Der bürgerliche Staat ist ein Instrument des Kapitals”
27 | „Die Demokratie ist nur von rechts bedroht”
30 | „Die DDR war ein legitimer Staat”
33 | „Krieg löst kein Problem”
35 | „Gewalt ist ein legitimes Mittel”
38 | Schlussbetrachtung
41 | Der Autor
41 | Ansprechpartner in der Konrad-Adenauer-Stiftung
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