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Im Vorfeld der Europawahlen 2014 prognostizierte die Konrad-Adenauer-Stiftung einen Aufstieg der EU-Gegner. Etliche der ursprünglich überwiegend fremden-, islam- oder einwanderungskritisch eingestellten Protestparteien hatten sich über die letzten 10 bis 15 Jahre die Europäische Union als zweites Feindbild aufgebaut. Zu dieser Gegnerschaft von rechts kam zunehmend auch eine vehemente Kritik an Politik der Union und ihren Entscheidungsverfahren von links. Die Prognosen wurden von der Wirklichkeit noch überholt: Noch nie saßen im Europäischen Parlament so viele EU-Gegner wie gegenwärtig.

INHALT

5 | Vorwort

13 | 1. Einleitung

19 | 2. EU-Gegner, EU-Kritiker, linke und rechte Populisten? Begriffsbestimmungen

23 | 3. Programmatische Schwerpunkte der EU-Gegner und -Kritiker

27 | 4. EU-Gegner im Europaparlament

27 | 4.1 Das Europaparlament im politischen System der EU

31 | 4.2 Parlamentarische Aktivitäten der EU-Gegner und -Kritiker

31 | 4.2.1 Aktivitäten im Plenum

38 | 4.2.2 Inhalte der Parlamentstätigkeiten

46 | 4.2.3 Aktivitäten in den Ausschüssen

49 | 4.2.4 Abstimmungsverhalten

50 | 4.2.4.1. EU-Gegner als Nein-Sager?

57 | 4.2.4.2 Übereinstimmung im Abstimmungsverhalten von EU-Gegnern

65 | 5. Die EU in Gefahr? Ein Jahr verschärfte EU-Gegnerschaft im Europäischen Parlament

70 | Quellen

76 | Die Autoren

76 | Ansprechpartner in der Stiftung

Kontakt

AbbildungDr. Viola Neu ›
Leiterin des Teams Empirische Sozialforschung und stellvertretende Hauptabteilungsleiterin
Tel. +49 30 26996-3506
Viola.Neu(akas.de


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