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Veranstaltungsberichte

Besuch von Studierenden und Professoren der Universität Kobe vom 13. bis 20.03.2016 in der Bundesrepublik Deutschland


Berlin, 17. März 2016

 
 

Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung sind Studierende und künftige EU-Experten der Universität Kobe mit Professoren zu Gast in Berlin. Die Besuche von Institutionen und Gespräche sollen den Studierenden die Position und die Rolle Deutschlands in der Europapolitik näher bringen und eine praxisbezogene Vertiefung ihrer Studieninhalte vermitteln. Das Besucherprogramm wurde vom Team Inlandsprogramme organisiert und wird von Hannes Bublitz, wissenschaftlichen Mitarbeiter der KAS in Japan, begleitet. Verantwortlich für die Durchführung von Seiten des Teams Inlandsprogramme: Ingrid Garwels.

 

Die Delegation mit Hannes Bublitz und Olaf Wientzek
Die Delegation mit Hannes Bublitz und Olaf Wientzek

Im April 2013 hat die Universität Kobe als erste und bislang einzige Universität in Japan ein Bachelor- und Master-Studienprogramm „European Studies“ geründet, das der akademischen Ausbildung japanischer Studenten zu EU-Experten in den Fächern Wirtschaft, Politik, Recht und Sozialwissenschaften gewidmet ist. Das Studienprogramm ist ein Exzellenzprojekt, mit dem die Beziehungen nach und das Verständnis für Europa langfristig und nachhaltig vertieft werden sollen.

Im Curriculum stehen die aktuellen Entwicklungen in der EU im Mittelpunkt. Die Rolle Deutschlands wird in diesem Zusammenhang für die Lösung aktueller Herausforderungen als entscheidend angesehen. Die Universität Kobe ist aus diesem Grund in jüngster Zeit wiederholt als Gastgeber für Vorträge führender Politiker aus Deutschland gewesen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt mit ihrem Länderprojekt Japan diesen Austausch mit dem Ziel der Intensivierung der europäisch-deutsch-japanischen Beziehungen auch auf studentischer Ebene.

Das vorliegende Studien- und Dialogprogramm zielt darauf ab, den Teilnehmern durch Besuche deutscher Institutionen und Begegnungen mit führenden Politikern, Beamten und Entscheidungsträgern die Positionen und die Rolle Deutschlands in der Europapolitik näherzubringen und dient so zur praxisbezogenen Vertiefung der Studieninhalte der japanischen Teilnehmer.

 

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