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Am 16. Dezember 2015 zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Verlegerin Friede Springer mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft aus. Mit dem nicht dotierten Preis werden herausragende Leistungen im Geiste der Sozialen Marktwirtschaft ausgezeichnet. 700 Gäste wohnten dem Festakt in der Frankfurter Paulskirche bei, die erneut den würdigen Rahmen der Preisverleihung bildete und die das Zusammenspiel aus freiheitlicher Demokratie und unternehmerischer Tatkraft für eine gelingende Soziale Marktwirtschaft symbolisiert.

Am 16. Dezember 2015 zeichnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Verlegerin Friede Springer mit dem Preis Soziale Marktwirtschaft aus.

Friede Springer folgte damit den Preisträgern Werner Otto (2002), Berthold Leibinger (2003), Helmut O. Maucher (2004), Hans Bruno Bauerfeind (2005), Sybill Storz (2006), Arend Oetker (2007), Peter Wichtel (2008), dem Geschwisterpaar Eva Mayr-Stihl und Hans Peter Stihl (2009), Regina Görner, Jochen F. Kirchhoff und Walter Riester (2010), Reinhard Kardinal Marx (2011) und Jürgen Hambrecht (2013) und Heinrich Deichmann (2014).

700 Gäste wohnten dem Festakt in der Frankfurter Paulskirche bei, die erneut den würdigen Rahmen der Preisverleihung bildete und die das Zusammenspiel aus freiheitlicher Demokratie und unternehmerischer Tatkraft für eine gelingende Soziale Marktwirtschaft symbolisiert.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Dr. Hans-Gert Pöttering, und dem Grußwort der Stadt Frankfurt durch Oberbürgermeister Peter Feldmann, erörterte Julia Klöckner MdL das Spannungsfeld von Digitalisierung und Sozialer Marktwirtschaft, bevor Bundespräsident a. D. Professor Dr. Horst Köhler in seiner Laudatio die Preisträgerin ehrte. Den Abschluss bildeten Worte des Dankes der Preisträgerin. Die Reden der Preisverleihung werden hier in redaktionell leicht überarbeiteter Form wiedergegeben.


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