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Wenn Frauen flüchten sind sie einer doppelten Verletzlichkeit ausgesetzt - als Frau und als Flüchtende. Dieser Artikel zeigt Problematiken und die teilweise verzweifelnden Anstrengungen der Alltagsbewältigung weiblicher Flüchtlinge in Südafrika dar. Nach Experteninterviews vor Ort sowie ausführlicher Feldforschung in den Einwanderervierteln Johannesburgs legt KAS Forschungsassistentin Julia Hugenschmidt in diesem Artikel ihre Erkenntnisse und Erfahrungen zur Thematik weiblicher Flüchtlinge in Johannesburg dar.

Mama Ivette mit ihrem Enkel Sucess

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AbbildungHenning Suhr
Leiter des Auslandsbüros Südafrika
Tel. +27 11 214 29 00
Henning.Suhr(akas.de


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