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Konrad-Adenauer-Stiftung (Logo)Die Politische Meinung

Der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt stammte aus Tunesien. Sie haben lange Zeit in Nordafrika gelebt und für die ARD von dort berichtet. Dabei konnten Sie den Radikalisierungsprozess von Jugendlichen genauer beobachten. Wie stark sind hier soziale Ursachen mit religiösen Heilsversprechen verknüpft? Was macht die Attraktivität des Islamismus aus?

Samuel Schirmbeck: Die Attraktivität des Islamismus für junge Leute liegt darin, dass sie meinen, man müsse nur ordentlich glauben, damit sich in der Gesellschaft alles zu ihren Gunsten verbessert. Das habe ich immer wieder in Nordafrika, vor allem in Algerien, erlebt. Man selbst braucht keine Fähigkeiten zu entwickeln, sich nicht zu bilden oder nach ökonomischen Chancen Ausschau zu halten, sondern man muss nur für den Sieg des Islams sorgen und die Scharia zum Maßstab aller Gesetze machen, und schon ändert sich alles wie durch Zauberhand zum Besseren.

Der politische Islam verspricht für ein Minimum an eigener Anstrengung ein Maximum an Wohltaten: „Lass dir einen Bart wachsen, gehe beten, kontrolliere deine Schwester, sorge dafür, dass sie den Hidschab trägt, verurteile alle Andersdenkenden als ‚Feinde des Islams‘, und schon entstehen Wohnungen und Arbeitsplätze, besiegen wir den ‚gottlosen Westen‘.“

Ich habe mit anschauen müssen, wie der Boden für die Islamisten bereitet wurde, wie es in den Studentenheimen Angriffe auf junge Frauen gab, die kein Kopftuch trugen, wie die Wissenschaft für „ungläubig“ erklärt und die Geschlechtertrennung proklamiert wurde. Es ist also nicht die soziale Lage, die die jungen Leute religiös radikalisiert, sondern es ist der Islamismus, der die soziale Frage konfessionalisiert und den jungen Leuten die Illusion vorgaukelt, soziale Ungerechtigkeit sei durch die Scharia zu beseitigen und die Komplexität der Welt könne man durch deren Aufteilung in „Gläubige“ und „Ungläubige“ erklären.

Wie schätzen Sie die aktuelle Situation in Tunesien ein, das sich aus dem Zangengriff zwischen Militärregime und islamistischer Diktatur befreit zu haben scheint, dessen Status als „sicheres Herkunftsland“ gleichwohl umstritten ist, zumal mit der Rückkehr von zahlreichen IS­-Kämpfern aus Syrien und dem Irak zu rechnen ist?

Samuel Schirmbeck: In Tunesien wird die Zahl derer, die zum IS gegangen sind, auf 7.000 geschätzt – bei einer Gesamtbevölkerung von etwa zehn Millionen Einwohnern. Aber immerhin wird dort offen über den Islam und seine fundamentalistischen Irrwege diskutiert, zum Beispiel in der starken Mittelklasse, der Zivilgesellschaft Tunesiens. In der Verfassungsdebatte nach dem Sturz Ben Alis sind die Ennahda-­Islamisten abgeschmettert worden, nachdem sie versucht hatten, den Verfassungstext nach der Scharia auszugestalten. Damals lobten die Modernisierer die Anstrengungen, „Tunesien an den Zug einer weltweiten, vom christlichen Okzident angeführten Entwicklung gekoppelt“ zu haben. Wer dies hierzulande öffentlich begrüßen würde, müsste damit rechnen, vom linksliberalen Mainstream als reaktionärer Eurozentrist abgekanzelt zu werden, obwohl sich die tunesische Zivilgesellschaft an der großen Flamme der europäischen Aufklärung wärmt.

Man bräuchte eine Art europäischen Marshallplan für dieses Land, denn die politische Gestaltung des südlichen Mittelmeerufers ist für die Zukunft Europas von vitaler Bedeutung. Deshalb sollte auch an Mitteln für das Überleben des muslimischen Demokratieversuchs in Tunesien inmitten von Despotien nicht gespart werden. Alles andere käme uns teurer zu stehen.

Sie sind selbst ein Ur­68er, der die Mai-­Unruhen in Paris miterlebt und emanzipatorische Ideale stets hochgehalten hat. Was sind die Gründe für Ihre tiefe Enttäuschung über das Verhalten von Linken und Linksliberalen in der Auseinandersetzung mit dem Islamismus oder in der aktuellen Flüchtlingsdebatte? Welche alten ideologischen Denk- und Solidaritätsmuster sind immer noch wirksam?

Samuel Schirmbeck: Dass die Linken und Linksliberalen sich hierzulande gleichsam zum verlängerten Arm der islamischen „Theologiepolizei“ machen, war für mich nach meiner Rückkehr aus Algier ein Schock. Niemals hätte ich für möglich gehalten, was sich seit 9/11 hier abspielt. Je mehr Verbrechen im Namen des Islams begangen wurden, umso lauter wurde der Refrain angestimmt: „Der Islamismus hat nichts mit dem Islam zu tun.“ Wer das dennoch infrage stellt, wird schnell als „islamophob“, „fremdenfeindlich“ oder tendenziell „rechtspopulistisch“, wenn nicht „rechtsextrem“ verunglimpft. Deshalb tritt die hiesige Islamdebatte seit fünfzehn Jahren auf der Stelle. Gründe für den islamistischen Terror werden in der angeblichen Ausgrenzung“ der Täter aus der hiesigen Mehrheitsgesellschaft gesucht. Die soziologische und soziale Verortung des Islamismus verdrängt systematisch eine dringend erforderliche ideologische und religionskritische Betrachtung, getreu der horriblen Devise: „Alles fliegt in Stücke, nur der Islam bleibt heil.“

Meine Erfahrung aus den zehn Terrorjahren in Algerien ist, dass die Mehrheit der Muslime friedlich ist und sich nichts sehnlicher wünscht als eine theologisch wasserdichte Abgrenzung des „friedlichen, toleranten“ Islams vom gewalttätigen Islamismus, um endlich mehr gegen den mörderischen Fundamentalismus, aber auch den rigorosen „Halal­haram“­Dogmatismus, das heißt „Was ist erlaubt – was ist verboten?“, in der Hand zu haben. Diese Abgrenzung aber kann es nicht geben, solange die Verbindung zwischen Islam und Islamismus geleugnet wird.

Die muslimischen „Freiheitssucher“, wie der tunesisch-stämmige Psychoanalytiker Fethi Benslama die Islamdissidenten nennt, fühlen sich von den westeuropäischen Intellektuellen im Stich gelassen. Ich habe deshalb das Buch geschrieben, um der muslimischen Aufklärung etwas mehr Gehör zu verschaffen und die Islamdebatte aus ihrer Erstarrung zu lösen. Der algerische Schriftsteller Kamel Daoud betont: „Der ‚Islamische Staat‘ ist auch ein Teil von uns. Wir sind selber schuld an dem, was passiert. Und wir sind diejenigen, die etwas ändern können.“

Ist es in Frankreich vor allem die Kolonialgeschichte, die eine schuldbewusste Linke dazu veranlasst, noch im reaktionärsten Islamisten letztlich ein Opfer Europas zu sehen, so ist es in der deutschen Linken das Schuldgefühl über die Schoah, die sie zur Nachsicht auch noch dem judenfeindlichsten Islamisten gegenüber verleitet. Dies hat in der Konsequenz zu einer Aufteilung der Welt geführt – in eine schuldige Zone, den Westen, und in eine Unschuldszone, früher „Dritte Welt“ genannt.

Wie könnte denn ein Bündnis zwischen islamkritischen Muslimen und Europäern als Gegengewicht zur massiven Islamisierung aussehen? Bassam Tibi hat ja sein Modell eines „Euro-Islams“ als gescheitert betrachtet.

Samuel Schirmbeck: Ein derartiges Bündnis wurde bereits 2005 in der „Nichtunterwerfungserklärung zum Gebrauch für Muslime und jene, die es nicht sind“ gefordert, das in Frankreich von Muslimen wie Nichtmuslimen ausgearbeitet und von Fethi Benslama abschließend formuliert wurde. Im Jahr zuvor hatten bereits Muslime und Nichtmuslime in Frankreich zusammen das „Manifest der Freiheiten“ veröffentlicht, unter dem Motto: „So wie Europa nicht allein Sache der Europäer ist, ist der Islam nicht ausschließlich Sache der Muslime.“ Ich bin sicher, dass es zu einem solchen Bündnis kommen wird, denn was wäre die Alternative? Ein weiteres Erstarken der extremen Rechten auf der einen Seite und im Gegenzug eine weitere Abwehrhaltung der konservativen Islamverbände gegen jegliche Islamkritik – unter geschickter Zuhilfenahme der Islamfeindschaft der Rechten – auf der anderen Seite.

Es müsste eine Instanz geschaffen werden, die den Islam endlich theologisch vom Islamismus befreit und die mit den muslimischen „Freiheitssuchern“ zusammenarbeitet, die der europäischen Aufklärung offen gegenüberstehen. Den politischen Anstoß dazu traut man aber– wegen ihrer ideologischen Barrieren – kaum den Parteien der politischen Linken, sondern eher der Union zu, weil sie das genügende europäische Selbstbewusstsein besitzt und sie allein unsere offene Gesellschaft vor der falschen Offenheit für einen religiös drapierten Obskurantismus schützt.

Haben Sie keine Befürchtungen, dass Sie mit Ihrer scharfen Kritik am Islamismus und am Verhalten der Linken und Linksliberalen im Lande von rechten Kreisen instrumentalisiert werden könnten? Samuel Schirmbeck: Das Versagen der Linken und Linksliberalen in Sachen Islamkritik hat den Rechtspopulisten erst die Möglichkeit gegeben, sich der Islamkritik auf ihre teilweise primitive Weise zu bemächtigen. Wir können jetzt nicht aus Angst vor der Instrumentalisierung durch die Rechte mit der Kritik am Islamismus und an dessen verlogener Auslagerung aus dem Islam aufhören. Den Rechtspopulisten die Islamkritik zu überlassen, bedeutet politisch eine weit größere Gefahr als die, von ihr instrumentalisiert zu werden. Es dürfte ihnen schwerfallen, eine Islamkritik zu instrumentalisieren, die von Muslimen kommt, wie ich sie in meinem Buch zu Wort kommen lasse. Denn alle diese Muslime – Schriftsteller, Philosophen, Imame, Schauspielerinnen, Theologen, Journalistinnen samt Alltagsmusliminnen – sind multikulturell im positiven Sinn orientiert, wollen ein besseres Miteinander zwischen Orient und Okzident, während die Rechte hierzulande prinzipiell gegen Multikulturalität ist und die hiesige Linke diese Multikulturalität nie auch vom Islam eingefordert hat, was „Multikulti“ letztlich ruiniert und damit der fremdenfeindlichen Rechten in die Hände gespielt hat.

Sie beschreiben, wie schnell Islamkritiker als „islamophob“ stigmatisiert werden. Wo ziehen Sie denn die Grenzen zwischen Islamkritik und Islamfeindlichkeit?

Samuel Schirmbeck: Der Begriff „Islamophobie“ ist eine Wortschöpfung der Fundamentalisten, mit dem diese die Islamkritik auf eine Stufe mit dem Antisemitismus stellen und damit als rassistisch herabwürdigen wollen, was ihnen leider mithilfe vieler linker „Islamversteher“ auch weitgehend geglückt ist. Islamkritik bedeutet inzwischen für sie Rassismus gegen Muslime. Religionen seien respektable Gedanken und Glaubenssysteme, schrieb „Le Monde“ 2012 nach einem ersten Anschlag auf das Redaktionsgebäude von „Charlie Hebdo“. Sie dürften aber „frei analysiert, kritisiert und sogar in Lächerliche gezogen“ werden.

Die Gleichsetzung von Islamkritik mit Islamophobie hat seit Jahren verheerende Folgen. Fethi Benslama hat darauf hingewiesen. So sei der antirassistische Kampf durch die falsche Weichenstellung, ihn mit einer Demütigung von Muslimen gleichzusetzen, in der Unterstützung der Religionsfreiheit von wahnhaften Verbrechern gelandet.

Islamkritik bedeutet mitnichten, Muslime zu attackieren, sondern es geht darum, sie vor menschenverachtenden Auswüchsen ihrer Religion zu schützen. Wie formulierte es Kamel Daoud: Es sei dringend notwendig, den Gott des Islams unter die Kontrolle der Menschenrechte zu bringen, so wie das Christentum es mit dem seinen getan hat.

„Islamischer Kreuzzug“ titeln Sie Ihr Buch. Passt der starke Begriff „Kreuzzug“, wenn man im Alltag an den harmlosen türkischen Gemüsehändler auf dem Wochenmarkt oder die arglose Änderungsschneiderin denkt? Sind das alles nur Schläfer bis zur endgültigen Landnahme?

Samuel Schirmbeck: Ich habe zehn Jahre in Algerien gelebt, als die Islamisten einen „Kreuzzug“ gegen die eigene Bevölkerung und außerdem gegen uns „ungläubige“ Ausländer geführt haben. Wir seien selbst verantwortlich „für unseren plötzlichen Tod“, hieß es, sollten wir das Land nicht sofort verlassen. Ich saß also mit Muslimen in einem Boot. Dabei habe ich gelernt, zwischen islamistischen „Kreuzzüglern“ und Muslimen zu unterscheiden.

Ich habe erlebt, wie einige meiner muslimischen Freunde von den Islamisten umgebracht wurden. Wie sollte ich die einen mit den anderen verwechseln? Ich habe das Buch geschrieben, damit einige bei uns endlich aufwachen und den Muslimen behilflich sind, sich jener fanatisierten und fundamentalistischen Minderheit zu erwehren.

„Kreuzzügler“ sind aber auch jene Muslime bei uns, die die Scharia herunterspielen, die vor Gericht ziehen, um das Kopftuchtragen für Lehrerinnen oder Gerichtsbedienstete durchzusetzen, die Sonderrechte in den Schulen – etwa beim Schwimmunterricht – fordern, die Kinderehen schönreden oder sich in Moscheen Hasspredigten anhören, ohne sich dagegen zu verwahren. Sie sind für mich „Kreuzzügler“, weil sie unsere Gesellschaft nach den Vorstellungen eines fundamentalistisch orientierten Islams umkrempeln wollen, obwohl wir ein nicht-muslimisches Land sind. Ich weiß aus Nordafrika, dass sie nicht lockerlassen. Die Ergebnisse sind in Algerien und Marokko zu besichtigen. Zwar wurden die Islamisten in Algerien militärisch besiegt, nicht aber kulturell.

Man müsse den Islam vom Islamismus befreien, schreibt Boualem Sansal, Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels im Jahr der Arabellion 2011. Sie stellen als Erzübel des politischen Islams die Unterscheidung zwischen „Gläubigen“ und „Ungläubigen“ heraus. Hier werde die rote Linie überschritten. Ist ein weltoffener Islam aus Ihrer Sicht überhaupt vorstellbar?

Samuel Schirmbeck: Die Unterscheidung zwischen „Gläubigen“ und „Ungläubigen“ durchzieht den Koran von Anfang bis Ende, ob es nun heißt, man solle sich keine Ungläubigen zu Freunden nehmen, den Ungläubigen bis ins grausige Detail beschriebene Höllenqualen angedroht werden oder man die „Gläubigen“ zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ aufruft. Seite um Seite wird die Welt auf diese Weise in „Gut“ und „Böse“ unterteilt.

Wie oft habe ich von den Verwandten gewalttätiger Islamisten gehört, Europa sei an ihrer Radikalisierung schuld! In Europa hätten sie angefangen, Alkohol zu trinken, mit Frauen anzubändeln. So haben es mir beispielsweise in Marokko Angehörige der Attentäter von Madrid berichtet. Es ist an der Zeit, dass die überforderten oder unwilligen Islamverbände endlich verkünden: Es gibt keinen moralischen Unterschied zwischen „Gläubigen“ und „Ungläubigen“. Natürlich wird weiterhin zwischen Muslimen und Nichtmuslimen unterschieden, die Wege zu Gott sind schließlich unterschiedlich.

Noch ein Wort zum symbolisch hoch besetzten Thema Burka/Nikab, in Frankreich seit zehn Jahren verboten, das Burkiniverbot an Stränden gerichtlich wieder aufgehoben. Wird sich da an der falschen Front verkämpft? Wie wichtig ist dieser Konflikt um die Ausübung der Religionsfreiheit?

Samuel Schirmbeck: Er ist von zentraler Bedeutung, denn er zeigt, dass unsere Religionsfreiheit dem Fundamentalismus nicht gewachsen ist und von diesem missbraucht wird. Der Islam fordert weder Kopftuch noch Nikab noch Burka – nur der Fundamentalismus fordert dies. Die Begründung, dass die Frauenverschleierung dem Schutz vor männlicher sexueller Aggressivität diene, ist eine vorgeschobene. Burka und Nikab sind letztlich nur zugespitzte Derivate der Grundmatrix Kopftuch, das ja viel mehr verhüllt als nur den Kopf. Und dessen Signal lautet: Diese Frau gehört den Männern der Umma, sie ist von ihr beschlagnahmt. Je fundamentalistischer eine Frau gesinnt ist, umso freudiger bringt sie diese Beschlagnahme mit dem Bekenntnis zum Ausdruck: „Ich trage es freiwillig!“, vor dem dann selbst Feministinnen reihenweise kapitulieren. Diese zur Schau getragene Abgrenzung hat aber in unserer viel beschworenen „offenen Gesellschaft“ nichts zu suchen.


Das Gespräch fand am 30. Dezember 2016 statt.


Samuel Schirmbeck, geboren 1941 in Göttingen, baute 1991 das ARD-Studio in Algier auf. Von dort berichtete er viele Jahre über den algerischen Bürgerkrieg und die Entwicklungen in Marokko und Tunesien. Bei orell füssli erschien 2016 sein Buch „Der islamische Kreuzzug und der ratlose Westen. Warum wir eine selbstbewusste Islamkritik brauchen“.

Norbert Seitz, geboren 1950 in Wiesbaden, freier Hörfunkautor und Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität zu Berlin.

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