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Entspannung zwischen Nord- und Südkorea

Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung über Ostasien und die Annäherung auf der koreanischen Halbinsel

9. Aug. 2018Kommentieren


Die koreanische Halbinsel steht im Fokus der globalen Aufmerksamkeit. Seitdem Kim Jong Un die Macht von seinem Vater übernommen hat, reihte der nordkoreanische Diktator einen Raketen- und Nukleartest an den nächsten. Doch im Januar 2018 trafen sich Vertreter beider Staaten nach zwei Jahren Funkstille wieder zu Gesprächen - und im April 2018 kamen sogar die Staatschefs zusammen. Über die Entwicklungen in Ostasien berichten die Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung aus der Region und aus anderen Teilen der Welt. Ihre wichtigsten Beiträge finden Sie auf dieser Seite.

Am 12. Juni 2018 trafen sich US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un zum Gipfeltreffen in Singapur. Die ersten Nachverhandlungen haben gezeigt, dass eine Annäherung nicht so einfach ist, wie die amerikanische Seite sich das zunächst vorgestellt hat, berichtet Stefan Samse, Leiter des Koreabüros der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er sieht "wenig Veränderungen in Nordkorea" und misstrauische südkoreanische Delegationen.

Stefan Samse, Leiter des Seoul-Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung im Gespräch über den innerkoreanischen Gipfel (27. April 2018, Englisch).

Interviews mit Auslandsmitarbeitern der Konrad-Adenauer-Stiftung

Interviews zu den Olympischen Spielen 2018

Aktuelle Berichterstattung, Publikationen und Veranstaltungshinweise finden Sie auf den Seiten der Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ostasien und der Pazifik-Region: Korea | Japan | China | Australien | USA

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