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Entspannung zwischen Nord- und Südkorea

Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung über Ostasien und die Annäherung auf der koreanischen Halbinsel

14. Mai 2018Kommentieren


Die koreanische Halbinsel steht im Fokus der globalen Aufmerksamkeit. Seitdem Kim Jong Un die Macht von seinem Vater übernommen hat, reihte der nordkoreanische Diktator einen Raketen- und Nukleartest an den nächsten. Doch im Januar 2018 trafen sich Vertreter beider Staaten nach zwei Jahren Funkstille wieder zu Gesprächen - und im April 2018 kamen sogar die Staatschefs zusammen. Über die Entwicklungen in Ostasien berichten die Auslandsmitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung aus der Region und aus anderen Teilen der Welt. Ihre wichtigsten Beiträge finden Sie auf dieser Seite.

Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un kündigen im koreanischen Grenzort Panmunjeom die Panmunjeom-Deklaration an, 27. April 2018. | © ROK / Flickr / CC BY-NC-SA 2.0© ROK / Flickr / CC BY-NC-SA 2.0
Südkoreas Präsident Moon Jae-in und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un kündigen im koreanischen Grenzort Panmunjeom die Panmunjeom-Deklaration an, 27. April 2018.

Stefan Samse, Leiter des Seoul-Büros der Konrad-Adenauer-Stiftung im Gespräch über den innerkoreanischen Gipfel (27. April 2018, Englisch).

Interviews mit Auslandsmitarbeitern der Konrad-Adenauer-Stiftung

Interviews zu den Olympischen Spielen 2018

Aktuelle Berichterstattung, Publikationen und Veranstaltungshinweise finden Sie auf den Seiten der Auslandsbüros der Konrad-Adenauer-Stiftung in Ostasien und der Pazifik-Region: Korea | Japan | China | Australien | USA

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